Skačany

Gemeinde in der Slowakei From Wikipedia, the free encyclopedia

Skačany (ungarisch Szkacsány – bis 1907 Szkacsán) ist ein Ort und eine Gemeinde im Westen der Slowakei, mit 1327 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024). Sie liegt im Okres Partizánske, einem Kreis der höheren Verwaltungseinheit Trenčiansky kraj.

Schnelle Fakten Wappen, Karte ...
Skačany
Wappen Karte
Skačany (Slowakei)
Skačany (Slowakei)
Skačany
Basisdaten
Staat: Slowakei Slowakei
Kraj: Trenčiansky kraj
Okres: Partizánske
Region: Horná Nitra
Fläche: 15,37 km²[1]
Einwohner: 1327 (31. Dez. 2024)[2]
Bevölkerungsdichte: 86,29 Einwohner je km²
Höhe: 207 m n.m.
Postleitzahl: 958 53
Telefonvorwahl: 0 38
Geographische Lage: 48° 40′ N, 18° 23′ O
Kfz-Kennzeichen
(vergeben bis 31.12.2022):
PE
Kód obce: 505463
Struktur
Gemeindeart: Gemeinde
Verwaltung (Stand: Oktober 2022)
Bürgermeister: Juraj Kližan
Adresse: Obecný úrad Skačany
Nám. SNP 451
958 53 Skačany
Webpräsenz: www.skacany.sk
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Geographie

Skačany liegt am Fluss Nitrica am nordöstlichen Zipfel des slowakischen Donauhügellands und, sechs Kilometer von Partizánske entfernt.

Geschichte

Die Besiedlungsnachweise reichen bis in die Bronzezeit, mit Funden der Lausitzer Kultur. Der Ort wurde zum ersten Mal 1078 schriftlich erwähnt und wurde später zum Sitz eines Herrschaftsguts, die 14 Gemeinden umfasste. 1698 erhielt der Ort das Marktrecht und entwickelte sich danach als kleiner Marktflecken. Bis heute ist die Gemeinde landwirtschaftlich geprägt.

Bevölkerung

Weitere Informationen Jahr, Anzahl der Personen ...
Bevölkerungsstatistik (10-Jahreszeiträume)[3]
Jahr1994200420142024
Anzahl der Personen1252127413721327
Unterschied +1,75 % +7,69 % −3,27 %
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Weitere Informationen Jahr, Anzahl der Personen ...
Bevölkerungsstatistik
(2-Jahreszeitraum)[3]
Jahr20232024
Anzahl der Personen13191327
Unterschied+0,60 %
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Sehenswürdigkeiten

  • klassizistische römisch-katholische Pfarrkirche der Allerheiligen aus dem Jahr 1803
  • Grundbau der romanischen Georgskirche, erbaut irgendwann im 13. Jahrhundert
  • barocke Kapelle der hl. Barbara aus dem Jahr 1731

Einzelnachweise

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