Skiff (Film)
Film von Cecilia Verheyden (2025)
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Skiff ist ein belgisch-niederländisch-schwedischer Coming-of-Age-Film von Cecilia Verheyden aus dem Jahr 2025. Das Drehbuch schrieben Verheyden und Vincent Vanneste. Die Hauptrollen spielen Femke Vanhove, Lina Miftah, Wout Vleugels und Natali Broods.[2][3]
| Film | |
| Titel | Skiff |
|---|---|
| Produktionsland | Belgien, Niederlande, Schweden |
| Originalsprache | Niederländisch, Französisch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 106 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Cecilia Verheyden |
| Drehbuch | Cecilia Verheyden, Vincent Vanneste |
| Produktion | Elisa Heene |
| Musik | Karl Frid |
| Kamera | Jordan Vanschel |
| Schnitt | Thomas Pooters |
| Besetzung | |
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Handlung
Die 15-jährige Malou lebt mit ihren beiden Brüdern und ihrer Mutter in einer Kleinstadt. Im örtlichen Ruderverein gehört sie zu den Besten, wird von ihren Teamkameradinnen jedoch ausgegrenzt und schikaniert. Während ihre Mutter versucht, wieder in ein Dating-Leben zu finden, ist ihr älterer Bruder Max die wichtigste Bezugsperson. Als Malou Max’ neue Freundin Nouria kennenlernt, verliebt sie sich in sie. Die erwiderten Gefühle bringen Malou in einen Loyalitätskonflikt und zwingen sie, sich mit ihrer eigenen Identität auseinanderzusetzen.[2][4]
Produktion und Veröffentlichung

Skiff wurde von der belgischen Produktionsfirma Mirage in Koproduktion mit Lemming Film, Les Films du Fleuve und Grand Slam Film produziert. Regie führte Cecilia Verheyden, das Drehbuch schrieben Cecilia Verheyden und Vincent Vanneste.[5]
Das Projekt wurde bereits in der Entwicklungsphase beim Torino Script Lab 2020, bei Gotham Week NYC 2022, im EAVE Producer’s Workshop 2022 sowie beim Berlinale Co-Production Market 2023 vorgestellt.
Skiff lief 2025 und 2026 auf internationalen Festivals, darunter beim Festival do Rio, beim Tallinn Black Nights Film Festival, beim Arras Film Festival, beim Festival Internacional de Cine de Gijón/Xixón[6], beim Filmfestival Oostende und beim Filmfest Bremen.[7][8][9] Beim Filmfest Bremen 2026 wurde Skiff zudem im Wettbewerb „Filmpreis Diversity“ gezeigt.[10]
Für Deutschland ist ein Verleih durch Salzgeber angekündigt.[3]
Rezeption
Cineuropa bezeichnete Skiff als ein zartes und nachwirkendes Coming-of-Age-Drama, dessen Schlussakt besonders wegen seiner schonungslosen Ehrlichkeit in Erinnerung bleibe.[11] In der Würdigung zum FIPRESCI-Preis beim Festival von Gijón wurde zudem die präzise Regie von Cecilia Verheyden sowie die Darstellungsleistung von Femke Vanhove hervorgehoben.[12]