Sognekommune
ehemalige unterstädtische Verwaltungsebene in Norwegen
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Die Sognekommune (Pfarrgemeinde) war von 1837 bis zu den Kommunestyrevalget 1947 eine unterstädtische Verwaltungsebene in Norwegen und wurde durch ein Gesetz vom 15. Dezember 1950 abgeschafft.[1] Sie basiert auf den Sogn als geographischer Einheit. Die einzelnen Gemeinden konnten Pfarrgemeinden gründen und ihnen Aufgaben übertragen.[2] Die Veränderungen der Kommunalstruktur in Norwegen zwischen 1838 und 1930 erfolgten hauptsächlich durch die Aufteilung größerer Gemeinden entsprechend den Grenzen der Pfarrgemeinden.[3]
Das Ergebnis der Arbeit des Schei-Komitee war der Vorschlag 1946, die Gemeindeeinheit abzuschaffen.[4]