Sophia Neuß

deutsche Beachvolleyballspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Sophia Neuß (* 2. Juli 2006 in Aachen) ist eine deutsche Beachvolleyballspielerin.

Schnelle Fakten Porträt, Erfolge ...
Sophia Neuß
Porträt
Geburtstag 2. Juli 2006
Geburtsort Aachen, Deutschland
Größe 1,82 m
Partnerin 2021–2022 diverse
2022–2023 Mila Jancar
2024 Anna-Chiara Reformat
2024 Josefine Meiser
2024–2025 Rika Dieckmann
2025 Mareet Maidhof
2025 Clara Dreßen
2026 Chenoa Christ
Verein Eintracht Spontent
Nationale Rangliste Position 5[1]
Weltrangliste Position 91[2]
Erfolge
2021 – deutsche U16-Vizemeisterin
2022 – Siegerin U17-Bundespokal
2022 – deutsche U17-Meisterin
2023 – Dritte U20-DM
2023 – deutsche U18-Meisterin
2023 – Neunte U18-EM
2024 – deutsche U20-Meisterin
2024 – Neunte U19-WM
2025 – Siebte U20-EM
2025 – Dritte Rock the Beach Borkum
2025 – DM-Neunte
2025 – Vierte FIVB Futures Lille
2025 – Vierte FIVB Futures Balıkesir
2025 – Neunte U21-WM
2025 – Zweite FIVB Futures Laginha Beach
2026 – Neunte FIVB Challenge Bhubaneswar
2026 – Neunte FIVB Challenge Nayarit
2026 – GBT Platz 5 in Düsseldorf und Berlin, Platz 7 in Berlin
(Stand: 18. Juni 2026)
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Karriere

Neuß spielte in ihrer Jugend zunächst Hallenvolleyball beim PTSV Aachen. Seit 2021 spezialisierte sie sich auf Beachvolleyball mit verschiedenen Partnerinnen und trat bei Jugendmeisterschaften und zunehmend auch bei anderen nationalen Turnieren an. Mit Mia Feldhaus wurde sie 2021 in Barby deutsche U16-Vizemeisterin. An der Seite von Mila Jancar gewann sie 2022 in Bottrop den deutschen U17-Bundespokal und wurde erneut in Barby deutsche U17-Meisterin.[3]

Im Jahr 2023 wurde Neuß mit Jancar in Barby deutsche U18-Meisterin sowie Dritte bei der deutschen U20-Meisterschaft in Duisburg und Neunte bei der U18-Europameisterschaft in Madrid. Ein Jahr später gewann sie mit Josefine Meiser in Düren die deutsche U20-Meisterschaft. Darüber hinaus wurde sie mit Anna-Chiara Reformat Neunte bei der U19-Weltmeisterschaft im chinesischen Shangluo.

Seit Herbst 2024 trainierte Neuß in der Natio-Trainingsgruppe am Stützpunkt Stuttgart unter Leitung von Jörg Amann.

Im Jahr 2025 spielte Neuß vorwiegend mit Mareet Maidhof, mit der sie sich über die German Beach Tour für die deutsche Meisterschaft in Timmendorfer Strand qualifizierte und dort den neunten Platz erreichte. Außerdem erreichten die beiden auf der World Pro Tour jeweils Platz vier bei den Futures-Turnieren im französischen Lille und im türkischen Balıkesir sowie Platz neun bei der U21-Weltmeisterschaft im mexikanischen Puebla. Mit Clara Dreßen belegte Neuß bei der U20-Europameisterschaft in Madrid den siebten Platz und mit Rika Dieckmann stand sie im Dezember 2025 im Finale des FIVB Futures-Turniers in Laginha Beach auf den Kapverdischen Inseln.

Im gleichen Jahr konnte Neuß beim Nations Cup der Damen an der Seite von Clara Dreßen und gemeinsam im Team mit Schürholz/Maidhof im türkischen Balikesir die Gruppe gewinnen.[4]

Neuß spielt im laufenden Jahr 2026 an der Seite von Chenoa Christ. Die ersten FIVB-Challenge-Turniere endeten auf Platz neun im indischen Bhubaneswar und anschließend in Mexiko auf Platz siebzehn in Tlaxcala sowie erneut auf Platz neun in Nayarit. Es folgten weitere World Tour Stops in Xiamen/China, Nuvali/Philippinen, Alanya/Türkei. Auf der nationalen Tour, der German Beach Tour GBT stehen aktuell zwei 5. Plätze und ein 7. Platz in den Büchern.

Einzelnachweise

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