Spanische Eishockeynationalmannschaft der Frauen

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Die spanische Eishockeynationalmannschaft der Frauen ist die nationale Eishockey-Auswahl Spaniens. Sie unterliegt dem spanischen Eissportverband Federación Española de Deportes de Hielo. Ihr erstes Spiel gegen eine andere Auswahl der IIHF bestritt sie am 22. Mai 2009. Die erste WM-Teilnahme erfolgte 2011.

Schnelle Fakten Spanien Spanien, Statistik ...
SpanienSpanien Spanien
VerbandFederación Española de Deportes de Hielo
IIHF-Mitglied seit 1923
Weltrangliste Platz 24
Trainer Juan Bravo
Co-Trainer Ashley Salerno
Taylor Wasylk
Meiste Spiele Elena Álvarez (77)
Meiste Punkte Vega Muñoz (68)
Homepage rfedh.es
Statistik
Erstes Länderspiel
SpanienSpanien Spanien 1:3 Belgien Belgien
Cergy, Frankreich; 22. Mai 2009
Höchster Sieg
SpanienSpanien Spanien 14:0 Irland Irland
Sofia, Bulgarien; 19. März 2011
Höchste Niederlage
SpanienSpanien Spanien 1:7 Ungarn Ungarn
Barcelona, Spanien; 14. Oktober 2012
Weltmeisterschaften
Teilnahmen14 (erste 2011)
Bestes Ergebnis22. Platz (2026)
(Stand: 18. April 2026)
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Geschichte

Die spanische Eishockeynationalmannschaft der Frauen feierte ihr Debüt bei einem internationalen Turnier im französischen Cergy, als das Team am 21. Mai 2009 das Auftaktspiel gegen eine Auswahl Bayerns mit 1:10 verlor. Den ersten Sieg feierte die Mannschaft am selben Tag durch ein 4:0 gegen die Lady Panthers Grefrath. Das erste Ländermatch ging im Zuge des Turniers am 22. Mai gegen Belgien über die Bühne und endete mit einer 1:3-Niederlage.[1][2] Ihr Debüt bei Weltmeisterschaften feierten die Spanierinnen 2011, wo sie in Sofia in der Division V Rang zwei hinter Polen belegten. Aufgrund der Absage mehrerer Mannschaften, spielten sie im Folgejahr in der höheren Division II B, konnten sich jedoch schnell etablieren. Nach einer Auftaktniederlage gegen den späteren Aufsteiger Polen, gewannen die Ibererinnen die Begegnungen gegen Südafrika, Belgien, Island und Gastgeber Südkorea, um letztlich den zweiten Gruppenplatz zu belegen. Bei der WM 2018 gelang den Spanierinnen durch Siege gegen Island, die Türkei, Rumänien, die Republik China und Neuseeland der erstmalige Aufstieg in die Division II A, in der sich das Team in den folgenden vier Turnieren behaupten konnte. Bei der WM 2025 konnte sich die Auswahl trotz einer Auftaktniederlage gegen Island im Penalty-Schießen, dank Siegen gegen Mexiko, Nordkorea, die Republik China sowie im entscheidenden letzten Spiel gegen Gastgeber Polen, durchsetzen und erreichte damit zum ersten Mal den Aufstieg in die Division IB.[3]

Platzierungen

Gesamtplatzierung in Klammern

Weitere Informationen Jahr, Austragungsort ...
Weltmeisterschaften
JahrAustragungsortDivisionPlatzierungBemerkung
2011SofiaDivision V2. (33.)
2012SeoulDivision II B2. (28.)
2013PuigcerdàDivision II B2. (28.)
2014ReykjavíkDivision II B3. (29.)
2015JacaDivision II B3. (29.)
2016JacaDivision II B2. (28.)
2017AkureyriDivision II B2. (28.)
2018ValdemoroDivision II B1. (28.)Aufstieg in die Division II A
2019DumfriesDivision II A3. (25.)
2020Aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt
2021Aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt
2022JacaDivision II A3. (24.)
2023Mexiko-StadtDivision II A2. (24.)
2024CanilloDivision II A2. (24.)
2025BytomDivision II A1. (23.)Aufstieg in die Division I B
2026PuigcerdàDivision I B6. (22.)Abstieg in die Division II A
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Weitere Informationen Jahr, Austragungsort ...
Olympische Spiele (Qualifikation)
JahrAustragungsortRundePlatzierungBemerkung
2014BarcelonaVorqualifikation3.
2018Donostia-San SebastiánErste Qualifikationsrunde3.
2022Torre PelliceVor-Qualifikation Runde 22.
2026SheffieldVor-Qualifikation Runde 24.
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Einzelnachweise

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