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Spiegelgrotte (Flensburg)

Grotte auf dem Museumsberg in Flensburg From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Spiegelgrotte befindet sich auf dem Museumsberg in Flensburg. Sie wurde um 1823 im Auftrag des Westindienkaufmanns Andreas Christiansen jun. errichtet. 2008 bis 2009 wurde sie renoviert.[1] Es handelt sich um einen unterirdischen achteckigen, durch Spitzbogenblenden gegliederten Zentralbau, der ehemals mit 13 Spiegeln ausgekleidet war, um die Kammer unendlich groß aussehen zu lassen. Spekuliert wird, ob dieser Bau für Kulte der Freimaurerei in Flensburg diente.[2][3]

Einer der beiden Eingänge zur Spiegelgrotte (Foto 2013)

Die Spiegelgrotte steht unter Denkmalschutz.[4]

Literatur

  • Ellen Redlefsen: Die Kunsttätigkeit der Flensburger Kaufleute Andreas Christiansen sen. und jun. und die Spiegelgrotte. In: Nordelbingen. Bd. 33 (1964), S. 13–44.
  • Michael Sturm: Spiegelgrotte. In: Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm (Hrsg.): Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg. Büro Oeding, Agentur STURM, Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte e.V., Flensburg 2009, ISBN 978-3-925856-61-7, S. 217f.
Commons: Spiegelgrotte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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