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Spitzrainbrunnen

Quelle in der Stadt Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz From Wikipedia, the free encyclopedia

Schnelle Fakten Lage, Geologie ...
Spitzrainbrunnen
Spitzrainbrunnen (2017)
Lage
Land oder Region Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz)
Koordinaten 49° 26′ 9″ N,  48′ 25″ O
Höhe 248 m ü. NHN
Spitzrainbrunnen (Rheinland-Pfalz)
Spitzrainbrunnen (Rheinland-Pfalz)
Spitzrainbrunnen
Lage der Quelle
Geologie
Gebirge mittlerer Pfälzerwald
Quelltyp Schichtquelle
Austrittsart gefasste Quelle
Hydrologie
Flusssystem Rhein
Vorfluter LauterGlanNaheRheinNordsee
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Der Spitzrainbrunnen ist eine Quelle in der Stadt Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz.

Geographie

Lage

Die Quelle liegt drei Kilometer südöstlich von Kaiserslautern am Ende des Saupferchtals auf einer Höhe von 248 m ü. NHN.[1] in der Gemarkung Spitzrain nordöstlich des Wildparks Betzenberg. Die Quelle ist in einen Brunnen gefasst.

Naturräumliche Zuordnung

Der Spitzrainbrunnen gehört zum Naturraum Pfälzerwald, der in der Systematik des von Emil Meynen und Josef Schmithüsen herausgegebenen Handbuches der naturräumlichen Gliederung Deutschlands und seinen Nachfolgepublikationen[2] als Großregion 3. Ordnung klassifiziert wird. Betrachtet man die Binnengliederung des Naturraums, so gehört der Spitzrainbrunnen zur Kaiserslauterer Senke, welche den Pfälzerwald im Süden und Osten, den Zweibrücker Westrich im Südwesten und das Nordpfälzer Bergland im Norden abgrenzt.[3]

Zusammenfassend folgt die naturräumliche Zuordnung des Roßbergs damit folgender Systematik:

  1. Großregion 1. Ordnung: Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens
  2. Großregion 2. Ordnung: Pfälzisch-saarländisches Schichtstufenland
  3. Großregion 3. Ordnung: Saar-Nahe-Bergland
  4. Region 4. Ordnung (Haupteinheit): St. Ingbert-Kaiserslauterer-Senke
  5. Region 5. Ordnung: Kaiserslauterer-Senke

Verkehr und Wandern

Von Westen nach Osten führen die Landesstraße 504 und die Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken vorbei. Direkt an der Straße liegt ein Wanderparkplatz. Der kürzeste Weg führt südwärts etwa 100 m von diesem durch eine Unterführung der Bahnlinie zur Quelle.

Sonstiges

Die Quelle führt ganzjährig Wasser. Eine Entnahme ist problemlos möglich, es sind keine Schwebstoffe enthalten.

Einzelnachweise

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