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Spvg Steinhagen (Fußball)

Sportverein aus der Gemeinde Steinhagen im nordrhein-westfälischen Kreis Gütersloh From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Spvg Steinhagen (offiziell: Sportvereinigung Steinhagen e. V.) ist ein deutscher Sportverein aus der Gemeinde Steinhagen im nordrhein-westfälischen Kreis Gütersloh. Der Verein wurde am 7. September 1945 gegründet und hat die Vereinsfarben rot und weiß. Die Fußballabteilung gehört nach den Tischtennisspielern zu den erfolgreichsten Abteilungen des Vereins. Die Steinhagener spielten acht Jahre in der höchsten Amateurliga Westfalens und nahmen einmal am DFB-Pokal teil. Spielstätte der Sportvereinigung ist das Cronsbachstadion.

Schnelle Fakten Basisdaten, Erste Fußballmannschaft ...
Spvg Steinhagen
Vereinswappen
Basisdaten
Name Sportvereinigung Steinhagen e. V.
Sitz Steinhagen, Nordrhein-Westfalen
Gründung 7. September 1945
Farben rot-weiß
Vorsitzender Andreas Wessels
Website spvg-steinhagen.de
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Petar Slavov
Spielstätte Cronsbachstadion
Plätze 5000
Liga Landesliga Westfalen 1
2025/26 1. Platz   (Bezirksliga 2)
Heim
Auswärts
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Geschichte

Frühe Jahre (1934 bis 1966)

Die Steinhagener Fußballgeschichte begann im Jahre 1908, als einige junge Steinhagener am Kriegerplatz an der Bahnhofstraße spielte. Entwicklungshelfer war dabei der VfB 03 Bielefeld. Der Erste Weltkrieg sorgte für ein abruptes Ende. Nach Kriegsende beschloss der Verein zwar am 4. Februar 1921 die Anschaffung eines Fußballs, allerdings dauerte es bis zum 10. Juli 1934, bevor eine Fußballabteilung gegründet wurde. Diese erhielt drei Jahre später die finanzielle Selbständigkeit. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1939 konnte der TuS Jahn Steinhagen nur noch Jugendfußball anbieten.[1]

Im Jahre 1949 sicherten sich die Steinhagener nach zwei Entscheidungsspielen gegen den VfL Ummeln die Kreismeisterschaft und stiegen als Zweiter der folgenden Aufstiegsrunde in die Bezirksklasse auf. Nach vielen Jahren im Mittelfeld der Tabelle wurde die Spvg im Jahre 1957 Vizemeister hinter dem VfL Schildesche. Vier Jahre später sicherte sich die Mannschaft mit sieben Punkten Vorsprung auf Germania Westerwiehe die Meisterschaft und stieg in die seinerzeit viertklassige Landesliga auf. Höhepunkte der folgenden Landesligaära waren die Derbys gegen den SV Brackwede, zu denen bis zu 4.000 Zuschauer kamen.[1]

1964 wurden die Steinhagener „Rothemden“ von der Staffel 1 in die Staffel 5 versetzt und traf dort unter anderem auf die Amateure von Borussia Dortmund, die am ersten Spieltag mit 4:0 besiegt werden konnten. Am Saisonende reichte es nur zum viertletzten Platz, der den Abstieg bedeutete. Der direkte Wiederaufstieg wurde unter dramatischen Umständen geschafft. Am letzten Spieltag trafen die Steinhagener auf die zweite Mannschaft des VfB 03 Bielefeld, dem direkten Konkurrenten um die Meisterschaft. Der VfB führte mit 1:0, ehe das Spiel wegen eines heftigen Gewitters für 45 Minuten unterbrochen werden musste. Nach Wiederanpfiff drehte die Spvg das Spiel, gewann mit 3:1 und kehrte damit in die Landesliga zurück.[1]

Verbandsliga, Landesliga, DFB-Pokal (1966 bis 1985)

Ende der 1960er Jahre bezog der Verein das neue Cronsbachstadion, dass 1968 einen Naturrasen bekam. Gleich in der ersten Saison auf dem neuen Geläuf wurden die „Rothemden“, die sich mit dem ehemaligen Bundesligatorwart Erich Staude verstärkten, Vizemeister der Staffel 1 hinter Minden 05. Zusammen mit den Vizemeistern der anderen Landesligastaffeln und den beiden Drittletzten der Verbandsligen wurde eine Aufstiegsrunde ausgespielt. Zunächst besiegte die Spvg in Beckum Teutonia Lippstadt und stiegen nach einem 1:0-Sieg gegen die Sportfreunde Siegen in Dortmund in die Verbandsliga, der damals höchsten Amateurliga Westfalens, auf.[2] Das entscheidende Tor erzielte Manfred Schüürmanns, während Torwart Erich Staude sich durch zahlreiche Paraden auszeichnete.[1] Gleich in der Aufstiegssaison 1969/70 erreichte die Spvg den sechsten Tabellenplatz. Spiele gegen den SVA Gütersloh oder den SV Brackwede wurden von bis zu 7.000 Zuschauern verfolgt. 1971 wurde der Klassenerhalt erst erreicht, als sowohl der SVA Gütersloh als auch der VfL Klafeld-Geisweid in die Regionalliga aufgestiegen waren. Ein vorsorgliches Entscheidungsspiel gegen Preußen Hochlarmark war mit 0:2 verloren worden.[3]

Im Jahre 1972 stiegen die Steinhagener als Tabellenvorletzter wieder in die Landesliga ab. In den folgenden Jahren wurde eine neue Mannschaft aufgebaut, die 1975 hinter dem FC Gohfeld Vizemeister wurde. Schließlich gelang im Jahre 1976 der Wiederaufstieg in die Verbandsliga. Mit 13 Punkten Vorsprung auf den VfL Schlangen wurden die mittlerweile von Erich Staude trainierten „Rothemden“ um Norbert Leopoldseder, Uwe Pallaks und Uli Hegemann Meister. Die Spvg Steinhagen qualifizierte sich gleichzeitig zum ersten und bis heute einzigen Male für den DFB-Pokal. In der ersten Runde der Saison 1976/77 trafen die „Rothemden“ auf den Bundesligisten VfL Bochum. Die Bochumer gewannen das Spiel vor 5000 Zuschauern mit 3:0 durch zwei Tore von Josef Kaczor und einem Treffer von Hans-Joachim Pochstein.[4][5]

DFB-Pokalspiel gegen den VfL Bochum
Weitere Informationen VfL Bochum ...
Spvg Steinhagen VfL Bochum
Spvg Steinhagen
6. August 1976 in Steinhagen (Cronsbachstadion)
Ergebnis: 0:3 (0:1)
Zuschauer: 5000
Schiedsrichter: Dieter Gabriel (Springe)
VfL Bochum


Wolfgang Klöpping – Klaus Pallacks, Rolf Uthmann, Friedhelm Schmidt, Jürgen Hentschel – Otmar Grentz (74. Horst-Günter Brune), Norbert Leopoldseder, Peter Block – Uli Hegemann, Dietmar Vogt, Reiner Wichert (60. Manfred Schüürmanns)
Cheftrainer: Günter Niedermowwe
Werner Scholz – Matthias Herget, Michael Lameck, Hermann Gerland – Hans-Jürgen Köper (50. Wolfgang Euteneuer), Franz-Josef Tenhagen, Werner Balte, Holger Trimhold – Harry Ellbracht, Josef Kaczor, Hans-Joachim Pochstein
Cheftrainer: Heinz Höher
Tor 0:1 Josef Kaczor (15.)
Tor 0:2 Hans-Joachim Pochstin (67.)
Tor 0:3 Josef Kaczor (87.)
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In der Verbandsliga reichte es ohne dem zum Zweitligisten SC Herford gewechselten Torjäger Uwe Pallaks nur zum vorletzten Platz mit vier Punkten Rückstand auf die Hammer SpVg, so dass sich die Steinhagener nach nur einem Jahr wieder in die Landesliga begeben mussten. In der Saison 1977/78 konnten aufgrund der Einführung der Oberliga Westfalen drei Mannschaften aus jeder Landesligastaffel aufsteigen, während die Vierten eine Aufstiegsrunde spielen mussten. Mit zwei Punkten Rückstand auf den TuS Horn-Bad Meinberg wurde als Fünfter die Qualifikation jedoch verpasst. In den folgenden Jahren kamen die „Rothemden“ nicht mehr über Mittelmaß in der Landesliga hinaus. 1983 konnte der Abstieg in die Bezirksliga nur knapp vermieden werden, als die Spvg Steinhagen in der Endabrechnung einen Punkt Vorsprung auf den ersten Absteiger und Lokalrivalen TSG Harsewinkel aufwies. Zwei Jahre später gelang der Mannschaft schließlich der dritte Aufstieg in die Verbandsliga. Am letzten Spieltag wurde die Meisterschaft nach einem 3:3 im eigenen Stadion gegen die SpVg Brakel gesichert.[1]

Erfolgreichste Jahre und Niedergang (1985 bis 2006)

Die Steinhagener startete erfolgreich in die neue Verbandsligaära. In den ersten beiden Spielzeiten nach dem Aufstieg wurde die Mannschaft jeweils Sechster, ehe 1988 der Abstieg nur knapp vermieden wurde. Die „Rothemden“ hatten am Ende zwei Punkte Vorsprung auf den ersten Absteiger Bünder SV. Die Spielzeiten 1988/89 und 1989/90 sollten den sportlichen Höhepunkt der Vereinsgeschichte darstellen, in der die Mannschaft jeweils den dritten Platz erreichte. 1989 hatte die Spvg sieben Punkten Rückstand auf Meister SpVg Beckum und stellte mit Meik Tischler den Torschützenkönig der Liga. Ein Jahr später waren es vier Punkte Rückstand auf Vizemeister 1. FC Recklinghausen, der nach einer Relegation den Oberligaaufstieg schaffte.

Auch im Jugendbereich machte die Spvg von sich reden und erreichte mit der Landesliga die seinerzeit zweithöchste Spielklasse Westfalens. Dort trafen die Steinhagener auf renommierte Vereine wie Preußen Münster, den FC Gütersloh oder Borussia Lippstadt.[1] In den folgenden Jahren konnten die Steinhagener Herren allerdings nicht mehr anknüpfen. Schon 1991 stieg die Mannschaft als Tabellenletzter in die Landesliga ab und fand sich zwei Jahre später in der Bezirksliga wieder. Dort belegte die Mannschaft stets einstellige Platzierungen, wobei der zehnte Platz in der Saison 1998/99 den sportlichen Tiefpunkt bedeutete. Zwischenzeitlich wurde 19932 der Bielefelder Kreispokal gewonnen.[6] Im Mai 2000 trugen die „Rothemden“ ein Freundschaftsspiel gegen die Traditionsmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes um Rudi Völler aus.

Zwei Jahre später gelang den Steinhagenern unter Trainer Jochen Krämer als Meister der Wiederaufstieg in die Landesliga, wo in der Saison 2003/04 der vierte Platz erreicht wurde. Zwei Jahre später ging es zurück in die Bezirksliga. Zur Saisonhalbzeit spielte die Mannschaft noch um den Aufstieg mit, ehe in der Rückrunde eine Talfahrt einsetzte.[1] Nach einem 1:1 am letzten Spieltag beim Meister SC Wiedenbrück 2000 rutschten die Steinhagener auf einen Abstiegsplatz, da die Freie Turnerschaft Dützen durch einen gleichzeitigen 2:1-Sieg über den TuS Tengern noch vorbeiziehen konnten. Zwischenzeitlich erreichte die Mannschaft in den Jahren 2004 und 2005 jeweils das Endspiel des Kreispokals, dass jedoch mit 0:9 gegen die Amateure von Arminia Bielefeld bzw. mit 1:8 gegen den VfB Fichte Bielefeld verloren wurden. Die zweite Mannschaft der Spvg von 2003 bis 2005 als erste Reservemannschaft aus dem Altkreis Halle die Bezirksliga.[1]

Gegenwart (seit 2006)

Mit dem Abstieg übernahm Michael Johannig den Vorsitz der Fußballabteilung. Gleichzeitig setzte der Verein verstärkt auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs.[1] Die neue Vereinsphilosophie sollte sich auszahlen. Im Jahre 2010 wurde die Spvg Vizemeister hinter dem TSV Victoria Clarholz und erreichte das Halbfinale im Kreispokal. Ein Jahr später sicherte sich die Mannschaft von Trainer Carsten Johannig mit 101 erzielten Saisontoren und 18 Punkten Vorsprung die Meisterschaft und den Wiederaufstieg in die Landesliga. Großen Anteil am Erfolg hatten Sebastian Herrmann und Dominic Höfel, die mit 29 bzw. 27 Toren die ersten beiden Plätze der Torjägerliste der Bezirksliga einnahmen. Das Kreispokalendspiel 2011 wurde mit 1:3 gegen den TuS Dornberg verloren. In der Landesliga erreichten die „Rothemden“ in den Spielzeiten 2012/13, 2013/14 und 2015/16 jeweils den vierten Platz. 2013 hatten die Steinhagener bis zum letzten Spieltag noch Chancen auf den Aufstieg, bzw. die Aufstiegsrunde der Vizemeister, bevor eine 3:4-Heimniederlage gegen den VfB Fichte Bielefeld nur Platz vier brachte.

Ein Jahr später erreichten die Steinhagener erneut das Endspiel des Kreispokals, verloren aber gegen den VfL Theesen mit 0:7. Im Jahre 2016 gelang dann der Kreispokalsieg durch ein 7:1 gegen Türk Sport Bielefeld. Dadurch qualifizierten sich die „Rothemden“ für den Westfalenpokal, wo die Mannschaft in der ersten Runden dem Drittligisten SC Paderborn 07 mit 1:8 unterlagen.[7] Sportlich ging es in der Landesligasaison 2017/18 bergab. Nachdem Trainer Daniel Keller vorzeitig seinen Abschied zum Saisonende ankündigte, wurde er Mitte März 2018 beurlaubt. Die Mannschaft stand zu diesem Zeitpunkt auf einem Abstiegsplatz. Kellers Nachfolger wurde der ehemalige deutsche Nationalspieler Jörg Böhme,[8] der den Abstieg am Saisonende aber nicht verhindern konnte. Böhmes Nachfolger Tobias Brockschnieder trat im Februar 2019 zurück, nachdem es zu Streitigkeiten mit den Spielern kam. Mario Lüke übernahm die Mannschaft und schaffte mit ihr den direkten Wiederaufstieg.

2022 gelang der Klassenerhalt in der Landesliga erst am letzten Spieltag durch einen 7:1-Sieg über den SV Heide Paderborn, bevor ein Jahr später dann der Abstieg in die Bezirksliga folgte. Nach zwei erfolglosen Versuchen stiegen die „Rothemden“ dann 2026 nach einem langen Zweikampf mit dem TuS Lipperreihe wieder in die Landesliga auf.

Stadion

Cronsbachstadion

Die Heimspiele der ersten Herrenmannschaft werden seit 1968 im 5000 Zuschauer fassenden Cronsbachstadion ausgetragen. Das Stadion liegt im Süden der Gemeinde Steinhagen zwischen dem Gymnasium und der Queller Straße. Die Rasenspielfläche ist von einer Laufbahn umgeben. Bis Anfang der 1990er Jahre gab es eine überdachte Haupttribüne mit Sitzplätzen, jedoch wurde später dessen Dach wegen Baufälligkeit entfernt.

Eröffnet wurde das Cronsbachstadion mit einem Freundschaftsspiel zwischen einer Kombination aus der Spvg Steinhagen und der SpVgg Fichte Bielefeld und dem Bundesligisten Hannover 96. Das Cronsbachstadion wurde zuletzt im Jahre 2008 saniert und erhielt eine neue Tribüne mit 300 Sitzplätzen. Zur Neueröffnung traten die „Rothemden“ in einem Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten Arminia Bielefeld an und verloren mit 0:11.[1] Am 10. Juli 1982 trugen die Bielefelder ihr Heimspiel im Intertoto-Cup gegen den FC St. Gallen im Cronsbachstadion aus. Vor 2.500 Zuschauern gewann die Arminia mit 3:1.[9]

Der Kunstrasenplatz am Cronsbachstadion wird für die Jugendabteilung genutzt. Die restlichen zwei Rasenplätze sind zum Trainingszweck geeignet. Sämtliche Nebenplätze verfügen wie das Stadion über Flutlicht. Im Jahre 2009 wurde das neue Vereinsheim Sportlertreff! eröffnet, das nördlich des Stadions liegt. Bis zur Eröffnung des Cronsbachstadions spielten die Steinhagener auf dem Sportplatz Drei Linden.

Statistik

Erfolge

Platzierungen

Grün unterlegte Platzierungen kennzeichnen einen Aufstieg während rot unterlegte Platzierungen auf Abstiege hinweisen.

Weitere Informationen Spielzeit, Liga ...
SpielzeitLigaLevelPlatzTorePunkte
1949/50Bezirksklasse 1IV09.48:5330:30
1950/51Bezirksklasse 1IV05.73:5240:20
1951/52Bezirksklasse 1IV05.61:5234:26
1952/53Bezirksklasse 1IV08.52:4933:27
1953/54Bezirksklasse 1IV11.56:5728:36
1954/55Bezirksklasse 1IV09.49:5531:33
1955/56Bezirksklasse 1V10.37:5019:33
1956/57Bezirksklasse 1V02.56:3339:17
1957/58Bezirksklasse 1V03.61:4835:21
1958/59Bezirksklasse 2V03.75:3938:14
1959/60Bezirksklasse 2V11.51:5423:33
1960/61Bezirksklasse 2V01.70:4046:10
1961/62Landesliga 1IV06.74:6436:28
1962/63Landesliga 1IV07.81:5932:28
1963/64Landeslig 1IV06.61:5332:28
1964/65Landesliga 5IV14.56:5927:37
1965/66Bezirksklasse 2V01.92:4449:15
1966/67Landesliga 1IV08.58:5032:32
1967/68Landesliga 1IV12.38:5024:36
1968/69Landesliga 1IV02.43:2938:32
1969/70Verbandsliga 1III06.44:3535:25
1970/71Verbandsliga 1III14.48:6924:36
1971/72Verbandsliga 1III15.33:6820:40
1972/73Landesliga 1IV05.47:3835:29
1973/74Landesliga 1IV04.53:3334:26
1974/75Landesliga 1V02.76:3946:18
SpielzeitLigaLevelPlatzTorePunkte
1975/76Landesliga 1V01.92:3053:11
1976/77Verbandsliga 1IV17.37:7525:43
1977/78Landesliga 1V05.55:3636:24
1978/79Landesliga 1V08.48:4130:30
1979/80Landesliga 1V05.51:3435:25
1980/81Landesliga 1V07.47:3632:28
1981/82Landesliga 1V12.40:4827:33
1982/83Landesliga 1V13.40:5226:34
1983/84Landesliga 1V08.46:4231:29
1984/85Landesliga 1V01.61:3247:13
1985/86Verbandsliga 1IV06.58:4639:33
1986/87Verbandsliga 1IV06.57:4040:28
1987/88Verbandsliga 1IV12.52:5630:34
1988/89Verbandsliga 1IV03.54:3537:23
1989/90Verbandsliga 1IV03.39:2735:25
1990/91Verbandsliga 1IV16.19:5219:41
1991/92Landesliga 1V07.44:4328:28
1992/93Landesliga 1V14.54:6223:37
1993/94Bezirksliga 2VI03.78:3738:18
1994/95Bezirksliga 2VII03.73:4939:21
1994/95Bezirksliga 2VII03.73:4939:21
1995/96Bezirksliga 2VII06.62:5545
1996/97Bezirksliga 2VII06.92:6249
1997/98Bezirksliga 2VII05.54:3848
1998/99Bezirksliga 2VII10.48:4537
1999/00Bezirksliga 2VII05.58:4451
SpielzeitLigaLevelPlatzTorePunkte
2000/01Bezirksliga 2VII01.068:2860
2001/02Landesliga 1VI04.065:5145
2002/03Landesliga 1VI05.050:3643
2003/04Landesliga 1VI04.065:5145
2004/05Landesliga 1VI06.060:4947
2005/06Landesliga 1VI14.056:5633
2006/07Bezirksliga 2VII04.066:4255
2007/08Bezirksliga 2VII08.037:3340
2008/09Bezirksliga 2VIII11.038:3836
2009/10Bezirksliga 2VIII02.086:4069
2010/11Bezirksliga 2VIII01.101:3177
2011/12Landesliga 1VII08.049:5636
2012/13Landesliga 1VII04.058:4752
2013/14Landesliga 1VII04.059:3852
2014/15Landesliga 1VII08.043:4340
2015/16Landesliga 1VII04.074:4952
2016/17Landesliga 1VII05.070:4755
2017/18Landesliga 1VII14.051:5631
2018/19Bezirksliga 2VIII01.079:2469
2019/20Landesliga 1VII15.abgebrochen bzw. annulliert
 1 2
2020/21Landesliga 1VII–
2021/22Landesliga 1VII12.049:6036
2022/23Landesliga 1VII17.041:9120
2023/24Bezirksliga 2VIII05.075:5147
2024/25Bezirksliga 2VIII03.103:4363
2025/26Bezirksliga 2VIII01.103:5063
Schließen
1 
Wegen der COVID-19-Pandemie wurde die Saison abgebrochen.
2 
Wegen der andauernden Pandemie wurde die Saison annulliert.

Weitere Mannschaften

Die zweite Herrenmannschaft spielt in der Saison 2026/27 in der Kreisliga B. Von 2003 bis 2005 trat die Steinhagener Reserve in der Bezirksliga an.[11] Die Frauenmannschaft existiert seit 2016 und stieg 2020 in die Bezirksliga und im Jahre 2024 in die Landesliga auf.[12]

Persönlichkeiten

Einzelnachweise

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