St. Andrä (Gemeinde St. Veit an der Glan)
Ortschaft in der Gemeinde St. Veit an der Glan im Bezirk St. Veit an der Glan in Kärnten
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St. Andrä ist eine Ortschaft in der Gemeinde St. Veit an der Glan im Bezirk St. Veit an der Glan in Kärnten, in Österreich. Die Ortschaft hat 15 Einwohner (Stand 1. Jänner 2026[1]).
| St. Andrä (Rotte) Ortschaft | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | St. Veit an der Glan (SV), Kärnten | |
| Gerichtsbezirk | Sankt Veit an der Glan | |
| Pol. Gemeinde | St. Veit an der Glan (KG St. Donat) | |
| Koordinaten | 46° 45′ 4″ N, 14° 22′ 27″ O | |
| Höhe | 486 m ü. A. | |
| Einwohner der Ortschaft | 15 (1. Jän. 2026) | |
| Gebäudestand | 5 (1. Jän. 2021) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 01660 | |
Filialkirche St. Andrä; links dahinter Kollerhof (St. Andrä Nr. 1) | ||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; KAGIS | ||
Lage

Die Ortschaft liegt im Süden des Bezirks St. Veit an der Glan, in der Katastralgemeinde St. Donat, östlich des Muraunbergs. Sie umfasst den Kollerhof (St. Andrä Nr. 1; ohne die beiden nördlichen Nebengebäude, die auf dem Gebiet der Katastralgemeinde St. Veit an der Glan liegen) mit der katholischen Filialkirche St. Andrä, den gut einen Kilometer weiter südlich liegenden Planhof (St. Andrä Nr. 4 und Nr. 4a) sowie nordöstlich unterhalb des Planhofs zwei Häuser nahe bei Altglandorf (St. Andrä Nr. 5 und Nr. 6).
Geschichte
In der Steuergemeinde Sankt Donat liegend, gehörte der Ort in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Steuerbezirk Osterwitz. Bei Bildung der Ortsgemeinden im Zuge der Reformen nach der Revolution 1848/49 kam St. Andrä an die Gemeinde St. Georgen am Längsee, 1895 an die damals neu gegründete Gemeinde St. Donat. 1958 kam St. Andrä an die Gemeinde St. Veit an der Glan.[2]
Bevölkerungsentwicklung
Für die Ortschaft zählte man folgende Einwohnerzahlen:
- 1869: 5 Häuser, 42 Einwohner[3]
- 1880: 5 Häuser, 36 Einwohner[4]
- 1890: 3 Häuser, 38 Einwohner[5]
- 1900: 3 Häuser, 35 Einwohner[6]
- 1910: 3 Häuser, 39 Einwohner[7]
- 1923: 3 Häuser, 39 Einwohner[8]
- 1934: 45 Einwohner[9]
- 1961: 3 Häuser, 28 Einwohner[10]
- 2001: 5 Gebäude (davon 5 mit Hauptwohnsitz) mit 5 Wohnungen; 17 Einwohner und 0 Nebenwohnsitzfälle; 6 Haushalte; 0 Arbeitsstätten, 2 land- und forstwirtschaftliche Betriebe[11]
- 2011: 5 Gebäude, 16 Einwohner, 6 Haushalte, 0 Arbeitsstätten[12]
- 2021: 5 Gebäude, 16 Einwohner, 5 Haushalte, 2 Arbeitsstätten[13]
