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Staatliche Feintechnikschule

Berufsbildende Schule in Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Staatliche Feintechnikschule mit Technischem Gymnasium (FTS) in Villingen-Schwenningen ist eine berufliche Vollzeitschule in der Trägerschaft des Landes Baden-Württemberg und des Schwarzwald-Baar-Kreises. Die Schule ist Mitglied im Netzwerk für berufliche Fortbildung Schwarzwald-Baar-Heuberg.[1]

Schulnummer04102271
Gründung1900
AdresseStaatl. Feintechnikschule
Rietenstr. 9
78054 Villingen-Schwenningen
Schnelle Fakten Schulform, Schulnummer ...
Staatliche Feintechnikschule mit Technischem Gymnasium
Der Altbau und Werkstattbau
Altbau, Einweihung 1. Mai 1900. Werkstattbau von 1967.
Schulform Berufsbildende Schule
Schulnummer 04102271
Gründung 1900
Adresse Staatl. Feintechnikschule
Rietenstr. 9
78054 Villingen-Schwenningen
Land Baden-Württemberg
Staat Deutschland
Koordinaten 48° 3′ 26″ N, 8° 31′ 35″ O
Träger staatlich
Schüler rund 630 (Stand: 2016)
Lehrkräfte 61
Leitung Thomas Ettwein
Website www.feintechnikschule.de
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Schularten

Die Schule unterrichtet in fünf Schularten: ein dreijähriges Technisches Gymnasium, eine Fachschule für Technik, eine einjährige Meisterschule, eine dreijährige Berufsfachschule sowie ein Berufskolleg für Informations- und Kommunikationstechnik.

An allgemeinbildenden Schulabschlüssen bietet die Schule die allgemeine Hochschulreife (Abitur) im Technischen Gymnasium.

Für Schüler, die bereits den Mittleren Schulabschluss (frühere Bezeichnung: Mittlere Reife) haben, besteht die Möglichkeit, während der Berufsausbildung durch Zusatzunterricht in Deutsch, Mathe, Englisch, Sozial- und Betriebslehre, mit der jeweiligen Prüfung, die Fachhochschulreife zu erlangen. Mit der Fachhochschulreife ist ein Studium an einer Hochschule (frühere Bezeichnung: Fachhochschule) möglich.

Hauptschüler erhalten bei entsprechendem Notendurchschnitt in der Berufsabschlussprüfung, einen dem Realschulabschluss (Mittlere Reife) gleichgestellten Bildungsstand.[2][3]

Berufsfachschule

Die 3-jährige Berufsfachschule gibt es in Baden-Württemberg nur zweimal (einmal noch in Furtwangen). Die Schüler erlernen nach einem mittleren Bildungsabschluss einen Beruf komplett an der Schule ohne dualen Partner. Es können folgende Ausbildungsabschlüsse erworben werden[4]:

Die Uhrmacher bilden eine Landesfachklasse. Hier werden auch Schüler in dualer Ausbildung beschult.

Berufskolleg

Das 2-jährige Berufskolleg wird mit einem mittleren Bildungsabschluss besucht und führt zum Abschluss Informations- und Kommunikationstechnischer Assistent.[9]

Technisches Gymnasium

Das 3-jährige Technische Gymnasium gliedert sich in drei berufsbezogenen Schwerpunktprofile:

Eingangsvoraussetzung ist die mittlere Reife mit einem Schnitt von 3,0 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch.

Abschluss ist das Allgemeine Abitur (Allgemeine und Fachgebundene Hochschulreife).

Ziel der Schule ist eine technisch fachversierte Vorbereitung auf Ingenieur-Studiengänge.[10][11]

Fachschule für Technik

In der Technikerschule erhält man den Abschluss Staatlich geprüfter Techniker, inkl. Erwerb der Fachhochschulreife.

Es werden zwei Fachrichtungen angeboten:[12][13][14]

  • Fachrichtung Feinwerktechnik (Vollzeit und Teilzeit)
    1. Berufsprofil: Fertigungstechnik
    2. Berufsprofil: Mechatronik/Informationselektronik
  • Fachrichtung Informationstechnik (Teilzeit)
    • Wird den derzeitigen Abgängern zusätzlich zum Abitur auch noch einen zusätzlichen Abschluss in der Programmierung mit Java (Programmiersprache) gewährt.

Voll-/Teilzeitunterricht

Die Berufsprofile Fertigungstechnik und Informationselektronik werden als Vollzeitschule in zwei Jahren angeboten. Das Berufsprofil Fertigungstechnik wird zusätzlich als Teilzeitschule in vier Jahren angeboten.[15]

Technikerarbeit

In der zweiten Ausbildungshälfte wird eine selbstständige Abschlussarbeit erstellt. Diese Technikerarbeit muss in Kooperation mit einem Betrieb entstehen.

Meisterschule

Die Schulung zum Industriemeister der Fachrichtung Metall und die zum Handwerksmeister der Fachrichtung Uhrmacherei dauern jeweils ein Jahr, nur in Vollzeit.[13][16][17]

Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf (VAB)

Das Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf (VAB) stellt die Mindestanforderung für den Erwerb eines dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand dar. Es werden zwei Fachrichtungen angeboten.[18]

  • Das Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf (VAB): Das VAB wird von Jugendlichen besucht, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, also noch schulpflichtig sind, und noch keinen Hauptschulabschluss erworben haben.
  • Das VAB ohne Deutschkenntnisse (VABO): Das VABO stellt eine Sonderform des VAB an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg dar. In VABO-Klassen erhalten überwiegend jugendliche Migranten ohne Deutschkenntnisse ein gezieltes Sprachförderangebot.

Geschichte

Die Staatliche Feintechnikschule wurde 1900 als königlich württembergische Fachschule für Feinmechanik, Elektromechanik und Uhrmacherei gegründet. Heute steht die Schule in der Trägerschaft des Landes Baden-Württemberg, das der Schule angegliederte Technische Gymnasium gehört zu den beruflichen Schulen des Schwarzwald-Baar-Kreises.[19]

Zweck der Fachschule war es mit theoretischem und praktischem Unterricht Arbeiter, Werkführer und selbständige Gewerbetreibende heranzubilden. Nach drei Jahren (Vollausbau) hatte die Schule 61 Schüler.[20]

Die Schule war von Beginn an eine staatliche Schule. Zu den Anfängen als königliche Schule wurde sie vom ehemaligen Staat Königreich Württemberg finanziert. Gewidmet war die Schule dem württembergischen König, Wilhelm dem Zweiten.[20]

Es war einerseits den vier großen Uhrenfabrikanten Bürk, Mauthe, Schlenker-Kienzle und Haller zu verdanken, die zum großen Teil die Kosten für die Erstellung der Schule übernahmen. Zudem halfen die Bemühungen von Christian Mauthe (Geheimer Kommerzienrat, Uhrenfabrikant, Ehrenbürger, 1845–1909) und des Landtagsabgeordneten Richard Bürk (1851–1934), dass Schwenningen diese Einrichtung bekam. Gebaut wurde die Schule auf dem nördlichen Teil des einstigen Werkgeländes der Saline Wilhelmshall, an der heutigen Salinenstraße.[20]

Bereits 1904 wurde der Schule ein Meisterkurs angegliedert.

Altbau, Einweihung 1. Mai 1990

Darüber hinaus wurde die Schule in den 1960er Jahren erweitert und modernisiert, um den steigenden Anforderungen der Industrie und Forschung gerecht zu werden. Die Umbenennung der Schule von „Fachschule für Feinmechanik“ zu „Feinmechanikschule“, zu „Feintechnikschule“ (offizielle Abkürzung: FTS), war Teil dieser Modernisierungsmaßnahme.[21][22][23]

1957 wurde die Fachschule für Technik gegründet und später der Staatlichen Feintechnikschule angegliedert. Die Schülerzahl erhöhte sich auf 200.

1967 wurde das Technische Gymnasium eröffnet. Es war landesweit eine der ersten Schulen dieses Typs und besaß seinerzeit zwei Parallelklassen; seit 2012 sind es vier.

Eine große Erweiterung wurde 1967 eingeweiht: Ein Werkstattbau, ein Verwaltungsbau und ein Zwischenbau. Die Nutzungsfläche stieg um das Dreifache.[20]

Im Jahr 2000 kam das einzügige Berufskolleg hinzu. Um Platz für neue Maschinen zu schaffen, wurden im Juni 2014 einige Werkstätten an die Gewerbeschule Villingen-Schwenningen ausgelagert.

Zum Stand 2013 wies die Feintechnikschule einen vergleichsweise geringen Frauenanteil auf. Sowohl unter den Lehrkräften als auch unter den Schülern betrug der Anteil von Frauen jeweils rund 20 Prozent.[24]

Am 2. Dezember 2016 wurde an der Feintechnikschule die Lernfabrik Industrie 4.0 eröffnet. Später, im Rahmen eines Besuchs der Nachwuchsstiftung Maschinenbau am Schloss Bellevue, überreichte der Lehrer Jürgen Kubas, stellvertretend für die Schule, dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier ein Produkt aus der Lernfabrik.[25]

2017 begann die Planung und Umsetzung der Werkstatterweiterung, gefolgt von einer umfassenden energetischen Sanierung für des seit 2016 unter Denkmalschutz stehenden Werkstattgebäudes.[26]

Gebäude

Feintechnikschule. Alte und neue Architektur.
Alte und neue Architektur

Gebäude A – Verwaltungsgebäude

Im Verwaltungsgebäude befindet sich mit direktem Zugang zum Haupteingangsbereich ein kleineres Foyer im Erdgeschoss. Sekretariat sowie die Führungsebene finden sich im Obergeschoss neben dem großen Lehrer-Konferenzraum wieder. Das Verwaltungsgebäude ist durch eine Gebäudebrücke im Obergeschoss, direkt an das bestehende Werkstattgebäude angebunden.[27]

Im Foyer werden in Ausstellungsvitrinen die Gesellenstücke von den Absolventen der Beruflichen Abschlussjahrgänge, ein Jahr lang bis zur Übergabe zum nächsten Schuljahresende präsentiert.

Ebenfalls ausgestellt sind verschiedene Gastgeschenke der Partnerhochschulen.[28][29][30]

Gebäude B – Backsteingebäude

Die Schule nutzt nach wie vor das historisch denkmalgeschützte Gründungsgebäude (Backsteingebäude) von 1900. Das Traditionsgebäude dient von nun an als Theoriebau und beherbergt sieben große Klassenzimmer, drei Computerräume, drei Labore sowie weitere Büroräume.[20][31]

Das 1. Untergeschoss von Gebäude B ist mit dem 1. Untergeschoss von Gebäude C verbunden und befindet sich auf derselben begehbaren Ebene wie das Foyer-Erdgeschoss von Gebäude D.[27]

Gebäude C – Werkstattgebäude

Das von 1966 gebaute Werkstattgebäude steht seit 2016 unter Denkmalschutz, welches mit Theoriebau, Verwaltungsbau, Verbindungsgang und dem durch die Baukuben gebildeten Schulhof eine schützenswerte Sachgesamtheit darstellt.[27]

Das Werkstattgebäude bekam, aufgrund der abermaligen Auslagerung, eine Werkstatterweiterung für weitere Maschinen, wobei der Platz für die Tischtennisplatten entweichen musste. Der Neubau ist direkt an das bestehende Werkstattgebäude angeschlossen. Zudem kann durch die günstige Lage des Erweiterungsbaus die Infrastruktur im Nachbargebäude mitbenutzt werden. Die Bauzeit betrug von April 2018 an rund neun Monate.[26][32][33]

Gebäude D – Aufenthaltsgebäude

Ein viertes Gebäude mit einem Foyer, sechs Klassenzimmern, Aufenthaltsräume, ein Kiosk/Cafeteria und einigen weiteren Büroräumen kam, mit einer Bauzeit von genau einem Jahr, März 2008 hinzu. Das Schulgebäude wurde analog zum historischen Gründungsgebäude aus dem Jahr 1900 in den Grünzug gestellt, wodurch sich dieser unverändert im Freibereich der Schule fortsetzt. Der neu angelegte Schulhof öffnet sich damit nach Süden und wird durch das neue Gebäude zur Salinenstraße hin abgeschirmt. Der einfache Baukörper ist längs geteilt in zwei Zonen gegliedert: die Hauptnutzflächen liegen am ruhigen Freibereich, die Erschließung und die Nebenräume sind der Salinenstraße zugewandt. Die im geraden Zuge nach oben führende Treppe sowie die galerieartigen Flure bilden eine räumlich interessante Zone, die neben der reinen Erschließung auch zur Kommunikation einladen soll. Eine großzügige Verglasung sorgt hier für Helligkeit und ein intensives Wechselspiel zwischen Innen und Außen. Im Erdgeschoss können die Flächen Foyer, Cafeteria und Aufenthalt durch mobile Trennwände variabel zusammengeschaltet werden, was für die Prüfungen genutzt wird. Der Kiosk selbst, bleibt unabhängig davon, immer zugänglich. Diese Flächen haben direkte Verbindung zum davor liegenden Schulhof.[34][35]

Multimedia

Die Schule besitzt 280 Rechner. Davon sind die meisten in sieben Computerlabors untergebracht. In den Klassenzimmern stehen für Präsentationen und die Klassenbuchführung Laptops zur Verfügung. Für Schüler gibt es frei zugängliche PCs. In den meisten Klassenzimmern sind interaktive Whiteboards angebracht. Außerdem gibt es für Lehrer und Schüler ein frei zugängliches WLAN-Netz. Seit dem Schuljahr 2019/2020 gibt es außerdem eine iPad-Klasse in der jeder Schüler mit einem eigenen iPad ausgestattet ist.[36]

Vereine

Die Schule besitzt drei Fördervereine:[37]

Vereinigung ehemaliger Feintechnikschüler e. V. (VEFS)

Die Vereinigung ehemaliger Schüler der Feintechnikschule Villingen-Schwenningen (VEFS) wurde ursprünglich am 11. April 1911 gegründet und ist der älteste Förderverein.[38] Nach einer Neuorganisation am 5. April 1949 erhielt sie ihren heutigen Namen.

Ihre Mitglieder sind allesamt Ehemalige der Technikerschule, Meisterschule, Berufsfachschule sowie des Berufskollegs.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und hat das Ziel, den Zusammenhalt ehemaliger Schüler der Feintechnikschule bzw. der früheren Höheren Fachschule für Fein- und Elektromechanik sowie Uhrmacherei zu fördern. Dies geschieht unter anderem durch fachliche Informationen und Beratungen, beispielsweise bei Stellenwechseln.[39]

Verein der Freunde des Technischen Gymnasiums Villingen-Schwenningen e. V. (FTG)

Seit 1989 besteht am Technischen Gymnasium der Förderverein, der ursprünglich als „TG-Verein e. V.“ gegründet wurde und heute „Verein der Freunde des Technischen Gymnasiums Villingen-Schwenningen e. V.“ heißt. Er zählt derzeit etwa 250 Mitglieder, darunter hauptsächlich ehemalige Schüler sowie aktuelle und ehemalige Lehrkräfte des TG.

Der Verein unterstützt das Technische Gymnasium unter anderem durch finanzielle Beiträge für Schulveranstaltungen, Preise für besondere Leistungen und die Organisation von Ehemaligentreffen.[40]

Förderkreis Feintechnikschule Villingen-Schwenningen e. V.

Der Förderkreis Feintechnikschule e. V. wurde am 28. Juli 1999 gegründet und wird maßgeblich durch regionale Unternehmen unterstützt. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Derzeit zählt er etwa 190 Mitglieder, darunter über 100 Firmen und Institutionen sowie weitere Einzelpersonen.

Der Förderkreis wird von einem Vorstand geleitet und von einem Beirat unterstützt, dem Vertreter regionaler Unternehmen, Mitglieder des Lehrpersonals sowie prominente Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft angehören.

Zu den Ehrenvorsitzenden zählen ehemalige Schulleiter der Feintechnikschule, darunter Annemarie Conradt-Mach und Werner Bogenschütz.

Dem Beirat gehören unter anderem Erwin Teufel (ehemaliger Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg), Sven Hinterseh (Landrat, Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis), Jürgen Roth (Oberbürgermeister, Stadt Villingen-Schwenningen) sowie Rolf Schofer, ehemaliger Rektor der Hochschule Furtwangen, an.[41]

Publikationen

Die drei Schulvereine geben einmal jährlich, jeweils im Mai, das fts-Magazin heraus.

Partnerschulen

Mit folgenden Partnerschulen findet ein regelmäßiger Schüleraustausch statt:

  • Ningbo Polytechnic (China)[42][43][44]
  • Lycée Polyvalent Jean-Baptiste Schwilgué (Frankreich)[45]

Persönlichkeiten

Schulleitungen

Weitere Informationen Königlich württembergische Fachschule für Feinmechanik, Elektromechanik und Uhrmacherei, Zeitraum ...
Schulleiter und stellvertretende Schulleiter[46]
Königlich württembergische Fachschule für Feinmechanik, Elektromechanik und Uhrmacherei
Zeitraum Schulleiter 1. Stellvertreter
1900–1909 F. Göpel unbekannt
1909–1916 Wilhelm Sander unbekannt
1916–1919 (ohne offiziellen Leiter im 1. Weltkrieg)
1919–1923 Meidinger unbekannt
1923–1937 Schlee unbekannt
1937 – Dez. 1944 Paul Gittinger (Einstellung des Unterrichts durch 2. Weltkrieg)
Staatliche Feintechnikschule (seit ca. 1960)
1947–1967 Albert Ernst unbekannt
1967–1978 K. H. Estermann unbekannt
1978–1995 Helmut Bölch unbekannt
1995–2002 Werner Bogenschütz Annemarie Conradt-Mach (ab 2000)[24]
2002–2013 Annemarie Conradt-Mach Thomas Ettwein[47][48]
seit 2013 Thomas Ettwein Udo-Jürgen Held
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Abteilungsleiter

Weitere Informationen Zeitraum, Abteilungsleiter ...
Berufsfachschule/Berufskolleg[46]
Zeitraum Abteilungsleiter
bis 2001 Gerhard Schmid
2001–2012 Werner Müller
seit 2012 Dirk Mergenthaler
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Weitere Informationen Zeitraum, Abteilungsleiter ...
Technikerschule/Meisterschule[46]
Zeitraum Abteilungsleiter
bis 2008 Werner Schmidtmann
2008–2013 Udo-Jürgen Held
2013–2018 Paul-Thomas Weich
seit 2018 Bernd Flaig
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Weitere Informationen Zeitraum, Abteilungsleiter ...
Technisches Gymnasium/VAB[46]
Zeitraum Abteilungsleiter
bis 2005 Paul Otten
2005–2010 Gerd Lamers
seit 2010 Marc Fehrenbacher
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Bekannte Lehrer

Bekannte Absolventen

Literatur

  • Hans-Heinrich Schmid: Lexikon der Deutschen Uhrenindustrie 1850–1980 : Firmenadressen, Fertigungsprogramm, Firmenzeichen, Markennamen, Firmengeschichten. (3. erweiterte Auflage 2017); Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Chronometrie e.V.; ISBN 978-3-941539-92-1
  • Gerd-Lothar Reschke: Das ZEITGEFÜHL-Uhrenbuch. Engelsdorfer Verlag, 2005, ISBN 3-938607-61-0.
  • Annemarie Conradt-Mach, Uwe Conradt, Rolf Nickstadt: Feinwerktechnik, Arbeitswelt, Arbeiterkultur. Ein Beitrag zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Villingens und Schwenningens vor 1914; Herausgeber: Villingen-Schwenningen, Neckar 1985.; ISBN 978-3-7883-0845-2

Einzelnachweise

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