Steckerlfischfiasko
Film von Ed Herzog (2026)
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Steckerlfischfiasko ist eine deutsche Kriminalkomödie aus dem Jahr 2026. Es ist der zehnte Teil der Heimatkrimi-Filmreihe um den Polizisten Franz Eberhofer nach den Romanen von Rita Falk. Der Film kam am 13. August 2026 in die deutschen Kinos.
| Film | |
| Titel | Steckerlfischfiasko |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 99 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Ed Herzog |
| Drehbuch | |
| Produktion | Kerstin Schmidbauer |
| Musik | Martin Probst |
| Kamera | Sebastian Edschmid |
| Schnitt | Stefan Essl |
| Besetzung | |
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| Chronologie | |
Handlung
Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger ermitteln im Mordfall des Steckerlfischkönigs, der tot in einem Golfclub gefunden wird. Parallel sorgt Susis Kandidatur zur Bürgermeisterwahl für zusätzliche Spannungen im Dorf.
Hintergrund
Rezeption
Oliver Armknecht vergab auf film-rezensionen.de drei von zehn Punkten. Die Witze seien schwach, die Figuren nervtötend. Als Krimi sei der Film sowieso nicht zu gebrauchen, da die Ermittlungen stiefmütterlich behandelt und jegliche Hinweise zurückgehalten würden.[8]
Julius Vietzen bewertete die Produktion auf filmstarts.de mit drei von fünf Sternen. Dieser Fall sei endgültig mehr Komödie als Krimi, wobei der Humor größtenteils hervorragend funktioniere.[9]
„Auch dass die Eberhofer-Macher keine Chance auf einen Gag verschenken, wenn denn einer drin ist, muss man ihnen mehr als zugutehalten. […] Es gibt sowieso keine schlechten Eberhofer-Filme. ‚Steckerlfischfiasko‘ ist aber definitiv einer der besten.“
Auf dem Arthaus-Portal Programmkino.de lobt Dieter Oßwald, dass Regisseur Ed Herzog durch gekonntes Timing samt grotesker Situationskomik überzeuge. Flaschner-Flötzinger mit seiner Fellini-Brille habe zwar nur kurze Auftritte und auf Leberkäse-Einlagen werde überraschend verzichtet. Gleichwohl gerate dieser „Steckerlfisch“ zum komödiantisch köstlichen Festmahl.[11]