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Steckerlfischfiasko

Film von Ed Herzog (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Steckerlfischfiasko ist eine deutsche Kriminalkomödie aus dem Jahr 2026. Es ist der zehnte Teil der Heimatkrimi-Filmreihe um den Polizisten Franz Eberhofer nach den Romanen von Rita Falk. Der Film kam am 13. August 2026 in die deutschen Kinos.

TitelSteckerlfischfiasko
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2026
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Steckerlfischfiasko
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 99 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Ed Herzog
Drehbuch
Produktion Kerstin Schmidbauer
Musik Martin Probst
Kamera Sebastian Edschmid
Schnitt Stefan Essl
Besetzung
Chronologie
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Handlung

Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger ermitteln im Mordfall des Steckerlfischkönigs, der tot in einem Golfclub gefunden wird. Parallel sorgt Susis Kandidatur zur Bürgermeisterwahl für zusätzliche Spannungen im Dorf.

Hintergrund

Die Dreharbeiten fanden vom 15. September bis zum 29. Oktober 2025 statt.[3][4][5] Die Premiere fand am 10. August 2026 in München statt.[6]

Christian Tramitz, der in diesem Film das Mordopfer spielt, spricht auch die Hörspiel-Reihe der Eberhofer-Krimis.[7]

Rezeption

Oliver Armknecht vergab auf film-rezensionen.de drei von zehn Punkten. Die Witze seien schwach, die Figuren nervtötend. Als Krimi sei der Film sowieso nicht zu gebrauchen, da die Ermittlungen stiefmütterlich behandelt und jegliche Hinweise zurückgehalten würden.[8]

Julius Vietzen bewertete die Produktion auf filmstarts.de mit drei von fünf Sternen. Dieser Fall sei endgültig mehr Komödie als Krimi, wobei der Humor größtenteils hervorragend funktioniere.[9]

„Auch dass die Eberhofer-Macher keine Chance auf einen Gag verschenken, wenn denn einer drin ist, muss man ihnen mehr als zugutehalten. […] Es gibt sowieso keine schlechten Eberhofer-Filme. ‚Steckerlfischfiasko‘ ist aber definitiv einer der besten.“

David Steinitz: Süddeutsche Zeitung[10]

Auf dem Arthaus-Portal Programmkino.de lobt Dieter Oßwald, dass Regisseur Ed Herzog durch gekonntes Timing samt grotesker Situationskomik überzeuge. Flaschner-Flötzinger mit seiner Fellini-Brille habe zwar nur kurze Auftritte und auf Leberkäse-Einlagen werde überraschend verzichtet. Gleichwohl gerate dieser „Steckerlfisch“ zum komödiantisch köstlichen Festmahl.[11]

Einzelnachweise

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