Stefan Ivanović
montenegrinischer Basketballtrainer und ehemaliger -spieler
From Wikipedia, the free encyclopedia
Stefan Ivanović (* 20. August 1986 in Podgorica)[1] ist ein montenegrinischer Basketballtrainer und ehemaliger -spieler.
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 20. August 1986 (40 Jahre und 55 Tage) | |
| Geburtsort | Podgorica, Jugoslawien | |
| Größe | 2,00 m | |
| Vereine als Aktiver | ||
| bis 2004 | ||
| 2004–2005 | ||
| 2005–2006 | ||
| 2006–2007 | ||
| 2007 | ||
| 2007–2012 | ||
| 2012–2013 | ||
| 2013 | ||
| 2013–2014 | ||
| 2014–2015 | ||
| 2015–2016 | ||
| 2016–2021 | ||
| Vereine als Trainer | ||
| bis 2021 | ||
| 2021–2024 | ||
| 2024–2025 | ||
| Seit 2025 | ||
Werdegang
Spieler
Der Sohn von Duško Ivanović[2] war Jugendnationalspieler von Serbien und Montenegro.[1] In der Saison 2003/04 erhielt er bei Saski Baskonia zwei Kurzeinsätze in der Euroleague.[3] 2004 wechselte er aus Spanien nach Freiburg im Üechtland zurück, wo er Teile seiner Jugend verbracht hatte, und wurde Spieler von Fribourg Olympic.[4] Er nahm mit den Freiburgern auch am Europapokalwettbewerb FIBA Europe Cup teil.[1]
In der Saison 2006/07 sowie von 2007 bis 2013 spielte er für verschiedene Vereine in der vierthöchsten spanischen Liga EBA.[5] Im Frühjahr 2013 schloss er sich in Belgien der Mannschaft RBC Pepinster an.[6]
2014 kehrte er mit seinem Wechsel nach Lugano in die Schweiz zurück.[7] Anschließend spielte er in Küsnacht-Erlenbach und Nyon.[8]
Trainer
Ivanović betreute als Trainer die U23-Mannschaft des BBC Nyon, 2021 wurde er bei dem Schweizer Nationalligisten zum Trainer der ersten Mannschaft befördert.[8] 2022 erreichte er mit Nyon im Schweizer Pokalwettbewerb das Endspiel, das man gegen Fribourg Olympic verlor.[2]
Zur Saison 2024/25 wechselte Ivanović in den Trainerstab von Paris Basketball, wurde dort einer der Assistenten von Cheftrainer Tiago Splitter.[2] Im Anschluss an das Spieljahr nahm ihn Real Madrid als Co-Trainer von Sergio Scariolo unter Vertrag.[9]
