Straßenbahn Iași

meterspuriges Straßenbahnnetz in Rumänien From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Straßenbahn Iași ist das elektrische Verkehrsnetz der Stadt Iași (deutsch: Jassy) im Nordosten Rumäniens. Mit einer Gleislänge von 82,6 Kilometern gehört sie zu den längeren Straßenbahnnetzen in Rumänien.[1] In Rumänien besitzen neben Iași nur die Straßenbahn Arad sowie die derzeit stillgelegte Straßenbahn Hermannstadt (Sibiu) ein meterspuriges Gleisnetz. Zurzeit verkehren neun Linien und bedienen 55 Haltestellen.

StadtIași
Eröffnung1. März 1900
Elektrifizierungseit Eröffnung
Schnelle Fakten Basisinformationen, Staat ...
Straßenbahn Iași
Bild
PESA Swing 122NaJ Nummer 2204 auf Linie 1
Basisinformationen
Staat Rumänien
Stadt Iași
Eröffnung 1. März 1900
Elektrifizierung seit Eröffnung
Betreiber CTP Iași
Infrastruktur
Streckenlänge 35 km
Spurweite 1000 mm (Meterspur)
Stromsystem 600 Volt DC Oberleitung
Betriebsart Einrichtungsbetrieb
Haltestellen 55
Betriebshöfe 2
Betrieb
Linien 9
Linienlänge 140 km
Fahrzeuge 126
Höchst­geschwindigkeit 50 km/h
Netzplan
Netzplan (2025)
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Geschichte

Anfänge

Aufgrund des Gesetzes Nr. 713 über die Konzessionierung der Straßenbahn Iași, das am 25. Februar 1898 von König Karl I. erlassen wurde, unterzeichnete der Rat der Stadt Iași, vertreten durch den Bürgermeister Nicolae Gane, am 19. März 1898 mit der deutschen Firma AEG aus Berlin einen Vertrag über den Bau eines elektrischen Straßenbahnnetzes. Zum ersten Direktor der Straßenbahn Iași (1898–1901) wurde der Ingenieur Carol Litarszek ernannt.

Am 1. März 1900 wurde die erste elektrische Straßenbahn auf der Strecke zwischen Bahnhof (Gară), der Innenstadt und dem Zentralmarkt (Hala Centrală) in Betrieb genommen, noch im selben Jahr folgten weitere Strecken[2]. Wie die Zeitung Ecoul Moldovei am 24. Februar 1900 meldete, verkehrte die Straßenbahn von 7 bis 23 Uhr in einem 7,5-Minuten-Takt. Der Preis für eine Hin- und Rückfahrt betrug 15 Bani.

Im Jahr 1901, ein Jahr nach der Eröffnung, waren fünf Linien in Betrieb (Bahnhof ↔ Piața Unirii, Păcurari ↔ Nicolina, Copou ↔ Socola, Strada Albă ↔ Abator und Târgu Cucu ↔ Sărărie), auf denen 19 Wagen verkehrten. Das Streckennetz erreichte eine Länge von 17,3 Kilometern mit vier Linien und war damit das größte in Rumänien, größer als in Brăila, Galați und Bukarest.[3]

Zwischenkriegszeit

Im Jahr 1916 wurden mit dem Eintritt Rumäniens in den Krieg die rumänischen Aktivitäten der AEG verstaatlicht und vier Jahre später übernahm die Stadt Iași die Anlagen und Fahrzeuge der Straßenbahn in eigene Verwaltung. Am 8. Juni 1924 wurde die Societatea Comunală de Electricitate Iași (SCEI, deutsch: Kommunale Elektrizitätsgesellschaft Jassy) gegründet. Im Jahr 1929 wurden die Straßenbahnwagen nach Plänen der Ingenieure Huhulea und Dorogan modernisiert.[4]

Der Zweite Weltkrieg war eine Zeit des Niedergangs der Straßenbahn Iași. Ab 1941 wurden fünf Wagen für Verwundetentransporte eingesetzt.[5] Während im Jahr 1938 45 Straßenbahnwagen im Einsatz waren, war die Zahl der betriebsfähigen Bahnen im Jahr 1945 auf 19 gesunken.

Zeit der kommunistischen Herrschaft

Historischer Zweiachser Nummer 100 im Jahr 2008

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb der Straßenbahn in Iași mehrfach in folgende Gesellschaften umorganisiert: E.T.A.C.S. (Electricitate, Tramvaie, Apă, Canal, Salubritate) (1949–1957), Întreprinderea Comunală de Electricitate și Transport (I.C.E.T.) (1957–1961), Întreprinderea de Transport Iași (I.T.I.) (1961–1979), Întreprinderea Județeană de Transport Local (IJTL) Iași (1979–1990).

Tatra T4R Nr. 220, Calea Chișinăului (2005)

Im Zeitraum von 1948 bis 1990 wurden viele Arbeiten zur Erweiterung und Modernisierung des Straßenbahnnetzes unternommen. Es kamen neue Straßenbahnwagen der Typen V56 (seit 1959), Tatra T4R (seit 1978) und Timiș 2 (seit 1981) zum Einsatz. Der Wagenpark wuchs von Jahr zu Jahr und erreichte im Jahr 1970 die Zahl von 128 Fahrzeugen. Außerdem wurden neue Depots gebaut: 1976 wurde der Straßenbahnbetriebshof an der Strada Uzinei eröffnet und 1983 der Straßenbahn- und Omnibusbetriebshof in Dacia.

Nach 1990

GT4 307, ehemals Stuttgart 620, in der Innenstadt
Wagen 107 des Typs ST7 aus Darmstadt auf der Linie 6 vor dem Grand Hotel Traian, 2005
Ein GT5 aus Augsburg auf der Linie 6, 2005
GT4 Nummer 147 aus Halle (ursprünglich Stuttgart) auf der Linie 3 in der Strada Padurii
Schweizer Standardwagen Nummer 154 (ehemals Bern 629, gebaut 1961) auf der Linie 3 am Bahnhof

Nach der Rumänischen Revolution 1989 wurde die Regia Autonomă de Transport în Comun (R.A.T.C.) gegründet, die die frühere I.J.T.L. Iași ablöste. Aufgrund der Tatsache, dass in Rumänien nach 1989 keine Straßenbahnwagen mehr produziert wurden, konnte die R.A.T.C. keine neuen Fahrzeuge erwerben. Stattdessen wurden Altbauwagen des Typs V58 in der eigenen Werkstatt modernisiert (ab 1991) und außerdem gebraucht aus Oradea übernommene Normalspur-Wagen der Typen V2A und V3A zwischen 1992 und 1996 vom Unternehmen S.C. Nicolina S.A. (der ehemaligen Eisenbahnwerkstatt Iași) umgespurt. Im Jahr 1997 verfügte die Straßenbahn Iași über 159 Wagen, im selben Jahr begann die Übernahme zahlreicher Gebrauchtwagen aus Deutschland und der Schweiz.

Wagen 276 des Typs ST10, ehemals Darmstadt 7604 am Betriebshof Dacia, 2008
Düwag M6D mit deutscher Werbung im Stadtteil Tătărași Sud
Weitere Informationen Jahr, Fahrzeugtyp ...
Übernahme von Gebrauchtwagen anderer Städte ab 1997
Jahr Fahrzeugtyp Ursprünglicher

Einsatzort

Anzahl Letztes Einsatzjahr

in Iași

Bemerkungen
1997 Esslingen GT4 Stuttgart 10 2022 Wagen 307 als Museumswagen erhalten.
1998 Tatra T4D Halle (Saale) 19 2009
1998 ST7 Darmstadt 9 2009
1998 ST8 Darmstadt 7 2009
2000 Esslingen GT4 Stuttgart 15 2022 Wagen 312 als Museumswagen erhalten.
2000 Tatra T4D Halle (Saale) 8 2009
2001 MAN GT5 Augsburg 14 2010 Wagen 354 als Museumswagen erhalten.
2003 Esslingen GT4 Halle (Saale) 27 Zuvor in Stuttgart im Einsatz.
2003 Be 4/4 + B4 Bern 6 2016 Schenkung durch das schweizerische Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).

Triebwagen 151 als Museumswagen erhalten. Beiwagen 152 als Recycling-Bahn erhalten.

2004 Be 4/4 + B4 Bern 3 2016 Schenkung durch das schweizerische Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).

Beiwagen 155 als Museumswagen erhalten.

Triebwagen 156 als Recycling-Bahn erhalten.

2004 Esslingen GT4 Augsburg 10 2022 Zuvor in Stuttgart im Einsatz.
2007 Waggon-Union ST10 Darmstadt 7 2023 Wagen 278 als Museumswagen erhalten.
2007 Waggon-Union ST11 Darmstadt 3 2018
2007 Esslingen GT4 Stuttgart 31
2008 Be 8/8 Bern 4 2023 Schenkung durch das schweizerische Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).
2009 Esslingen GT4 Augsburg 13 Zuvor in Stuttgart im Einsatz.
2009 MAN GT8 Augsburg 1
2010 Be 8/8 Bern 10 2023 Schenkung durch das schweizerische Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).

Wagen 167 als Museumwagen erhalten.

2012 MAN GT8 Augsburg 9
2012 Esslingen GT4 Nordhausen 3 Zuvor in Stuttgart im Einsatz.
2018 Düwag M6D Mülheim (Ruhr) 8
2018 Düwag M8C Essen 7
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In den Jahren 1995 und 1996 wurde diskutiert, das Straßenbahnnetz in Iași auf Normalspur (1435 Millimeter) umzuspuren. Dies wurde aber nicht weiter verfolgt, weil die Kosten mehr als 400 Millionen Euro betragen hätten,[6] die Arbeiten mehr als zwei Jahre in Anspruch genommen hätten und dabei insbesondere der Automobilverkehr beeinträchtigt worden wäre. Außerdem würden normalspurige Straßenbahnen schlechter in die engen Gassen der Innenstadt von Iași passen.

Im Jahr 1997 wurde die Strecke Podu RoșCUG 2 (heute Tehnopolis) nach einem Unfall an der Schleife CUG 1 am 29. März 1997 stillgelegt. Hier kam es zu einem Zusammenstoß des Triebwagens Tatra T4R 203 mit dem Timiș 2-Beiwagen 343.[7] Die Straßenbahnen verkehrten noch zwei Wochen lang, dann wurden die Linien 9 und 10 stillgelegt. Erst am 13. Dezember 2015 konnte die Strecke nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wiedereröffnet werden.

Zwischen 2002 und 2006 war die R.A.T.C. Iași in zwei Gesellschaften aufgespalten: Regia Autonomă de Transport Electric în Comun Iași (RATEC) und S.C. „Autobuzul“ S.A. Nach der Wiedervereinigung erhielt die Gesellschaft den Namen Regia Autonoma de Transport Public Iași (RATP). Seit dem 1. Oktober 2016 firmiert der Verkehrsbetrieb als Compania de Transport Public Iași (CTP).

Zwischen 2010 und 2013 wurde versuchsweise ein GT4 durch die Waggonfabrik Remar Pașcani umfangreich modernisiert. Insgesamt war die Modernisierung von 65 Wagen vorgesehen. Aus verschiedenen Gründen unterblieb ein serienmäßiger Umbau, der Prototyp wurde 2016 wegen technischen Problemen abgestellt und ist als Museumswagen erhalten.

Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts begann ein umfassendes Programm zur Sanierung der Straßenbahngleise. Folgende Abschnitte wurden saniert: Pasaj Nicolina ↔ Podul de Piatră, Podul de Piatră ↔ Bahnhof ↔ Billa ↔ Canta, Pasajul Alexandru cel Bun, Strada Arcu ↔ Centru ↔ Târgu Cucu ↔ Cinci Drumuri, Tătărași Sud ↔ Tătărași Nord ↔ Strada Nicoriță. Um 2020 folgten Sanierungen in den Straßen Strada Pădurii, Bulevardul Tudor Vladimirescu und Bulevardul Virgil Săhleanu sowie der Linie nach Dancu.

Pesa Swing 122NaJ auf der Piaţa Unirii

Am 1. April 2021 wurde die aus einem Berner Vierachserzug (Typ Be 4/4 + B4) umgebaute "Recycling-Straßenbahn" offiziell vorgestellt. In der Folge verkehrte der Zug an jedem Wochenende zu den Endstellen Dacia, Tehnopolis, Copou und Canta, wo Anwohner Recyclingmüll in den Beiwagen verladen konnten. Der Triebwagen ist als fahrende Ausstellung zur fachgerechten Müllentsorgung vorgesehen. Der Zug ist derzeit abgestellt.[8]

Dank Fördergeldern der Europäischen Union konnten zwischen 2021 und 2023 jeweils 16 Neufahrzeuge der Typen Pesa Swing 122NaJ und Bozankaya Tramway beschafft werden. Bei beiden Typen handelt es sich um fünfteilige Multigelenkwagen mit etwa 30 Metern Länge. Durch diese Investitionen konnte das Durchschnittsalter der Fahrzeugflotte deutlich gesenkt und die Kapazität auf vielen Fahrten gesteigert werden.

Mit Hilfe dieser Fördergelder wird ein neues Depot in Dacia gebaut, welches das alte ersetzen soll. Im 60 Millionen Euro teuren Depot sollen zukünftig die Wagen der Typen Bozankaya und Pesa Swing abgestellt und gewartet werden. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2027 geplant.

Zusätzlich ist eine Strecke zur Mall Moldova geplant. Ob die Strecke über Valea Lupului, einer der am schnellsten wachsenden Gemeinden Rumäniens, nördlich oder südlich der Eisenbahntrasse verlaufen wird, ist noch unklar. Sie soll den Autoverkehr deutlich entlasten und wird die zweite Straßenbahnstrecke in Iasi sein, die über die Stadtgrenze hinaus führt.

Alle GT4, welche im Lauf ihrer Einsatzzeit keine Modernisierung erfahren haben, konnten bis 2022 abgestellt werden. Im Jahr 2023 folgte die Abstellung der Be 8/8-Gelenkwagen[9] sowie der ST10.

Im Sommer 2025 begann die Lieferung von weiteren 18 dreiteiligen Bozankaya-Wagen, welche seit Dezember 2025 schrittweise in den Linienbetrieb gehen. Im Gegensatz zur ersten Lieferserie, handelt es sich um kürzere, dreiteilige Einheiten.

Bozankaya-Tram in der Schleife Copou

Gegenwart

GT4 147 im aktuellen Farbschema

Bei der Straßenbahn Iași werden folgende Wagentypen eingesetzt:

  • GT4, ehemals Stuttgart, Augsburg, Halle an der Saale und Nordhausen
  • MAN GT8, ehemals Augsburg
  • Duewag M6D und M8C, ehemals Mülheim an der Ruhr bzw. Essen
  • PESA Swing 122NaJ
  • Bozankaya Tramway

Zu verschiedenen Anlässen verkehren außerdem Museumsfahrzeuge.

Aktuelles Liniennetz

Weitere Informationen Linie, Linienweg ...
LinieLinienwegUngefähre FahrzeitLinienlänge Intervall

Mo–Fr[10]

Intervall

Sa–So[10]

Copou → Podu Roș → Tătărași → Copou66 min17,5 km alle 10–11 Minuten alle 10–11 Minuten
Gara ↔ Târgu Cucu ↔ Tătărași ↔ Dancu32 min7,8 km alle 8–9 Minuten alle 11–12 Minuten
Dacia ↔ Gara Internaţională ↔ Țuțora30 min9,5 km alle 11–12 Minuten alle 17–18 Minuten
Dacia ↔ Gara ↔ Arcu ↔ Târgu Cucu22 min6,5 km alle 6–11 Minuten alle 10–11 Minuten
Canta ↔ Gara ↔ Podu Roș ↔ Țuțora40 min10,0 km alle 11–12 Minuten alle 17–18 Minuten
Copou ↔ Tudor Vladimirescu ↔ Țuțora40 min10,0 km alle 11–12 Minuten alle 17–18 Minuten
Copou ↔ Podu Roș ↔ Tehnopolis36 min10,1 km alle 5–8 Minuten alle 7–8 Minuten
Dacia ↔ Gara Internaţională ↔ Tătărași Nord40 min10,7 km alle 6–10 Minuten alle 10 Minuten
Copou → Tătărași → Podu Roș → Copou66 min17,5 km alle 10–11 Minuten alle 10–11 Minuten
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Ehemalige Straßenbahnlinien

  • 1 (Copou – Baza 3 – Țuțora)
  • 1b (Copou – Baza 3)
  • 2b (Canta – Bahnhof – Podu de Piatră – N. Iorga – Baza 3)
  • 3b (Autogară – Centru – Tătărași Sud)
  • 4 (Triumf – Tătărași – Tudor Vladimirescu – Triumf)
  • 4b (Triumf – Tătărași Sud)
  • 5b (Dacia – Podu Roș – Baza 3)
  • 6 (Dacia – Târgu Cucu – Podu Roș – Țuțora)
  • 7 (Canta – Târgu Cucu)
  • 7 (Autogară – Podu Roș – Tătărași Nord)
  • 8 (Triumf – Piața Unirii – Târgu Cucu – Tudor Vladimirescu – Tătărași – Triumf)
  • 8b (Triumf – Baza 3)
  • 9 (Bahnhof – Târgu Cucu – Podu Roș – CUG 2)
  • 9b (Târgu Cucu – Podu Roș – CUG 2)
  • 10 (Dacia – Podu de Piatră – Podu Roș – Pasaj Nicolina – CUG 2)
  • 10b (Dacia – Podu de Piatră – Bd. Republicii (N. Iorga) – Pasaj Nicolina – CUG 2)
  • 11 (Canta – Centru – Târgu Cucu)
  • 12 (Tătărași Nord – Țuțora)
  • 13 (Copou – Tătărași Sud)
  • 13 (Dancu – Copou)
  • 14 (Dancu – Tătărași Nord)
  • 14 (Canta – Bahnhof – Bd. Republicii (N. Iorga) – Pasaj Nicolina – CUG 2)
  • 15 (Tătărași Nord – Metalurgie – Țesătura – Bd. Republicii (N. Iorga) – Pasaj Nicolina – CUG 2)
  • 16 (Canta – Centru – Tătărași – Metalurgie – Podu Roș – Târgu Cucu – Canta)
  • 16b (Canta – Centru – Podu Roș – Metalurgie – Tătărași – Târgu Cucu – Canta)

Hinweis: der Zusatzbuchstabe b (von rumänisch barat) steht für ein gestrichenes Liniensignal.

Einzelnachweise

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