Sundhedsstyrelsen

oberste dänische Gesundheitsbehörde From Wikipedia, the free encyclopedia

Sundhedsstyrelsen (offizielle englische Bezeichnung: Danish Health Authority, deutsche Bezeichnung in Nordschleswig: Dänische Gesundheitsbehörde (Sundhedsstyrelsen))[2][3][4] ist der Name der obersten Gesundheitsbehörde in Dänemark. Sie ist seit 2022 dem Ministerium für Inneres und Gesundheit unterstellt.[5][6]

Stellungder BehördeOberste dänische Gesundheitsbehörde
Aufsichts­behörde(n)Innen- und Gesundheitsministerium
Bestehenseit 1909
HauptsitzKopenhagen, Islands Brygge 67
Schnelle Fakten Danemark, Stellung der Behörde ...
DanemarkDänemark
Sundhedsstyrelsen
Danish Health Authority
Dänische Gesundheitsbehörde
Stellung der Behörde Oberste dänische Gesundheitsbehörde
Aufsichts­behörde(n) Innen- und Gesundheitsministerium
Bestehen seit 1909
Hauptsitz Kopenhagen, Islands Brygge 67
Behördenleitung Jonas Egebart[1]Stand: Januar 2025
Mitarbeiter über 200
Website sst.dk
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Sitz der dänischen Gesundheitsbehörde Sundhedsstyrelsen

Die Institution ist zuständig für Beratung, Planungen Aufsicht und Dienstleistungen im Gesundheitswesen.[7]

Aktivitäten

Die Aufgaben der Behörde liegen aktuell (Stand: Januar 2025) in folgenden Bereichen:[8][9][10]

  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Strukturplanung für das dänische Gesundheitssystem[11]
  • Richtlinienfestlegung für die Ausbildung der Gesundheitsberufe
  • Erledigung aller behördlichen Aufgaben im Zusammenhang mit dem Strahlenschutz
  • Verantwortlichkeit für die gesundheitlichen Notfalldienste
  • Gewährleistung der aufeinander abgestimmten Gesundheits- und Sozialfürsorge für ältere Menschen.

Leiter

  • seit 2023: Jonas Egebart[8]
  • 2015–2023: Søren Brostrøm
  • 2011–2015: Else Smith
  • 2007–2010: Jesper Fisker
  • 2001–2007: Jens Kristian Gøtrik
  • 1996–2001: Einar Krag
  • 1988–1995: Palle Juul-Jensen
  • 1974–1988: Søren Kristian Sørensen
  • 1961–1974: Esther Ammundsen
  • 1928–1961: Johannes Frandsen
  • 1918–1928: Gabriel Tryde
  • 1912–1918: E. Madsen Hoff
  • 1909–1911: Niels Rothenborg Muus

Einzelnachweise

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