Susanne Neuffer
deutsche Schriftstellerin
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Susanne Neuffer (* 19. Mai 1951 in Nürnberg) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Leben
Susanne Neuffer ist in Fürth aufgewachsen. Sie studierte Germanistik, Romanistik, Theaterwissenschaften und Empirische Kulturwissenschaften in Erlangen und Tübingen und arbeitete an Schulen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hamburg. Seit 1999 veröffentlicht sie Lyrik sowie Erzählungen und einen Roman.[1] Sie ist Mitglied bei writers’ room e.V., Hamburg.[2]
Werke
Romane und Erzählungen
- Im Schuppen ein Mann, Erzählungen, MaroVerlag 2019
- In diesem Jahr der letzte Gast, Erzählungen, mit Illustrationen von Yvonne Kuschel, MaroVerlag 2016
- Schnee von Teheran oder vom Verlassen des Geländes, Roman, MaroVerlag 2014
- Frau Welt setzt einen Hut auf und andere Erzählungen, MaroVerlag 2006
- Männer in Sils Maria, Gedichte, MaroVerlag 1999
Veröffentlichungen in Anthologien
- Funkhaus Anthologie, Wien 2018
- Frühling für Fortgeschrittene, Reclam Stuttgart 2017
- Dachkammerflimmern / Literatur aus der Dosenfabrik, Dölling und Galitz Verlag München und Hamburg 2015
- ZIEGEL Hamburger Jahrbuch für Literatur, Dölling und Galitz Verlag München und Hamburg 1996, 1998, 2000 und 2014, 2017
- Gedichte für Frauen, dtv München 2013
- Gedichte für Männer, dtv München 2013
- Jahrbuch der Lyrik 2018, Schöffling & Co. Frankfurt am Main 2018[3]
- Jahrbuch der Lyrik 2007, S. Fischer Verlag Frankfurt am Main 2007
- Jahrbuch der Lyrik 2002 und 2005, C. H. Beck München 2001 und 2004
Veröffentlichungen in Zeitschriften
- Merkur, Nr. 832, September 2018[4]
- Hammer & Veilchen, Frühjahr 2018
- Stadtgelichter, in den folgenden Ausgaben: Nr. 3 (Frühjahr 2017), Nr. 4 (Herbst 2017)
- erostepost, in den folgenden Ausgaben: Nr. 49/2014, Nr. 51/2015 und Nr. 53/2016, Nr. 54/2017
- entwürfe nr. 74 zeitschrift für literatur, Zürich 2013
- ndl neue deutsche literatur 540. Heft, Aufbau Verlag Berlin 2001
- manuskripte 131 und 137, Forum Stadtpark Graz 1996 und 1997
Ehrungen
- 2017 erostepost-Literaturpreis
- 2016 Hamburger Residenzstipendium im Brechthaus Svendborg (DK)
- 2014 Hamburger Förderpreis für Literatur und literarische Übersetzungen (Erzählungen)[5]
- 2011 MDR-Literaturpreis, 2. Preis für „Minna von Barnhelm war blau“
- 2007 Walter-Serner-Preis (Literaturhaus Berlin/rbb) für „Sie hören im Anschluss die Nationalhymne“
- 1999 2. Preis beim Bettina-von-Arnim-Preis der Zeitschrift „BRIGITTE“ für „Das Eichendorff-Programm“
- 1996 Hamburger Förderpreis für Literatur und literarische Übersetzungen (Lyrik)
Literatur
- Frank Keil, Meine Helden wollen nie nach Süden, taz, 28. Februar 2017[6]
- Sabine Doering, Scheidungsurkunden hat man gerne verfügbar, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. August 2016[7]
- Auf den Spuren von Bertold [sic] Brecht, in: Hamburger Wochenblatt, 15. Juni 2016.
- Martin Gaiser, in: Freunde reden Tacheles, Radio freeFM Ulm, Sendung vom 19. August 2016
- Andreas Stork, In diesem Jahr der letzte Gast, in: Stadtgespräch 7/2016
- Ulrich H. Baselau, Besprechung für Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
- Matthias Fersterer, Frau Welt setzt einen Hut auf (Buchbesprechung), in: oya, 03/2010[8]
- Clarissa Lempp: Susanne Neuffer – Frau Welt setzt einen Hut auf. In: AVIVA-Berlin – Online-Magazin für Frauen, 20. Juni 2009.
Weblinks
- Literatur von und über Susanne Neuffer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Offizielle Website von Susanne Neuffer
- Susanne Neuffer im MaroVerlag
- Susanne Neuffer auf Literaturport
- Susanne Neuffers Kurzgeschichte Sie hören im Anschluss die Nationalhymne (Walter Serner-Preis 2007)
- Leseprobe aus Gedichte für Frauen, dtv, München