Sven Wittekind
deutscher Techno-DJ und Musikproduzent
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Sven Wittekind (* 19. April 1982) ist ein deutscher Techno-DJ und Musikproduzent aus Frankfurt am Main.
Sven Wittekind kam durch die Thunderdome-Sampler mit hartem Techno in Kontakt. Seit 1999 betätigt er sich als DJ, 2002 erschienen erste Singles und Maxis bei Overdrive Records.
Er spielte auf diversen Festivals, darunter I Love Techno, Nature One, Mayday, Winterworld, Awakenings, Time Warp Festival und Airbeat One.
Karriere
Anfänge und Aufstieg in der Hardtechno-Szene (1999–2009)
Sven Wittekind begann seine DJ-Karriere 1999 und veröffentlichte 2002 seine erste Single Braindead[1] auf Overdrive Records[2]. In den 2000er-Jahren wurde er durch Veröffentlichungen auf Labels wie Inflicted und Toolterror sowie seine energiegeladenen Sets bekannt[3]. 2004 gründete er sein eigenes Label Inflicted[4].
2007 erschien sein erstes Album Seven Deadly Sins[5], gefolgt von Fight for Techno (2009)[6], das auf seinem neuen Label Sick Weird Rough (SWR)[7] veröffentlicht wurde.
Stilwandel und neue musikalische Einflüsse (2010–2020)
Mit dem Album Broken Mirrors[8] (2012) begann Wittekind, melodische und industrielle Elemente in seine Musik einfließen zu lassen. 2012 gewann sein Remix von Get On Up (DJ Rush)[9] die Kategorie „Remix des Jahres“[10].
Im Jahr 2020 veröffentlichte er Lost & Found, ein während der COVID-19-Pandemie entstandenes Album[11].
Expansion ins Streaming und Social Media (seit 2020)
Seit 2020 streamt Wittekind regelmäßig auf Twitch[12][13]. Zudem veröffentlicht er DJ-Sets auf Soundcloud[14] und Mixcloud[15].