Sweet Soul Music

Single von Arthur Conley From Wikipedia, the free encyclopedia

Sweet Soul Music (englisch für „Süße Soulmusik“) ist ein Lied des US-amerikanischen Soulsängers Arthur Conley aus dem Jahr 1967.

VeröffentlichungJanuar 1967 (Promo)
1. Februar 1967 (Single)
Länge2:20
Autor(en)Arthur Conley, Sam Cooke, Otis Redding
Schnelle Fakten Arthur Conley, Veröffentlichung ...
Sweet Soul Music
Arthur Conley
Veröffentlichung Januar 1967 (Promo)
1. Februar 1967 (Single)
Länge 2:20
Genre(s) Soul
Autor(en) Arthur Conley, Sam Cooke, Otis Redding
Produktion Otis Redding
Album Sweet Soul Music
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Entstehung und Veröffentlichung

Geschrieben wurde das Lied vom Interpreten selbst, zusammen mit den Koautoren Sam Cooke und Otis Redding. Letzterer zeichnete zudem auch für die Produktion verantwortlich.[1]

Die Erstveröffentlichung von Sweet Soul Music erfolgte im Januar 1967 als Promo-Single bei Atco Records in den Vereinigten Staaten (Katalognummer: 6463).[2] Am 1. Februar desselben Jahres erschien es als 7″-Single mit der B-Seite Let’s Go Steady (Katalognummer: 45-6463).[1][3] Im gleichen Jahr erschien das Lied auch als Teil von Conleys gleichnamigen Debütalbum (Katalognummer: 33-215). In Australien erschien zudem eine EP, deren Haupttitel Sweet Soul Music ist (Katalognummer: Atlantic AX-11,324). Während in Spanien im Jahr 1969 eine 7″-Single mit der B-Seite Shake, Rattle & Roll (Katalognummer: Atlantic H 548) erschien, wurde die Originalsingle im Jahr 1981 nochmals im Vereinigten Königreich veröffentlicht (Katalognummer: Atlantic K 10108).[1]

Inhalt

Das Lied ist eine Hommage an die Soulmusik seiner Zeit. Im Wesentlichen ist die Melodie von Sweet Soul Music an Sam Cookes Lied Yeah Man aus dem Jahr 1965 angelehnt. Der Anfang basiert auf Elmer Bernstein Filmmusik zu Die glorreichen Sieben aus dem Jahr 1960. Darüber hinaus finden sich Teil von Otis Reddings Fa-Fa-Fa-Fa-Fa (Sad Song) (1966) hierin wieder.[4]

James Brown wird in dem Lied unter anderem als der „König von allen“ beschrieben; am Ende wird zudem festgestellt: „Otis Redding hat’s drauf“.[5]

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen/
Mo­na­te
 Deutschland (GfK)[6]29 (1,5 Mt.)1,5 Mt.
 Vereinigte Staaten (Billboard)[7]2 (15 Wo.)15 Wo.
 Vereinigtes Königreich (OCC)[8]7 (14 Wo.)14 Wo.
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Vereinigte Staaten (RIAA)[9] Gold1.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[10] Silber200.000
Insgesamt 1× Silber
1× Gold
1.200.000
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Coverversionen

Einzelnachweise

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