Sächsisches Denkmalschutzgesetz

Landesgesetz in Sachsen From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Kulturdenkmale im Freistaat Sachsen (Sächsisches Denkmalschutzgesetz) in der Fassung vom 3. März 1993[1] ist die Grundlage des Denkmalrechts in Sachsen. Das Gesetz wird mit der Abkürzung SächsDSchG zitiert. Es ist eines der Denkmalschutzgesetze in Deutschland.

Schnelle Fakten Basisdaten ...
Basisdaten
Titel:Gesetz zum Schutz und zur Pflege
der Kulturdenkmale im Freistaat
Sachsen
Kurztitel: Sächsisches Denkmalschutzgesetz
Abkürzung: SächsDSchG
Art: Landesgesetz
Geltungsbereich: Sachsen
Rechtsmaterie: Denkmalschutzrecht, Kulturschutzrecht
Fundstellennachweis: Fsn-Nr.: 46-1
Erlassen am: 3. März 1993
(SächsGVBl. S. 229)
Inkrafttreten am: 4. März 1993
Letzte Änderung durch: Art. 2 G vom 2. August 2019
(SächsGVBl. S. 644)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Januar 2020
Weblink: Text des SächsDSchG
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.
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Verwaltungsvorschriften zum Gesetz

  • VwV Kulturdenkmallisten vom 8. September 2016
  • VwV Zumutbarkeit des Denkmalerhalts vom 12. Juni 2013
  • VwV GeschO Denkmalrat vom 15. September 1993
  • VwV Ehrenamtliche Beauftragte für Denkmalpflege vom 4. April 2015
  • VwV Einvernehmen Denkmalpflege vom 2. Juni 2020

Literatur

  • Dieter Martin, Andreas Schneider, Lucia Wecker, Hans-Martin Bregger: Sächsisches Denkmalschutzgesetz (Sächs.DSchG). Kommentar. Kommunal- und Schulverlag, Wiesbaden 1999, ISBN 3-8293-0213-4.
  • Ernst-Rainer Hönes: Kulturdenkmalbegriff und Eigentumsschutz nach dem Sächsischen Denkmalschutzgesetz. In: Sächsische Verwaltungsblätter (SächsVBl.) Jahrgang 14, Nr. 3, 2006, S. 53–60.

Einzelnachweise

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