Tania Rupel

bulgarische Malerin und Schriftstellerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Tania Rupel (bulgarisch Таня Рупел; * 1969 in Blagoewgrad, Bulgarien) ist eine bulgarisch-deutsche Malerin und Schriftstellerin. Sie verwendet den Künstlernamen Tera (bulgarisch Тера).[1]

Leben

Tania Rupel ist die Tochter des Dichters Emil Rupel. Sie studierte an der Universität Sofia bulgarische Philologie[2] und Journalistik. 2013 erhielt sie die deutsche Staatsangehörigkeit.[3]

Sie ist seit 2013 Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband Bayern (FDA Bayern) und in der „Autoren Galerie 1“. 2017 wurde sie Mitglied in der Kulturplattform jourfixe-muenchen e.V. Für FDA Lyrik übersetzte sie Gedichte ihres Vaters ins Deutsche.[4]

Ihre Bilder malt sie bevorzugt in Acryl, Öl und Pastell. Tera stellt den Menschen und sein Inneres, seine verborgenen Gefühle, Ängste und Wunden in den Mittelpunkt.

Publikationen

In bulgarischer Sprache:

  • Erde, Himmel und noch weiter. 1. und 2. Teil, Verlag des Verbandes der unabhängigen bulgarischen Schriftsteller, 1994 (bulg.: Земя, небе и отвъд).
  • Vergebung. Roman, Verlag Geopress, 1996 (bulg.: Прошка).
  • Erzählungen und Novellen. Verlagsatelier AB, 1999, ISBN 978-954-9885-35-4.
  • Bis vor kurzem! Lyrik, Verlag Rimaprint, 2001 (bulg.: До скоро!)
  • Zeichen. Lyrik, Verlag Orbel, 2004 (bg.: Знак: Лирика) ISBN 954-4960-61-9.
  • Eine Lektion des Glücks oder so ähnlich. Erzählungen, Verlagsatelier AB, 2010, ISBN 978-954-737-786-8 (bulg.: Урок по щастие или нищо подобно).

In deutscher Sprache:

Ausstellungen

  • 2013–2017: Gruppenausstellung „Bilder, Briefe, Noten“ – Autoren Galerie 1, München
  • 2015: Einzelausstellung in der Galerie „Salon Ronstedt“, München.
  • 2018: Einzelausstellung „rock mich oder roll mich“ − Galerie Juliane Krose, München

Auszeichnungen

  • 2020: 1. Platz 7. Landschreiber-Wettbewerb „Sprache und Flucht“, Sparte Lyrik
  • 2020: Europeans in art-Award, Münchner Europa-Mai 2020, „Künstlerinnen und Künstler für Europa“[5]
  • 2023: 1. Platz 4. Wettbewerb „Autorinnen und Autoren für Europa“, Jurypreis[6]

Einzelnachweise

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