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The Ataris

US-amerikanische Band From Wikipedia, the free encyclopedia

The Ataris sind eine Rockband aus den USA.

Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
The Ataris
Sänger Kris Roe (2007)

Sänger Kris Roe (2007)

Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Alternative Rock, Pop-Punk
Aktive Jahre ab 1994
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
Kris Roe
John Collura (ab 2001)
Gitarre
Paul Carabello
Angus Cooke
Bob Hoag
Shane Chikeles
Sean Hansen
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Jasin Thomason (1996–1997)
Bass
Marko 72 (1996–1997)
Schlagzeug
Derrick Plourde (1996–1997)
Gitarre
Marco Peña (1997–2001)
Bass
Mike Davenport (1997–2005)
Schlagzeug
Chris „Kid“ Knapp (1997–2005)
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Schnelle Fakten
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
So Long, Astoria
 UK9215.03.2003(1 Wo.)
 US24 
Gold
Gold
22.03.2003(36 Wo.)
Welcome the Night
 US8510.03.2007(1 Wo.)
Singles[1]
The Boys of Summer
 DE4506.10.2003(6 Wo.)
 CH8709.11.2003(1 Wo.)
 UK49 
Silber
Silber
11.10.2003(2 Wo.)
 US20 
Gold
Gold
26.07.2003(18 Wo.)
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Geschichte

Nach der Gründung Ende 1994 wurde ihnen am 15. Januar 1996 von Kung Fu Records ein Plattenvertrag angeboten. Im Herbst desselben Jahres veröffentlichten sie auch ihr Debütalbum Anywhere but Here. Viele Texte des Albums handeln von Liebe oder zerstörten Beziehungen. Am 24. Juni 2002, nach dem fünften Album End Is Forever, wechselten The Ataris zu Columbia Records. Aus der Zusammenarbeit entstand 2002 die am 4. März 2003 veröffentlichte LP So Long, Astoria, aus der einige erfolgreiche Singles, darunter eine Coverversion von The Boys of Summer, ausgekoppelt wurden.

Nach vielen Mitgliederwechseln in den letzten Jahren (nur Songwriter Kris Roe ist noch von Anfang an dabei) war für 2006 Welcome the Night, ein eher düsteres Album, angekündigt. Dessen Veröffentlichung verzögerte sich allerdings, da die Ataris im Juni 2006 ihre Zusammenarbeit mit Columbia Records beendet haben. Mittlerweile haben die Ataris ihr eigenes Label Isola Recordings gegründet, wo Welcome the Night am 9. März 2007 erschienen ist.

Trivia

Kris Roe bei einem Soloauftritt beim Groezrock 2013

Diskografie

Studioalben

  • 1997: Anywhere but Here
  • 1999: Blue Skies, Broken Hearts...Next 12 Exits
  • 2001: End Is Forever
  • 2003: So Long, Astoria
  • 2007: Welcome the Night

Livealben

  • 2004: Live at the Metro
  • 2020: Live in Chicago 2019

Kompilationen

  • 2017: Silver Turns to Rust

EPs

  • 1996: Hawaii 1985
  • 1998: Look Forward to Failure
  • 2000: Wrists of Fury
  • 2000: Let It Burn
  • 2002: All You Can Ever Learn Is What You Already Know
  • 2010: All Souls' Day & the Graveyard of the Atlantic
  • 2016: October in This Railroad Earth

Singles

  • 2003: In This Diary
  • 2003: The Boys of Summer
  • 2003: The Saddest Song
  • 2006: Not Capable of Love
  • 2007: And We All Become Like Smoke
  • 2025: Car Song

Einzelnachweise

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