The Dark Side of the Chant

Album von Gregorian From Wikipedia, the free encyclopedia

The Dark Side of the Chant (engl. für: „Die dunkle Seite des Gesangs“) ist das 13. Album der Band Gregorian. Es erschien am 5. November 2010. Das Album enthält größtenteils Coverversionen von Songs, die im Stil von Gregorian neu interpretiert wurden. Das Lied O Fortuna ist als Singleauskopplung erschienen. Es handelt sich dabei nach The Dark Side von 2004 um das zweite Album der Gruppe, bei der bewusst Lieder mit einer düsteren Grundstimmung dargeboten werden.

Schnelle Fakten Studioalbum von Gregorian, Veröffent-lichung ...
The Dark Side of the Chant
Studioalbum von Gregorian

Veröffent-
lichung

5. November 2010

Label(s)

Starwatch Music/Sony BMG

Genre(s)

New Age, gregorianischer Gesang, Pop-Rock

Titel (Anzahl)

13

Länge

1:06:19

Produktion

Frank Peterson

Chronologie
Masters of Chant Chapter VII
(2009)
The Dark Side of the Chant Christmas Chants – Live in Berlin
(2010)
Schließen
Schnelle Fakten
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
The Dark Side of the Chant
 DE722.11.2010(13 Wo.)
 AT1119.11.2010(16 Wo.)
 CH2021.11.2010(14 Wo.)
Schließen

Inhalt

Das Album enthält insgesamt 13 Titel. Diese stammen größtenteils ursprünglich von anderen Interpreten. Jedoch sind auch eigene Titel der Band enthalten. Ein Song, Geboren um zu leben (Unheilig), wurde hierfür aus dem Deutschen ins Englische übertragen.

Titelliste

Weitere Informationen Nr., Titel ...
Nr.TitelOriginalinterpret/-autor
1O FortunaCarl Orff (Carmina Burana)
2StrippedDepeche Mode
3All I NeedWithin Temptation
4Hells BellsAC/DC
5Born to Feel AliveUnheilig
6Morning DewNazareth
7My Heart Is BurningGregorian
8Bring Me to LifeEvanescence
9Dark SideGregorian
10FrozenMadonna
11Black WingsGregorian
12LuciferThe Alan Parsons Project
13Dark AngelDie Gesellschaft Der Schwarzen Orchidee
Schließen

Rezeption

Stephanie Wunderl von der Webseite cdstarts.de vergab für das Album 6,5 von zehn Punkten und lobte vor allem die Übertragung von Evanescences Bring Me to Life sowie Madonnas Frozen. Die Umsetzung von O Fortuna wurde als „eher schlicht“ beschrieben. Befürchtet wurde, dass „einigen Hörern gewiss die Eckigkeit oder Rauheit bei dem einen oder anderen Song fehlen wird“.[2] Martin Schneider von der Webseite hooked-on-music.de kritisierte zwar etwa die Umsetzung von Hells Bells als „ungelenk“, schrieb aber: „Da wie gewohnt die Highlights einzelne, scheinbar unvermeidliche Ausfälle überstrahlen, gilt auch für The Dark Side of the Chant: Daumen hoch!“.[3]

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI