The Exorcism
Film von Mark Alexandre Fortin und Joshua John Miller
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The Exorcism ist ein Horrorfilm der Regisseure Mark Alexandre Fortin und Joshua John Miller mit Russell Crowe in der Hauptrolle.[1][2] Der Film feierte im Juni 2024 seinen Kinostart.[3]
| Film | |
| Titel | The Exorcism |
|---|---|
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Länge | 93 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Miramax ⋅ Outerbanks Entertainment |
| Stab | |
| Regie | Mark Alexandre Fortin ⋅ Joshua John Miller |
| Drehbuch | Mark Alexandre Fortin ⋅ Joshua John Miller |
| Produktion | Bill Block ⋅ Kevin Williamson ⋅ Ben Fast |
| Musik | Danny Bensi ⋅ Saunder Jurriaans |
| Kamera | Simon Duggan |
| Schnitt | Gardner Gould |
| Besetzung | |
| |
Handlung
Während der Dreharbeiten zu einem Horrorfilm gerät ein verstörter Schauspieler aus den Fugen. Seine entfremdete Tochter fragt sich, ob er wieder in seine früheren Süchte abrutscht oder ob etwas Unheimlicheres im Spiel ist.
Produktion
Die Dreharbeiten des Films, der den Werktitel The Georgetown Project trug, begannen im November 2019 in Wilmington (North Carolina)[4] und endeten im darauffolgenden Monat.[2]
Kritiken
| Quelle | Bewertung |
|---|---|
| Rotten Tomatoes (Tomatometer) | 27 %[5] |
| Metacritic (Metascore) | 46/100[6] |
| Filmdienst | |
| The Guardian | |
| Filmstarts | |
| Thrill & Kill | 6/10[10] |
| Moviebreak | 3,5/10[11] |
Der Filmdienst bemängelte 2024, der als Making-of konzipierte Film thematisiere die Mythen berühmter Genrewerke wie Der Exorzist, überlade sich aber allzu sehr mit zwischenmenschlichen Konflikten und dämonischem Mummenschanz, sodass die unheimliche Kraft der Andeutung auf der Strecke bleibe.[12]
Die Filmwebsite Thrill & Kill beanstandete 2024: "Klasse Ansätze, aber fehlender Mut diese auch durchzuziehen, dürften dafür sorgen, dass weder Fans des schönen Meta-Ansatzes noch Verfechter des 0815-Exorzismuses mit The Exorcism glücklich werden."[13]
Filmstarts nannte den Film eine "zähe Liebeserklärung an Der Exorzist". Die Meta-Anspielungen auf den Genre-Klassiker sorgten zwar hin und wieder für ein Schmunzeln, doch ziehe sich der behäbige Horrorthriller mit Russell Crowe als Trauerkloß zäh zum enttäuschenden Finale hin.[14]
Die Filmwebsite Moviebreak kritisierte den Film als "ermüdend, uninspiriert, verwirrend", wenngleich die Idee hinter dem Film ziemlich vielversprechend sei.[15]
Weblinks
- The Exorcism bei IMDb