The Hunger for More

Album von Lloyd Banks From Wikipedia, the free encyclopedia

The Hunger for More (englisch für „Der Hunger nach mehr“) ist das Debütalbum des US-amerikanischen Rappers Lloyd Banks. Es erschien am 29. Juni 2004 über die Labels G-Unit Records und Interscope als Standard- und Special-Edition.

Schnelle Fakten Studioalbum von Lloyd Banks, Veröffent-lichung ...
The Hunger for More
Studioalbum von Lloyd Banks

Veröffent-
lichung

29. Juni 2004

Label(s)

G-Unit Records, Interscope Records

Format(e)

CD, LP, Download

Genre(s)

Gangsta-Rap, Hip-Hop

Titel (Anzahl)

14 / 16

Länge

55:26 / 1:01:51

Produktion

Chronologie
The Hunger for More Rotten Apple
(2006)
Singleauskopplungen
15. April 2004 On Fire
13. Juli 2004 I’m So Fly
19. Oktober 2004 Karma
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Produktion

Bei dem Album fungierten Lloyd Banks’ Labelchefs 50 Cent und Sha Money XL als ausführende Produzenten. Der Rapper und Musikproduzent Eminem produzierte zwei Lieder des Albums und wirkte an einem neben Kwamé als Co-Produzent mit. Weitere Beats stammen von Timbaland, Havoc, Hi-Tek, Danja, Ron Browz, Thayod Ausar, Scram Jones, Chad Beat, Greg Doby, Black Jeruz, Baby Grand und The Diaz Brothers. Außerdem wurden die Instrumentals der Bonussongs von Tone Capone und J-Hen beigesteuert.

Covergestaltung

Das Albumcover der Standard-Edition zeigt Lloyd Banks, der in einer heruntergekommenen Gegend steht und den Blick vom Betrachter aus gesehen nach rechts richtet. Im Vordergrund befinden sich die grau-grünen Schriftzüge Lloyd Banks und The Hunger for More, wobei der Buchstabe O des Wortes More von einem Bündel Geldscheine dargestellt wird.[1] Das Cover der Special-Edition ist in Schwarz-weiß gehalten und zeigt Lloyd Banks’ Gesicht auf einem 100-Dollar-Schein. Am unteren Bildrand stehen die weißen Schriftzüge Lloyd Banks und The Hunger for More.[2]

Gastbeiträge

Auf acht Liedern des Albums sind neben Lloyd Banks andere Künstler vertreten. So ist der Sänger Nate Dogg an den Songs Til the End und Warrior Part 2 beteiligt, wobei auf letzterem ebenfalls die Rapper Eminem und 50 Cent zu hören sind. 50 Cent tritt neben Snoop Dogg zudem auf I Get High in Erscheinung. Der Track Ain’t No Click ist eine Kollaboration mit dem G-Unit-Mitglied Tony Yayo, und bei Karma hat der Sänger Kevin Cossom einen Gastauftritt. Außerdem arbeitet Lloyd Banks auf When the Chips Are Down mit dem Rapper The Game zusammen, während er auf Work Magic von dem G-Unit-Mitglied Young Buck unterstützt wird. Des Weiteren hat DJ Whoo Kid einen Gastbeitrag auf dem Song Playboy.

Titelliste

Weitere Informationen #, Titel ...
# Titel Gastmusiker Produzent Länge
1Ain’t No ClickTony YayoHavoc4:25
2PlayboyDJ Whoo KidRon Browz4:32
3WarriorThayod Ausar2:47
4On FireKwamé, Eminem (Co)3:07
5I Get High50 Cent, Snoop DoggHi-Tek4:09
6I’m So FlyTimbaland, Danja (Co)4:00
7Work MagicYoung BuckScram Jones4:27
8If You So GangstaChad Beat, Sha Money XL3:31
9Warrior Part 2Eminem, 50 Cent, Nate DoggEminem3:38
10KarmaKevin CossomGreg Doby4:38
11When the Chips Are DownThe GameBlack Jeruz, Sha Money XL3:39
12Til the EndNate DoggEminem5:09
13Die One DayBaby Grand3:14
14South Side StoryThe Diaz Brothers4:10
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Bonus-Songs der Special-Edition:

Weitere Informationen #, Titel ...
# Titel Gastmusiker Produzent Länge
15Just Another DayTone Capone3:31
16Take a Good LookJ-Hen, Sha Money XL (Co)2:54
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Bonus-DVD der Special-Edition:

Weitere Informationen #, Titel ...
# Titel Länge
1My Buddy4:56
2Lloyd Banks: Life in a Day3:40
3Young Buck: Life in a Day4:49
4Smile3:40
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Rezeption

Weitere Informationen Professionelle Bewertungen, Quelle ...
Professionelle Bewertungen
Durchschnittsbewertung
Quelle Bewertung
Metacritic 66 %[3]
Weitere Bewertungen
Quelle Bewertung
laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[4]
Rolling Stone SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[5]
allmusic SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[6]
RapReviews SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[7]
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Stefan Johannesberg von der Internetseite laut.de bewertete das Album mit vier von möglichen fünf Punkten. Lloyd Banks komme zwar „nicht so real rüber“ wie sein Mentor 50 Cent und sollte sich auch nicht zu sehr an diesem orientieren, doch sein Flow sei „absolute Weltklasse.“ Die Produktionen werden ebenfalls durchgängig gelobt.

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen und Singles

Schnelle Fakten
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Singles[8]
On Fire
 DE3616.08.2004(9 Wo.)
 CH1829.08.2004(12 Wo.)
 UK1921.08.2004(6 Wo.)
 US815.05.2004(20 Wo.)
Karma
 US1720.11.2004(20 Wo.)
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The Hunger for More stieg am 16. August 2004 auf Platz 57 in die deutschen Albumcharts ein und erreichte in der folgenden Woche mit Rang 45 die Höchstposition. Insgesamt konnte es sich sechs Wochen in den Top 100 halten.[9] In den Vereinigten Staaten belegte das Album zwei Wochen lang die Chartspitze und hielt sich insgesamt 36 Wochen in den Top 200. Im Vereinigten Königreich erreichte The Hunger for More Platz 15 und in der Schweiz Rang 65.

Als Singles wurden die Lieder On Fire, I’m So Fly und Karma ausgekoppelt.

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[10]45 (6 Wo.)6
 Schweiz (IFPI)[11]65 (9 Wo.)9
 Vereinigte Staaten (Billboard)[12]1 (36 Wo.)36
 Vereinigtes Königreich (OCC)[13]15 (11 Wo.)11
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2004)Platzie­rung
 Vereinigte Staaten (Billboard)[14]46
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

The Hunger for More wurde in den Vereinigten Staaten für über eine Million verkaufte Einheiten noch im Erscheinungsjahr mit einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet.[15] Im Vereinigten Königreich erhielt das Album für mehr als 100.000 Verkäufe im Jahr 2016 eine Goldene Schallplatte.[16]

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Kanada (MC)[17] Platin100.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[15] Platin1.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[16] Gold100.000
Insgesamt 1× Gold
2× Platin
1.200.000
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Einzelnachweise

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