The Librarians (2025)
US-amerikanischer Dokumentarfilm (2025)
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The Librarians ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2025 unter der Regie und Produktion von Kim A. Snyder. Der Film begleitet Bibliothekare in Texas, Florida und anderen Bundesstaaten, die sich zusammenschließen, um gegen das Verbot von Büchern in den Vereinigten Staaten vorzugehen.[1] Sarah Jessica Parker fungiert als Executive Producerin unter dem Dach ihrer Produktionsfirma Pretty Matches Productions.[2]
| Film | |
| Titel | The Librarians |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 92 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Kim A. Snyder |
| Produktion | Kim A. Snyder, Maria Cuomo Cole, Jana Edelbaum, Janique L. Robillard |
| Musik | Nico Muhly |
| Kamera | Amy Bench, Paulius Kontijevas, Derek Wiesehahn |
| Schnitt | Mark Becker, Leah Boatright, Austin Reedy, María Gabriela Torres |
Inhalt
In Texas zielt die „Krause-Liste“ auf 850 Bücher ab, die sich mit Themen wie Rassismus und LGBTQ-Geschichten befassen, was in den gesamten USA zu einem beispiellosen Anstieg pauschaler Buchverbote führt. Während die Spannungen eskalieren, stellen Bibliothekare landesweit Zusammenhänge zwischen hitzigen Sitzungen von Schul- und Bibliotheksgremien her, um die Hintergründe des Extremismus aufzudecken, der die Zensurbemühungen antreibt. Trotz Schikanen, Drohungen und Gesetzen, die darauf abzielen, ihre Arbeit unter Strafe zu stellen, führen sie ihre Aufklärungsarbeit fort.[3]
Veröffentlichung
The Librarians feierte am 24. Januar 2025 auf dem Sundance Film Festival seine Weltpremiere und kam am 3. Oktober 2025 in die Kinos. Am 15. Mai 2026 wurde er auf filmfriend, einem Video-on-Demand-Filmportal für öffentliche Bibliotheken in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Belgien und Luxemburg, veröffentlicht.[4]
Rezeption
Laut dem Lexikon des internationalen Films macht der Film „auf beklemmende Weise deutlich, wie solche zensurartigen Maßnahmen die Fundamente der Demokratie untergraben.“ Allerdings schöpfe er „[sein] kritisches Potenzial […] nicht ganz aus, weil die Chronik zu hektisch und kleinteilig ausfällt und die analytische Vertiefung etwas kurz kommt.“[4]
Auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes sind 95 % der 37 Kritiken positiv. Metacritic, das einen gewichteten Durchschnitt verwendet, bewertete den Film auf der Grundlage von neun Kritiken mit 83 von 100 Punkten, was auf „allgemeine Begeisterung“ hindeutet.
Auszeichnungen
| Award | Jahr | Kategorie | Ergebnis | Referenz |
|---|---|---|---|---|
| Frameline Film Festival 2025 | 2025 | Outstanding Documentary Feature | Gewonnen | [5] |