The Mother (2023)

Film von Niki Caro (2023) From Wikipedia, the free encyclopedia

The Mother ist ein US-amerikanischer Actionfilm von Niki Caro aus dem Jahr 2023. Die titelgebende Hauptrolle spielte Jennifer Lopez.

TitelThe Mother
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2023
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel The Mother
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2023
Länge 117 Minuten
Altersempfehlung ab 16[1]
Stab
Regie Niki Caro
Drehbuch Andrea Berloff,
Peter Craig,
Misha Green
Produktion Elaine Goldsmith-Thomas,
Jennifer Lopez,
Benny Medina,
Roy Lee,
Marc Evans,
Miri Yoon,
Misha Green
Musik Germaine Franco
Kamera Ben Seresin
Schnitt David Coulson
Besetzung
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Der Film wurde am 12. Mai 2023 auf Netflix veröffentlicht.[2]

Handlung

Eine namenlose Mutter und Profikillerin wird vom FBI genötigt, ihr Kind in ein Zeugenschutzprogramm und damit zu Pflegeeltern zu geben. Sie selbst lebt versteckt vor ihren ehemaligen Bandenmitgliedern abgeschieden in Alaska. Jahre später wird sie darüber informiert, dass ihre Gegner die Identität ihrer Tochter aufgedeckt haben und diese entführen wollen. Sie macht sich auf, ihre Feinde zu töten, um das Leben ihrer Tochter zu beschützen.

Produktion

Im Februar 2021 wurde das Projekt mit Jennifer Lopez als Hauptdarstellerin und Niki Caro als Regisseurin bekannt gegeben.[3] Weitere Darsteller wurden im September und Oktober 2021 verpflichtet. The Mother ist der erste von mehreren geplanten Filmen im Rahmen einer Kooperation zwischen Lopez’ Produktionsfirma Nuyorican Productions und dem Streaminganbieter Netflix.[4][5][6]

Die Dreharbeiten begannen im Oktober 2021 in Vancouver, Kanada; anschließend wurde im März 2022 auf der spanischen Insel Gran Canaria gedreht. Dabei diente die Altstadt von Las Palmas de Gran Canaria als Kulisse für eine Stadt in Kuba. In dem Gabinete Literario entstanden die Casino-Szenen.[7][8][9] Im Januar wurden die Dreharbeiten wegen der COVID-19-Pandemie unterbrochen.[10][11][12][13]

Rezeption

Kritik

Own Gleiberman kritisierte, der Film sei zu lang und zu zerstückelt (lumpy) sowie in seiner Geschichte und Darstellung formelhaft entwickelt. Die Produktion werde den Fähigkeiten der Hauptdarstellerin Lopez nicht gerecht.[14]

Die Redaktion des Lexikon des internationalen Films vergab eineinhalb von fünf Sternen und bemängelte, dass die „prominente[n] Darsteller es aufgrund eines vorhersehbaren Drehbuchs mit wenig plausiblen Wendungen und allzu simplen Figurenzeichnungen nicht schaffen, den Film übers Niveau formelhafter Genrekost zu heben.“[15]

Auszeichnungen

Goldene Himbeere 2024

Einzelnachweise

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