The Sermon on the Mount Tour

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The Sermon on the Mount Tour war die fünfte Konzerttournee des britischen Sängers Robbie Williams. Auf ihr stellte er sein 2000 veröffentlichtes Studioalbum Sing When You’re Winning vor, dass ihn endgültig zu einem der erfolgreichsten britischen Popstars der frühen 2000er Jahre machte.

PräsentationsalbumSing When You’re Winning
Anfang der Tournee6. Oktober 2000
Ende der Tournee16. März 2001

Konzerte insgesamt
(nach Kontinent)

Schnelle Fakten Präsentationsalbum, Anfang der Tournee ...
The Sermon on the Mount Tour
von Robbie Williams
Präsentationsalbum Sing When You’re Winning
Anfang der Tournee 6. Oktober 2000
Ende der Tournee 16. März 2001

Konzerte insgesamt
(nach Kontinent)

Konzerte insgesamt 34
Chronologie
1999 Tour
(1999)
The Sermon on the Mount Tour Weddings, Bar Mitzvahs and Stadiums Tour
(2001)
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Hintergrund

Die Sermon on the Mount Tour begann am 6. Oktober 2000 in Reading, endete am 16. März 2001 in Rotterdam und führte Robbie Williams und seine Begleitband mit insgesamt 34 Auftritten durch das Vereinigte Königreich und diverse Länder auf dem europäischen Kontinent. Dabei trat Williams auch in acht Städten in Deutschland auf. Wie schon sein Album Sing When You’re Winning festigte diese wegweisende Konzertreise Williams’ Status als einer der größten britischen, bzw. europäischen Popstars der Welt.[1]

Anders als Williams’ bisherige Tourneen setzte die Sermon on the Mount Tour auf zunehmend größere Unterhaltungselemente wie eine gewachsenere Liveband und eine Konzert-Produktion, die massiv auf hochwertige Live-Videoübertragungen auf riesigen LED-Leinwänden setzte, um auch Fans in den hinteren Reihen einen Blick auf Williams ermöglichen zu können. Das Bühnenbild erinnerte oft an eine Kathedrale oder einen sakralen Ort. Ein markantes Merkmal waren große Buntglasfenster-Effekte auf den Videoschirmen, die Robbie Williams in heroischen, fast heiligen Posen zeigten. Die Bühne war meist mehrstöckig aufgebaut, was es Williams ermöglichte, über seinem Publikum zu thronen – passend zum Tourmotto Sermon on the Mount (dt.: ‚Bergpredigt‘). Für die Konzerte wurde ein dynamisches Lichtkonzept verwendet, das zwischen intimen Momenten (bei Balladen wie Angels) und hochenergetischen Rock-Show-Effekten (u. a. bei Let Me Entertain You) wechselte. Erstmals in seiner Konzertkarriere nutzte Williams auch einen in das Publikum hereinragenden Laufsteg, der es ihm ermöglichte, mit seinen Fans direkter zu interagieren. Dabei erschien Williams oft in Bühnenoutfits, die seine Rolle als Entertainer unterstrichen – mal im sportlichen Dress, mal im eleganten Anzug.

Die visuelle Wucht der Sermon on the Mount Tour wurde im 2001 veröffentlichten Buch Somebody Someday festgehalten. Es enthält einen ausführlichen Text mit Auszügen diverser Interviews mit Williams und zahlreiche Fotografien, welche die Lichtstimmung und das Bühnenbild detailliert dokumentieren.[2]

Liveaufnahmen

Das Konzert in Manchester am 26. Oktober 2000 wurde europaweit live per Pay-per-View auf Sky Box Office sowie als Livestream im Internet übertragen. Ausschnitte dieser Show erschienen schließlich offiziell 2006 auf der Live-Doppel-DVD And Through It All: Robbie Williams Live 1997–2006. Bei diesem Konzert kam als Special Guest Kylie Minogue auf die Bühne, um Williams im gemeinsamen Duett Kids zu unterstützen.

Setlists

Setlist 2000 (Vereinigtes Königreich)

Setlist 2001 (Kontinentaleuropa)

Tourdaten

Weitere Informationen Nr., Datum ...
Nr. Datum Stadt Land Veranstaltungsort
Leg 1 – Europa
1 6. Oktober 2000 Reading EnglandEngland Rivermead Leisure Complex
2 9. Oktober 2000 Birmingham National Exhibition Centre
3 10. Oktober 2000
4 12. Oktober 2000
5 13. Oktober 2000
6 14. Oktober 2000
7 16. Oktober 2000 Glasgow Schottland SECC
8 17. Oktober 2000
9 20. Oktober 2000 Newcastle upon Tyne EnglandEngland Telewest Arena
10 23. Oktober 2000 Manchester Manchester Evening News Arena
11 24. Oktober 2000
12 26. Oktober 2000
13 27. Oktober 2000
14 28. Oktober 2000
15 31. Oktober 2000 London Docklands Arena
16 1. November 2000
17 2. November 2000
18 6. November 2000
Leg 2 – Europa
19 12. Februar 2001 Stockholm SchwedenSchweden Hovet
20 14. Februar 2001 Frederiksberg DanemarkDänemark Forum København
21 17. Februar 2001 Hamburg DeutschlandDeutschland Alsterdorfer Sporthalle
22 19. Februar 2001 Berlin Velodrom
23 20. Februar 2001 Düsseldorf Philipshalle
24 21. Februar 2001 Stuttgart Schleyerhalle
25 23. Februar 2001 Paris FrankreichFrankreich Le Zénith
26 3. März 2001 Nürnberg DeutschlandDeutschland Arena Nürnberg
27 4. März 2001 Frankfurt am Main Festhalle
28 5. März 2001 Brüssel Belgien Forest National
29 7. März 2001 Bielefeld DeutschlandDeutschland Seidenstickerhalle
30 8. März 2001 Rotterdam NiederlandeNiederlande Sportpaleis Ahoy’
31 11. März 2001 Zürich Schweiz Hallenstadion
32 13. März 2001 Wien OsterreichÖsterreich Stadthalle
33 14. März 2001 München DeutschlandDeutschland Olympiahalle
34 16. März 2001 Rotterdam NiederlandeNiederlande Sportpaleis Ahoy’
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Band

  • Robbie Williams: Gesang
  • Claire Worrall: Keyboards
  • Guy Chambers: Keyboards
  • Gary Nuttall: Gitarre
  • Yolanda Charles: Bass
  • Chris Sharrock: Schlagzeug
  • Paul Spong: Trompete
  • Simon Gardner: Trompete
  • Neil Sidwell: Posaune
  • Chris White: Saxophon
  • Dave Bishop: Saxophon
  • Katie Kissoon: Hintergrundgesang
  • Tessa Niles: Hintergrundgesang

Einzelnachweise

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