The Snow Leopard

Musikalbum von Richie Beirach From Wikipedia, the free encyclopedia

The Snow Leopard ist ein Musikalbum von Richie Beirach. Die am 16. und 17. Juni 1996 im Clinton Recording Studio in New York City entstandenen Aufnahmen erschienen am 19. September 1996 auf dem japanischen Label Alfa Jazz.

Veröffent-
lichung

19. September 1996

Aufnahme

16./17. Juni 1996

Label(s)

Alfa Jazz

Format(e)

CD, Download

Schnelle Fakten Studioalbum von Richie Beirach, Veröffent-lichung ...
The Snow Leopard
Studioalbum von Richie Beirach

Veröffent-
lichung

19. September 1996

Aufnahme

16./17. Juni 1996

Label(s)

Alfa Jazz

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

11

Länge

1:07:06

Besetzung

Produktion

Todd Barkan, Satoshi Hirano

Studio(s)

Clinton Recording Studio, NYC

Chronologie
Solo Piano Recital: Live in Japan
(1995)
The Snow Leopard Richie Beirach + Gregor Huebner Duo: New York Rhapsody
(1998)
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Hintergrund

Der Pianist Richie Beirach wird begleitet vom Bassisten George Mraz, dem Schlagzeuger Billy Hart und (bei drei der zehn Stücke) dem Geiger Gregor Hübner. Neben Eigenkompositionen von Beirach und Hart spielte die Gruppe Stücke von Bill Evans und John Coltrane sowie zwei Interpretationen klassischer Werke von Béla Bartók und Frederic Mompou.

Titelliste

  • Richie Beirach: The Snow Leopard (Alfa Jazz ALCB-3908)[1]
  1. The Snow Leopard (Richie Beirach) 8:06
  2. In the Wee Small Hours (of the Morning) (Bob Hilliard, David Mann) 7:33
  3. Naima (John Coltrane) 5:12
  4. Música Callada No.1 (Frederic Mompou) 6:27
  5. Peace Piece (Bill Evans) 5:49
  6. Citizen Code (Richie Beirach) 7:28
  7. Expression (John Coltrane) 7:07
  8. Redemption (Billy Hart) 6:14
  9. Elm (Richie Beirach) 8:41
  10. Bagatelle, Opus 6, No.1 (Béla Bartók) 4:29

Rezeption

Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und meinte, dieses Album des Pianisten Richie Beirach biete deutlich mehr Abwechslung als seine üblichen Aufnahmen. Neben einigen introspektiven Stücken fänden sich auch mitreißende, energiegeladene Passagen und so manche Überraschung. Er würde „In the Wee Small Hours of the Morning“ in ein Stück in Moll verwandeln, „Naima“ neu bearbeiten und Bill Evans’ eindringliches und melancholisches „Peace Piece“ interpretieren. Weiterhin lasse er John Coltranes selten gespieltes „Expression“ wiederaufleben, interpretiere einige klassische Stücke (darunter eines von Béla Bartók) und steuere drei eigene Kompositionen bei. Das Ergebnis sei durchweg faszinierend und fesselnd. Dies sei ein empfehlenswertes Album.[2]

Einzelnachweise

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