The Snow Leopard
Musikalbum von Richie Beirach
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The Snow Leopard ist ein Musikalbum von Richie Beirach. Die am 16. und 17. Juni 1996 im Clinton Recording Studio in New York City entstandenen Aufnahmen erschienen am 19. September 1996 auf dem japanischen Label Alfa Jazz.
Veröffent-
lichung
Aufnahme
16./17. Juni 1996
Alfa Jazz
Format(e)
CD, Download
| The Snow Leopard | ||||
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| Studioalbum von Richie Beirach | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
16./17. Juni 1996 | |||
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Alfa Jazz | ||||
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
11 | |||
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1:07:06 | ||||
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Besetzung |
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Todd Barkan, Satoshi Hirano | ||||
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Studio(s) |
Clinton Recording Studio, NYC | |||
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Hintergrund
Der Pianist Richie Beirach wird begleitet vom Bassisten George Mraz, dem Schlagzeuger Billy Hart und (bei drei der zehn Stücke) dem Geiger Gregor Hübner. Neben Eigenkompositionen von Beirach und Hart spielte die Gruppe Stücke von Bill Evans und John Coltrane sowie zwei Interpretationen klassischer Werke von Béla Bartók und Frederic Mompou.
Titelliste
- Richie Beirach: The Snow Leopard (Alfa Jazz ALCB-3908)[1]
- The Snow Leopard (Richie Beirach) 8:06
- In the Wee Small Hours (of the Morning) (Bob Hilliard, David Mann) 7:33
- Naima (John Coltrane) 5:12
- Música Callada No.1 (Frederic Mompou) 6:27
- Peace Piece (Bill Evans) 5:49
- Citizen Code (Richie Beirach) 7:28
- Expression (John Coltrane) 7:07
- Redemption (Billy Hart) 6:14
- Elm (Richie Beirach) 8:41
- Bagatelle, Opus 6, No.1 (Béla Bartók) 4:29
Rezeption
Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und meinte, dieses Album des Pianisten Richie Beirach biete deutlich mehr Abwechslung als seine üblichen Aufnahmen. Neben einigen introspektiven Stücken fänden sich auch mitreißende, energiegeladene Passagen und so manche Überraschung. Er würde „In the Wee Small Hours of the Morning“ in ein Stück in Moll verwandeln, „Naima“ neu bearbeiten und Bill Evans’ eindringliches und melancholisches „Peace Piece“ interpretieren. Weiterhin lasse er John Coltranes selten gespieltes „Expression“ wiederaufleben, interpretiere einige klassische Stücke (darunter eines von Béla Bartók) und steuere drei eigene Kompositionen bei. Das Ergebnis sei durchweg faszinierend und fesselnd. Dies sei ein empfehlenswertes Album.[2]