The Thread
Britischer Kurzfilm von Fenn O’Meally aus dem Jahr 2025.
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The Thread ist ein britischer Kurzfilm von Fenn O’Meally aus dem Jahr 2025.
| Film | |
| Titel | The Thread |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigtes Königreich |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 15 Minuten |
| Produktionsunternehmen | BBC Films, SMUGGLER |
| Stab | |
| Regie | Fenn O’Meally |
| Drehbuch | Fenn O’Meally |
| Produktion | Luca Chapman
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| Musik | Duval Timothy
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| Kamera | Arseni Khachaturan |
| Schnitt | Toby Heard
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| Besetzung | |
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Inhalt
Grace und Curtis leben in einer englischen Stadt. Ihre Mutter ist weiße Britin und ihr Vater ein schwarzer Jamaikaner, woraus bei beiden ein Interessenskonflikt entsteht. Grace schämt sich für ihre langen Locken und rasiert sich jeden Tag die Beine. Curtis hingegen hört Gangsterrap, woraufhin ihn sein Vater ermahnt, er solle nicht selbst auch Gangster werden. Beim Einkaufen wird die Mutter gefragt, ob es ihre Kinder seien, da man es anhand der Hautfarbe nicht erkennen könne. Zuletzt zieht sich Grace eine Strumpfhose an, damit ihre Beine heller aussehen. Ihr Vater sieht es, aber bestärkt ihr Selbstwertgefühl.
Produktion
Regisseurin O’Meally stammt aus Birmingham und hat ebenso wie die Hauptfiguren jamaikanische Wurzeln. The Thread ist ihr erster Kurzfilm und wurde bei der Berlinale 2026 in der Sektion Generation Kplus gezeigt.[1][2] Dort gewann er den Spezialpreis der Internationalen Jury für den Besten Kurzfilm. Laut der Jury porträtiere der Film „auf lyrische Weise vier Perspektiven einer Familie, die sich mit ihrem Geflecht aus Identitäten und deren Verknüpfungen innerhalb ihrer komplexen Dynamik auseinandersetzt.“[3]
Weblinks
- The Thread bei IMDb