The Yards – Im Hinterhof der Macht
Film von James Gray (2000)
From Wikipedia, the free encyclopedia
The Yards – Im Hinterhof der Macht ist ein US-amerikanisches Filmdrama von James Gray und erschien 2000.
| Film | |
| Titel | The Yards – Im Hinterhof der Macht |
|---|---|
| Originaltitel | The Yards |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch, Spanisch |
| Erscheinungsjahr | 2000 |
| Länge | 110 Minuten |
| Altersfreigabe |
|
| Produktionsunternehmen |
|
| Stab | |
| Regie | James Gray |
| Drehbuch |
|
| Produktion | |
| Musik | Howard Shore |
| Kamera | Harris Savides |
| Schnitt | Jeffrey Ford |
| Besetzung | |
| |
Handlung
Die Wagen der New Yorker U-Bahn werden in einem Werk in Queens gewartet. Die Aufträge werden in einem System der Korruption vergeben, in dem Frank Olchin die Fäden zieht. Manchmal werden die Werke der Mitbewerber sabotiert.
Leo Handler saß unschuldig im Gefängnis. Nach seiner Freilassung arbeitet er für Olchin, der seine Tante Kitty heiratete. Willie Gutierrez hilft ihm dabei.
Handler wird des Mordes an einem Angestellten der U-Bahn und der Körperverletzung eines Polizisten verdächtigt. Er flieht und kämpft gegen das Korruptionsnetzwerk.
Rezeption
| Quelle | Bewertung |
|---|---|
| Rotten Tomatoes (Tomatometer) | 64 %[1] |
| Metacritic (Metascore) | 58/100[2] |
| AllMovie |
The Yards erhielt ein verhaltenes Presseecho, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes mehrheitlich freundliche Besprechungen und ordnet den Film damit als „Frisch“ ein.[1] Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel „Gemischt oder Durchschnittlich“ aus.[2]
G. Allen Johnson lobte im San Francisco Examiner die Leistungen der Schauspieler.[4] Michael Wilmington befand den Film in der Chicago Tribune für einen seltenen und gelungenen Thriller mit realen Charakteren und einem glaubwürdigen Hintergrund sei.[5] Desson Howe monierte in der Washington Post, dass der Regisseur den Kampf gegen das „doofe“ Drehbuch verloren habe. Der Film wirke wie die Pilotfolge einer Fernsehserie. Howe lobte die Darstellerinnen Ellen Burstyn und Faye Dunaway, kritisierte aber, dass sie nur Nebenrollen spielen würden.[6]
James Gray wurde im Jahr 2000 für die Goldene Palme nominiert. Joaquin Phoenix erhielt 2000 einen National Board of Review Award sowie 2001 einen Broadcast Film Critics Association Award.
Entstehung und Veröffentlichung
Der Film wurde in New York City und in New Jersey im Frühjahr und Sommer 1998 gedreht. Er startete am 20. Oktober 2000 in den US-Kinos und entwickelte sich dort zu einem großen Misserfolg. Gegenüber einem geschätzten Budget von 20 Mio. US-Dollar spielte er nur 0,9 Mio. US-Dollar ein.