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Thomas Riegler (Historiker)

österreichischer Historiker From Wikipedia, the free encyclopedia

Thomas Riegler (* 16. Februar 1977 in Amstetten[1]) ist ein österreichischer Historiker und Publizist.

Thomas Riegler studierte ab 1997 in Wien Geschichte und Politikwissenschaft und promovierte 2008 mit einer Arbeit über die Terroranschläge am 11. September 2001. Seit 2016 ist er Affiliate Researcher am gemeinnützigen Forschungszentrum Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Studies (ACIPSS). 2018/19 war er Mitarbeiter im BVT-Untersuchungsausschuss für den SPÖ-Klub.[2]

Riegler forscht und publiziert insbesondere zu den Themenbereich Terrorismus, Nachrichtendienste, Sicherheitspolitik und österreichische Zeitgeschichte.

Publikationen (Auswahl)

  • Terrorismus. Akteure, Strukturen, Entwicklungslinien. StudienVerlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2009, ISBN 978-3-7065-4604-1.
  • Im Fadenkreuz: Österreich und der Nahostterrorismus 1973 bis 1985. (= Zeitgeschichte im Kontext. Band 3). V&R unipress, Göttingen 2010, ISBN 978-3-89971-672-6.
  • Österreichs geheime Dienste. Vom Dritten Mann bis zur BVT-Affäre. Klever, Wien 2019, ISBN 978-3-903110-50-2.
  • Österreichs geheime Dienste. Eine neue Geschichte. Klever, Wien 2022, ISBN 978-3-903110-88-5.
  • Der Wiener Spionagezirkel. Kim Philby, österreichische Emigranten und der sowjetische Geheimdienst. Promedia, Wien 2024, ISBN 978-3-85371-536-9.
  • Spionagestadt Wien. Ein historischer Reiseführer. Promedia, Wien 2026, ISBN 978-3-85371-557-4.

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