Three Dog Night

US-amerikanische Band From Wikipedia, the free encyclopedia

Three Dog Night ist eine US-amerikanische Rockband, sie war von 1968 bis 1976 in der Originalbesetzung aktiv.

HerkunftUSA
Aktive Jahre1968–1976; ab 1981
Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
Three Dog Night
Three Dog Night (2007)

Three Dog Night (2007)

Allgemeine Informationen
Herkunft USA
Genre(s)
Aktive Jahre 1968–1976; ab 1981
Auflösung
Website
Gründungsmitglieder
Gesang
Danny Hutton
Gesang
Chuck Negron († 2026)
Gesang
Cory Wells († 2015)
Gitarre
Michael Allsup
Schlagzeug
Floyd Sneed († 2023)
Bass
Joe Schermie
Keyboards
Jimmy Greenspoon († 2015)
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Geschichte

Die Gruppe hatte ursprünglich sieben Mitglieder, darunter drei Sänger. Die Band wurde von Brian Wilson von den Beach Boys gefördert. Die Gruppe hieß zunächst Redwood, benannte sich aber um, weil sie in einem Artikel gelesen hatte, dass australische Aborigines in kalten Nächten mit ihren Hunden zusammen schliefen; in besonders kalten Nächten brauchten sie drei Hunde, um sich warmzuhalten.

Three Dog Night erreichten für die Musikverkäufe in den USA 19 goldene Schallplatten und zwei Platin-Schallplatten. Sie hatte 21 Top-40-Hits.

Sie sangen Songs von Randy Newman (Mama Told Me Not to Come),[1] Laura Nyro (Eli’s Coming), Hoyt Axton (Joy to the World,[2] Never Been to Spain), Elton John & Bernie Taupin (Lady Samantha), John Lennon und Paul McCartney (It’s for You), Leo Sayer (The Show Must Go On) und Harry Nilsson (One). Ein großer Erfolg für die Band war die Interpretation des Hair-Klassikers Easy to Be Hard.

Mitte der 1980er Jahre tauchte die Gruppe wieder auf, 2006 ging sie sogar auf Tour. Von den Originalmitgliedern standen noch zwei Sänger (Cory Wells und Danny Hutton), ein Keyboarder (Jimmy Greenspoon) und ein Gitarrist (Michael Allsup) auf der Bühne. Ergänzt wurden sie durch einen neuen Bassisten (Paul Kingery) und einen neuen Schlagzeuger (Pat Bautz).

Im März 2015 starb der Keyboarder Jimmy Greenspoon im Alter von 67 Jahren an Krebs.[3] Im Oktober desselben Jahres starb der 73-jährige Sänger Cory Wells in Dunkirk, New York.[4] Im Januar 2023 starb der Schlagzeuger Floyd Sneed, im Februar 2026 Sänger Chuck Negron im Alter von 83 Jahren.

Diskografie

Alben

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[5][6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US
1968 Three Dog Night US11
Platin
Platin

(62 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1968
1969 Suitable for Framing US16
Gold
Gold

(74 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1969
1970 It Ain’t Easy US8
Gold
Gold

(48 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1970
Naturally US14
Gold
Gold

(64 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. November 1970
1971 Harmony US8
Gold
Gold

(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1971
1972 Seven Separate Fools US6
Gold
Gold

(40 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1972
1973 Cyan US26
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1973
1974 Hard Labor US20
Gold
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1974
1975 Coming Down Your Way US70
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1975
1976 American Pastime US123
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1976
1983 It’s a Jungle
Erstveröffentlichung: Mai 1983
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Livealben

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[5][6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US
1969 Captured Live at the Forum US6
Gold
Gold

(72 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1969
1973 Around the World with Three Dog Night US18
Gold
Gold

(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1973
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Weitere Livealben

  • 1988: Three Dog Night: Live
  • 2002: Three Dog Night with the London Symphony Orchestra
  • 2007: Super Hits Live
  • 2008: Three Dog Night: Greatest Hits Live

Kompilationen

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[5][6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 US
1971 Golden Bisquits US5
Gold
Gold

(61 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1971
1974 Joy to the World: Their Greatest Hits US15
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1974
1999 20th Century Masters – The Millennium Collection: The Best of Three Dog Night US109
Platin
Platin

(73 Wo.)US
2004 The Complete Hit Singles US178
(1 Wo.)US
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Weitere Kompilationen

  • 1982: The Best of 3 Dog Night (US: GoldGold)
  • 1993: Celebrate: The Three Dog Night Story, 1965–1975
  • 2004: 35th Anniversary Hits Collection

Singles

Weitere Informationen Jahr, Titel Album ...
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[5][6]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  UK  USTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1968 Try a Little Tenderness
Three Dog Night
US29
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1968
1969 One
Three Dog Night
US5
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1969
Easy to Be Hard
Suitable for Framing
US4
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1969
Eli’s Coming
Suitable for Framing
US10
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1969
1970 Celebrate
Suitable for Framing
US15
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1970
Mama Told Me Not to Come
It Ain’t Easy
DE12
(6 Wo.)DE
UK3
(14 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1970
Out in the Country
It Ain’t Easy
US15
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1970
One Man Band
Naturally
US19
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1970
1971 Joy to the World
Naturally
DE17
(9 Wo.)DE
UK24
(9 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1971
Liar
Naturally
US7
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1971
An Old Fashioned Love Song
Harmony
US4
Gold
Gold

(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1971
Never Been to Spain
Harmony
US5
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1971
1972 The Family of Man
Harmony
DE38
(1 Wo.)DE
US12
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1972
Black and White
Seven Separate Fools
DE24
(11 Wo.)DE
AT8
(12 Wo.)AT
US1
Gold
Gold

(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1972
Pieces of April
Seven Separate Fools
US19
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1972
1973 Shambala
Cyan
DE38
(2 Wo.)DE
AT17
(4 Wo.)AT
US3
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Mai 1973
Let Me Serenade You
Cyan
US17
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1973
1974 The Show Must Go On
Hard Labor
DE12
(14 Wo.)DE
US4
Gold
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1974
Sure As I’m Sittin’ Here
Hard Labor
US16
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1974
Play Something Sweet (Brickyard Blues)
Hard Labor
US33
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1974
1975 Til the World Ends
Coming Down Your Way
US32
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1975
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grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • 1968: Nobody
  • 1976: Everybody Is a Masterpiece
  • 1983: It’s a Jungle Out There
  • 2009: Heart of Blues
  • 2017: This Is Your Captain Calling

Literatur

  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage, New York City, New York: St. Martin’s Press, 1989, S. 687 f – ISBN 0-312-02573-4.

Einzelnachweise

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