Tikkun (Magazin)
US-amerikanische Zeitschrift
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Tikkun ist eine zweimonatlich erscheinende Zeitschrift, die in den USA publiziert wird. Sie analysiert amerikanische und israelische Kultur, Politik, Religion und Geschichte aus einer linken progressiven jüdischen Weltanschauung und liefert Kommentare zu israelischer Politik und jüdischem Leben in Nordamerika.
| Tikkun | |
|---|---|
| Beschreibung | Jüdisches Leben und Kultur und den USA und Israel |
| Fachgebiet | progressives Judentum |
| Sprache | Englisch |
| Erstausgabe | 1986 |
| Erscheinungsweise | alle 2 Monate |
| Chefredakteur | Michael Lerner |
| Herausgeber | Nan Fink |
Geschichte
Das Magazin wurde 1986 von Nan Fink, seiner zweiten Ehefrau, und Rabbiner Michael Lerner, der bis zu seinem Tod 2024 Chefredakteur war, gegründet. Weitere mitwirkenden von Tikkun waren Yehuda Amichai, Cherie Brown, Annie Dillard, Michael Eric Dyson, Peter Gabel, Allen Ginsberg, Judith Plaskow, Omid Safi, Rebecca Solnit, Ayelet Waldman, Arthur Waskow und Cornel West.[1] Die letzte Printausgabe, die dem Thema „re-envisioning socialism“ (deutsch: „Sozialismus neu denken“) gewidmet war, erschien im Frühjahr 2020.[2]
Weblinks
- Offizielle Website des Tikkun Magazine (englisch)
- Kontroverse: Paradise Now Director Hany Abu-Assad (englisch)
- Peace, Propaganda and the Promised Land: Media & the Israel-Palestine Conflict, Dokumentation von Sut Jhally und Bathsheba Ratzkoff (2003), Anmerkungen von Michael Lerner (englisch)