Wikiwand AI

Tikkun (Magazin)

US-amerikanische Zeitschrift From Wikipedia, the free encyclopedia

Tikkun ist eine zweimonatlich erscheinende Zeitschrift, die in den USA publiziert wird. Sie analysiert amerikanische und israelische Kultur, Politik, Religion und Geschichte aus einer linken progressiven jüdischen Weltanschauung und liefert Kommentare zu israelischer Politik und jüdischem Leben in Nordamerika.

Dieser Artikel wurde am 27. August 2026 auf den Seiten der Qualitätssicherung eingetragen. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und beteilige dich bitte an der Diskussion!
Folgendes muss noch verbessert werden: Weblinks sind nicht erreichbar, Belege sind unzureichend.
Schnelle Fakten
Tikkun
Beschreibung Jüdisches Leben und Kultur und den USA und Israel
Fachgebiet progressives Judentum
Sprache Englisch
Erstausgabe 1986
Erscheinungsweise alle 2 Monate
Chefredakteur Michael Lerner
Herausgeber Nan Fink
Schließen

Geschichte

Das Magazin wurde 1986 von Nan Fink, seiner zweiten Ehefrau, und Rabbiner Michael Lerner, der bis zu seinem Tod 2024 Chefredakteur war, gegründet. Weitere mitwirkenden von Tikkun waren Yehuda Amichai, Cherie Brown, Annie Dillard, Michael Eric Dyson, Peter Gabel, Allen Ginsberg, Judith Plaskow, Omid Safi, Rebecca Solnit, Ayelet Waldman, Arthur Waskow und Cornel West.[1] Die letzte Printausgabe, die dem Thema „re-envisioning socialism“ (deutsch: „Sozialismus neu denken“) gewidmet war, erschien im Frühjahr 2020.[2]

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks