Tita Demetz

Südtiroler Bildhauer From Wikipedia, the free encyclopedia

Tita Demetz, auch Giovanni Battista Demetz oder Tita di Pinziger (* 23. Juni 1927 in Wolkenstein in Gröden; † 22. Oktober 2003 ebenda[1]), war ein Südtiroler Bildhauer.

Leben

Mit 13 Jahren begann er seine Lehre als Bildhauer bei Adolf Vallazza in St. Ulrich in Gröden. Die Mutter war Filomena Vinatzer und der Vater Tobia Demetz. Er heiratete Lotti Riffeser und sie hatten drei Kinder mit Alfonso, Thomas und Leo. Der Sohn Leo wurde auch Bildhauer.

Tita Demetz war Präsident des Kirchenchores und des Theatervereines von Wolkenstein. Er schrieb auch einige Theaterstücke in ladinischer Sprache.[2]

Theaterstücke

  • Sëlva zacan y sën (Wolkenstein damals und heute)[3][4].
  • N dì de gheneda (Ein Tag Ruhe)[5][6].

Werke (Auswahl)

  • Sgraffito "Madonna della Neve" und St. Florian in Wolkenstein 1967.
  • Christus im Friedhof Cagliari 1972.
  • Pietà in Bronze in der Friedhofskapelle in Wolkenstein zum Gedenken an die Gefallenen am Berg 1977[7].
  • 1984 Christus im Vatikan.
  • Christus und Muttergottes mit Kind, Goldmedaille der Bozner Handelskammer 1980.
  • Monument an Bergsteiger Emilio Comici in Wolkenstein 1991[8][9].
  • Christus in der Kirche "Santa Maria della Pace" in Merate (Como) 1992.

Ausstellungen

  • München, S. Margherita Ligure, Trient, Piacenza, Bozen, Malcesine, Innsbruck, St. Ulrich in Gröden und Wolkenstein.

Siehe auch

Literatur

  • L scultëur Tita Demetz. Gruppe Gut, Bozen 23. Juni 1997 (deutsch, ladinisch, italienisch).
Commons: Demetz Tita – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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