Too Grand

Musikalbum von Richie Beirach und Andy LaVerne From Wikipedia, the free encyclopedia

Too Grand ist ein Musikalbum von Richie Beirach und Andy LaVerne. Die im November 1992 in den SteepleChase Digital Studios entstandenen Aufnahmen erschienen am 3. Mai 1994 auf SteepleChase Records.

Veröffent-
lichung

3. Mai 1994

Aufnahme

November 1992

Format(e)

CD, Download

Schnelle Fakten Studioalbum von Richie Beirach & Andy LaVerne, Veröffent-lichung ...
Too Grand
Studioalbum von Richie Beirach & Andy LaVerne

Veröffent-
lichung

3. Mai 1994

Aufnahme

November 1992

Label(s)

SteepleChase Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

9

Länge

1:01:49

Besetzung

Piano: Richie Beirach, Andy LaVerne

Produktion

Nils Winther

Studio(s)

SteepleChase Digital Studios

Chronologie
Richie Beirach & Andy LaVerne: Universal Mind
(1993)
Too Grand Richie Beirach: Solo Piano Recital – Live in Japan
(1995)

Andy LaVerne: Plays Bud Powell: In the Mood for a Classic
(1994)

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Hintergrund

Die Pianisten Richie Beirach und Andy LaVerne hatten zuvor beim SteepleChase-Label das Album Universal Mind (1993) vorgelegt; bei einer früheren Session von 1992, bei der das Material für Too Grand entstanden war, hatten die beiden Musiker an getrennten Instrumenten gespielt, anstatt sich einen Flügel zu teilen.[1] Sie interpretierten ausschließlich Fremdkompositionen, darunter Stücke von Wayne Shorter („Footprints“), Miles Davis („So What“, „Milestones“), Antonio Carlos Jobim („Zingaro“), Thelonious Monk („Monk’s Dream“), Dave Brubeck („In Your Own Sweet Way“) und McCoy Tyner („Passion Dance“).

Titelliste

  • Richie Beirach & Andy LaVerne: Too Grand (SteepleChase SCCD 31335)[2]
  1. Footprints (Wayne Shorter) 5:32
  2. Nature Boy (Eden Ahbez) 8:33
  3. Moonlight in Vermont (John Blackburn, Karl Suessdorf) 4:27
  4. So What (Miles Davis) 4:51
  5. Zingaro (Jobim) 5:43
  6. Monk’s Dream (Monk) 5:14
  7. Milestones (Miles Davis) 6:25
  8. In Your Own Sweet Way (Brubeck) 12:34
  9. Passion Dance (McCoy Tyner) 8:30

Rezeption

Ken Dryden verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und schrieb, Richie Beirach und Andy LaVerne würden das Album mit einer energiegeladenen und mitreißenden Interpretation von Wayne Shorters „Footprints“ eröffnen, gefolgt von brillanten Darbietungen weiterer Klassiker wie „So What“, „Monk’s Dream“ und „In Your Own Sweet Way“. Den intensiven Abschluss bilde eine kompromisslose Version von McCoy Tyners „Passion Dance“. Das Album sei für Jazzpiano-Fans sehr empfehlenswert.[1]

Einzelnachweise

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