Toʻrabek Habibullayev
usbekischer Boxer
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Toʻrabek Habibullayev (* 9. April 2004 in Chinaz, Region Taschkent[1]) ist ein usbekischer Boxer.
| Toʻrabek Habibullayev | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Toʻrabek Habibullayev (2023) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Daten | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsname | Toʻrabek Shukrillo oʻgʻli Habibullayev | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 9. April 2004 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Chinaz | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalität | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewichtsklasse | Schwergewicht | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Stil | Linksauslage | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 1,85 m | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Profil in der BoxRec-Datenbank | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Karriere
Habibullayev gewann 2022 im Mittelgewicht die Jugend-Weltmeisterschaft in La Nucia[2] und startete bei den Asienspielen 2023 in Hangzhou, wo er nach einer Halbfinalniederlage gegen den Chinesen Tuohetaerbieke Tanglatihan eine Bronzemedaille im Halbschwergewicht gewann.[3]
Beim 1. Olympiaqualifikationsturnier 2024 in Busto Arsizio erkämpfte er sich mit Siegen gegen Hussein Iashaish aus Jordanien, Rafal Perczynski aus Polen, Yojerlin César aus Frankreich und Juan Ōrtiz aus Kolumbien einen Startplatz bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris.[4] Dort siegte er gegen Eumir Marcial von den Philippinen, ehe er im Viertelfinale knapp mit 2:3 gegen den Kubaner Arlen López ausschied.[5] Mit einem Finalsieg gegen den Chinesen Jinxiang Wang gewann er dann die Asienmeisterschaft 2024 in Chiang Mai.[6]
Beim 2025 von World Boxing organisierten World Boxing Cup in Foz do Iguaçu gewann er mit einem Finalsieg gegen den Engländer Isaac Okoh die Goldmedaille im Schwergewicht.[7] Eine weitere Goldmedaille im Schwergewicht gewann er bei den World Boxing Championships 2025 in Liverpool nach Siegen gegen den Griechen Vagkan Nanitzanian, den Kasachen Sagyndyk Togambay, den Spanier Enmanuel Reyes und den Brasilianer Isaías Ribeiro.[8] Bei der Weltmeisterschaft 2025 in Dubai unterlag er erst im Finalkampf gegen Muslim Gadschimagomedow und wurde Vizeweltmeister im Schwergewicht.[9]
