Train Dreams (Film)
Film von Clint Bentley (2025)
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Train Dreams ist ein Filmdrama von Clint Bentley. Der Film mit Joel Edgerton, Felicity Jones, Kerry Condon und William H. Macy in den Hauptrollen basiert auf dem gleichnamigen Buch von Denis Johnson, zeigt das Leben eines Tagelöhners zwischen 1917 und 1968 und feierte Ende Januar 2025 beim Sundance Film Festival seine Premiere. Anfang November 2025 kam Train Dreams in die US-amerikanischen und deutschen Kinos und wurde im weiteren Verlauf des Monats in das Programm von Netflix aufgenommen. Im Rahmen der Critics’ Choice Movie Awards 2026 wurde Kameramann Adolpho Veloso für seine Arbeit ausgezeichnet, zudem erhielt der Film vier weitere Nominierungen. Bei den Golden Globe Awards 2026 wurde er in zwei Kategorien nominiert.
| Film | |
| Titel | Train Dreams |
|---|---|
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 102 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Clint Bentley |
| Drehbuch | Clint Bentley, Greg Kwedar |
| Produktion | Michael Heimler, Will Janowitz, Marissa McMahon, Ashley Schlaifer, Teddy Schwarzman |
| Musik | Bryce Dessner |
| Kamera | Adolpho Veloso |
| Schnitt | Parker Laramie |
| Besetzung | |
| |
Handlung
Im Sommer 1917 in Idaho. Robert Grainier wurde als Kind adoptiert, ohne jemals zu erfahren, was aus seinen biologischen Eltern geworden war. Er gehört einem Trupp von Holzfällern an, die die Eisenbahn durch das Land bauen. Die anderen Männer sind Wanderarbeiter, einige von ihnen Immigranten aus fernen Ländern. Als ein chinesischer Kollege bei der Arbeit brutal behandelt wird, fühlt sich Robert an einen Vorfall erinnert, den er als Kind mitangesehen hat. Manche der anderen Holzfäller sind äußerst mundfaul, andere wiederum reden viel zu viel. Der etwas ältere Arn Peeples findet, dass ihre Arbeit nicht nur körperlich anstrengend ist, sondern auch hart für die Seele, wenn man prächtige Bäume fällt, die seit 500 Jahren dort stehen.
Roberts Leben ändert sich, als er Gladys trifft. Die beiden verlieben sich ineinander und bekommen eine Tochter namens Kate. Immer wieder kommen Kollegen von Robert bei der Arbeit ums Leben oder werden umgebracht. Als es in seiner Abwesenheit zu einem Waldbrand kommt und seine Hütte abbrennt, kann er weder seine geliebte Frau Gladys noch seine kleine Tochter Kate finden. Auch eine wochenlange Suche schafft keine Klarheit, ob sie ums Leben kamen oder entkommen sind. Immer wieder hat Robert Visionen von ihnen. Die Freundschaft und Großzügigkeit des indianischen Ladenbesitzers Ignatius Jack hält Robert nach dem tragischen Verlust am Leben und er baut die Hütte wieder auf. Mit den technischen Veränderungen seiner Zeit und im Beruf des Holzfällers kommt er nicht klar und er wird auch älter, weswegen er sich eine Pferdekutsche anschafft, um Leute aus seiner Gegend zu transportieren.
Robert trifft Jahre später Claire, die dort eine neue Stelle bei der Forstverwaltung antritt. Robert gesteht ihr, dass er Schuldgefühle hat, weil er in der Brandnacht nicht da war und dass er regelmäßig die Stimmen von Gladys und Kate hört. Claire zeigt dafür Verständnis, weil sie selbst ihren Mann durch lange Krankheit verloren hat und es sie schwer mitgenommen hat.
Robert findet eines nachts eine junge Frau verletzt und nahe der Bewußtlosigkeit vor seiner Hütte, die er für seine erwachsen gewordene Tochter Kate hält. Er kümmert sich um ihr Bein und legt sie ins Bett. Am nächsten Morgen ist das Fenster offen und die Frau ist nicht da. Robert nimmt an, die junge Frau wäre durch das Fenster weggelaufen. Er sucht sie, kann sie aber nicht finden. Da das Bett unangetastet aussieht, ist nicht klar, ob er sich alles nur eingebildet hat. Robert wartet bis zum Ende seines Lebens vergeblich darauf, dass seine Tochter nach dieser Nacht zurückkehrt.
Der Film endet November 1968, dem Jahr, in dem Apollo 8 um den Mond und wieder zurück flog. Robert stirbt friedlich, aber einsam in seiner Hütte im Schlaf und sein Leichnam wird langsam von Pflanzen überwuchert.[2][3][4][5]
Produktion
Literarische Vorlage
Der Film basiert auf dem 2012 für den Pulitzer-Preis nominierten Buch Train Dreams von Denis Johnson.[6][7] Die Geschichte erschien erstmals 2002 in Paris Review und wurde im August 2011 als eigenständiges Buch veröffentlicht.[8] In dem Roman schildert der im Mai 2017 verstorbene US-amerikanische Schriftsteller all jene Veränderungen, die das Leben von Robert Grainier betreffen. Der Tagelöhner und Waldarbeiter wurde 1886 im Norden Amerikas geboren und musste im Laufe seines langen Lebens mit ansehen, wie sich die Welt um ihn herum verändert. Johnson erzählt in seinem Buch, wie die Technik Einzug in den Alltag der Menschen hält, wie Grainier sich bei der Arbeit einen Arm ausrenkt und wie seine Frau und ihr Baby bei einem Waldbrand ums Leben kommen, wodurch seine Welt vollends aus den Fugen gerät.[9][10] Die beschriebenen Waldbrände in der Region ereigneten sich zwischen 1921 und 1923.[3]
Filmstab und Besetzung
„Robert Grainier tut nichts, was den Lauf der Geschichte grundlegend verändert – er kämpft nicht in einer großen Schlacht und erfindet nichts, was das Leben der Menschen verändert, und doch führt er ein sehr tiefgründiges und reiches Leben.“
Regie führte Clint Bentley. Gemeinsam mit Greg Kwedar adaptierte er auch Johnsons Roman für den Film. Bentley schrieb gemeinsam mit Kwedar auch das Drehbuch für dessen zweiten Spielfilm Sing Sing, für das sie im Rahmen der Oscarverleihung 2025 nominiert wurden.[3] In Vorbereitung auf ihre Arbeit an Train Dreams zogen sie beide nach Bonners Ferry in Idaho, die Gegend, in der das Buch spielt. Ein Naturforscher zeigte ihnen die Wälder und das Land.[3]

Bentley hatte während der Vorbereitungen zum Film kurz nacheinander beide Eltern verloren, gleichzeitig erwarteten er und seine Frau ihr erstes Kind. Diese Erfahrungen und damit verbundenen widersprüchlichen Gefühle von Trauer und Freude seien auch in der in seinem Film erzählten Geschichte relevant. „Das Leben ist seltsam und schön und voller Widersprüche. Unser Unterbewusstsein hält an Dingen fest – an Träumen, Erinnerungen, Menschen –, lange nachdem wir denken, wir hätten sie losgelassen. ‚Train Dreams‘ ist meine Art, dies zu würdigen“, so der Regisseur.[7]
Der Australier Joel Edgerton und die Britin Felicity Jones spielen Robert und Gladys Grainier.[6] Clifton Collins Jr., der in Bentleys Film Jockey von 2021 in der Hauptrolle zu sehen war, spielt in einer Nebenrolle einen Reisenden aus dem Texas Panhandle. Nathaniel Arcand spielt den indianischen Ladenbesitzer Ignatius Jack, der für Robert in den schwersten Stunden zu seinem Freund wird.[5] Kerry Condon spielt eine Försterin namens Claire, der gegenüber Robert beginnt, in einer platonischen Beziehung seine angestaute Trauer auszuschütten. William H. Macy ist in der Rolle des älteren Arbeiters Arn Peeples zu sehen.[4] Das Casting übernahmen Nike Imoru und Avy Kaufman.
Synchronisation
Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und der Dialogregie von Kathrin Neusser im Auftrag der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin.[11]
| Darsteller | Synchronsprecher | Rolle |
|---|---|---|
| Joel Edgerton | Martin Kautz | Robert Grainier |
| Felicity Jones | Yvonne Greitzke | Gladys Grainier |
| Paul Schneider | Jörg Pintsch | Apostle Frank |
| William H. Macy | Joachim Tennstedt | Arn Peeples |
| John Diehl | Rainer Doering | Billy |
| Kerry Condon | Britta Steffenhagen | Claire Thompson |
| Brandon Lindsay | Daniel Welbat | Elijah Brown |
| Nathaniel Arcand | Sascha Rotermund | Ignatius Jack |
| Zoe Rose Short | Hannah Ost | Kate Returned |
| John Patrick Lowrie | Martin Schubach | Mr. Sears |
| David Martin Johnson | Romanus Fuhrmann | William |
| Jerry Dykeman | Romanus Fuhrmann | John |
| (Will Patton) | Stefan Krause | Erzähler |
Dreharbeiten, Szenenbild und visuelle Effekte
Der portugiesische Kameramann Adolpho Veloso war zuletzt für Filme wie The Perfect David tätig, er und Bentley arbeiteten bereits bei Jockey aus dem Jahr 2021 zusammen. Die Dreharbeiten sollten ursprünglich 2023 stattfinden, mussten jedoch aufgrund des Streiks der Drehbuchautoren und der Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA verschoben werden. Sie fanden schließlich in einem Waldgebiet in der Nähe von Spokane und anderen Gebieten der Spokane wie Chewelah, Seattle und den nahegelegenen Städten Snoqualmie und North Bend statt. Dort in der Gegend war es in dieser Zeit zu Waldbränden gekommen. In den Wäldern wurde gerade Abholzung betrieben, daher entstanden viele Aufnahmen von abgeholzten Hügeln und hoch aufragenden Bäumen, die auf den Waldboden stürzen.[3] Gedreht wurde überwiegend in der freien Natur.[4]
Neben diesen Aufnahmen, die im Film für die meisten Szenen verwendet wurden, in denen Grainier und seine Kollegen Bäume fällen, wurde für eine Szene, in der ein besonders mächtiger Baum gefällt wird, eigens von Produktionsdesignerin Alex Schaller und ihrem Team ein solcher „nachgebaut“. Aufnahmen wie diese wurden mit visuellen Effekten nachbearbeitet. So stand dem Regisseur nach eigenen Aussagen das benötigte Filmmaterial zur Verfügung, ohne die Umwelt zu schädigen. Auch Aufnahmen von einem Wald nach einem Brand, aus dem die Bäume bereits entfernt waren, wurden von VFX-Supervisor Ilya Tolstunov nachbearbeitet. Rauch, umherfliegende Asche und echtes Feuer wurden den Aufnahmen nachträglich mittels CGI hinzugefügt.[7]
Filmmusik, Marketing und Veröffentlichung

Die Filmmusik komponierte Bryce Dessner, der zuletzt für Filme wie Die zwei Päpste, Die Witwe Clicquot und We Live in Time tätig war.[12] Den Titelsong Train Dreams schrieb er gemeinsam mit Nick Cave. Dessner begleitete den australischen Sänger bei der Aufnahme am Klavier.[13][14] Das Soundtrack-Album mit insgesamt 27 Musikstücken wurde am 7. November 2025 von Netflix Music als Download veröffentlicht.[15]
Der erste Trailer wurde Ende Juli 2025 vorgestellt.[16] Die Weltpremiere des Films fand am 26. Januar 2025 beim Sundance Film Festival statt.[17] Dort sicherte sich Netflix die Rechte am Film.[18] Im September 2025 wurde Train Dreams beim Toronto International Film Festival gezeigt[19] und Anfang Oktober 2025 beim Vancouver International Film Festival.[20] Hiernach erfolgten Vorstellungen beim Montclair Film Festival, beim Chicago International Film Festival, beim AFI Fest und beim Savannah Film Festival.[21][22][23][24] Am 6. November 2025 kam der Film in die deutschen und am darauffolgenden Tag in ausgewählte US-Kinos und wurde am 21. November 2025 in das Programm von Netflix aufgenommen.[25]
Rezeption
Kritiken
Der Film konnte 95 Prozent der bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiker überzeugen.[26] Bei Metacritic erhielt der Film einen Metascore von 88 von 100 möglichen Punkten.[27] Immer wieder wurde Train Dreams dabei mit Filmen von Terrence Malick verglichen.[28][29][30]
Peter Debruge schreibt in seiner Kritik für Variety, Train Dreams erzähle von dem Wechselspiel des Gebens und Nehmens im Leben und feiere diejenigen, die den Westen zähmten, Männer, deren anonyme, sonnenverbrannte Gesichter auf alten Fotos zu sehen sind. Auch wenn mancheiner ein Voiceover als unnötiges Hilfsmittel sehen mag, sei dieses in dem Film ein hervorragendes Beispiel für eine richtig umgesetzte Technik, die Tiefe hinzufügt, die Joel Edgertons weitgehend wortlose Darstellung und die atemberaubende Kinematographie ohne sie nicht erreichen könnten. Umgekehrt schaffe Clint Bentleys Film, indem er der Figur ein Gesicht und riesige Hände gibt und mit Aufnahmen der Orte, an denen Grainier lebte und arbeitete, etwas, was das Buch nicht konnte, da er dem ganzen eine visuelle Dimension verleihe.[31]
Damian Sprenger schreibt in seiner Kritik, die Bildsprache von Train Dreams erinnere unweigerlich an Terrence Malicks frühen Erfolg Days of Heaven. Vor allem Aufnahmen in der „Blauen Stunde“ prägten den Film, die Natur werde in faszinierenden Bildern eingefangen, und einige Totalen erinnerten an Gemälde der US-amerikanischen Westexpansion. An Train Dreams könne man sich buchstäblich nicht sattsehen, so Sprenger, und die eklektische Erzählweise überzeuge. Das Publikum werde in einen traumartigen Flow hineingezogen, mit dem es besser zurechtkommt als der Protagonist selbst. Hauptdarsteller Joel Edgerton agiere leiser und reduzierter als in den vorherigen Filmen, in denen er spielte, und durch versteinerten Blick und tiefe, rauhe Laute vermittele er viel über sein Innenleben. Er wolle sich gar nicht entwickeln, denn die Erinnerungen, die ihn festhalten, definieren seine Identität, und ihr Verlust wäre ein Verlust seiner selbst. In der Dialektik zwischen der Schönheit und der rücksichtslosen Macht der Natur werde er wie ein Staubkorn zerrieben, und Edgerton mache diesen Prozess vollständig glaubhaft. Das Voice-over als klassischer erzählerischer Marker nehme der Erfahrung des Protagonisten jedoch fast jede Ambiguität: „Man hat es wieder einmal mit einem typischen „Erklärbär“-Voice-over zu tun, das einen ansonsten zutiefst poetischen Film mit balladenhaftem Tonfall zu einer allzu literarischen Adaption macht.“[28]
Auszeichnungen
Im Dezember 2025 gelangte der Film auf die Oscar-Shortlists für die beste Kamera, die beste Filmmusik und Train Dreams für das beste Lied.[32]
AFI Awards 2025
- Aufnahme in die Top 10 der Filme des Jahres[33]
American Society of Cinematographers Awards 2026
- Nominierung für die Beste Kamera – Kinofilm (Adolpho Veloso)[34]
Astra Film Awards 2025
- Nominierung als Bestes Filmdrama
- Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
- Nominierung als Bester Schauspieler – Filmdrama (Joel Edgerton)
- Nominierung in der Kategorie „Voice Over Performance“ (Will Patton)[35]
Atlanta Film Critics Circle Awards 2025
- Aufnahme in die Top 10 Films[36]
British Academy Film Awards 2026
- Nominierung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)[37]
Chicago Film Critics Association Awards 2025
- Nominierung als Bester Film
- Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
- Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Joel Edgerton)
- Nominierung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)
- Nominierung für die Beste Filmmusik (Bryce Dessner)[38]
Critics’ Choice Movie Awards 2026
- Nominierung als Bester Film
- Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
- Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Joel Edgerton)
- Auszeichnung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)
- Nominierung als Bester Song (Train Dreams, Nick Cave und Bryce Dessner)
- Nominierung als Bester Hauptdarsteller – Drama (Joel Edgerton)
- Nominierung als Bester Filmsong (Train Dreams, Nick Cave und Bryce Dessner)[39]
Gotham Awards 2025
- Nominierung als Bester Film (Michael Heimler, Will Janowitz, Marissa McMahon, Ashley Schlaifer und Teddy Schwarzman)
- Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)[40]
Independent Spirit Awards 2026
- Auszeichnung als Bester Spielfilm
- Auszeichnung für die Beste Regie (Clint Bentley)
- Auszeichnung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)[41]
- Nominierung für die Beste Hauptrolle (Joel Edgerton)[42]
Internationales Filmfestival von Stockholm 2025
- Nominierung für das Bronzene Pferd (Clint Bentley)[43]
London Critics’ Circle Film Awards 2026
- Nominierung als Bester Film
- Nominierung für die Beste technische Leistung (Adolpho Veloso für die Kamera)[44]
Los Angeles Film Critics Association Awards 2025
- Auszeichnung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)[45]
Mill Valley Film Festival 2025
- Auszeichnung mit dem Spotlight Award for Acting (Joel Edgerton)[46]
Movies for Grownups Awards 2025
- Nominierung als Bester Film
- Nominierung als Bester Schauspieler (Joel Edgerton)[47]
National Board of Review Awards 2025
- Auszeichnung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
- Aufnahme in die Top Films[48]
Online Film Critics Society Awards 2026
- Nominierung als Bester Film
- Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch
- Nominierung für die Beste Kamera[49]
- Nominierung als Bester Film (Michael Heimler, Will Janowitz, Marissa McMahon, Ashley Schlaifer und Teddy Schwarzman)
- Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
- Nominierung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)
- Nominierung als Bester Filmsong (Train Dreams, Nick Cave und Bryce Dessner)
Producers Guild of America Awards 2026
- Nominierung als Bester Film für den Darryl F. Zanuck Award (Marissa McMahon, Teddy Schwarzman, William Janowitz, Ashley Schlaifer und Michael Heimler)[50]
- Nominierung als Bester Film
- Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
- Nominierung als Bester Hauptdarsteller – Drama (Joel Edgerton)
- Nominierung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)
- Nominierung als Bestes Lied (Train Dreams)[51]
Seattle Film Critics Society Awards 2025
- Nominierung als Bester Film (Clint Bentley)
- Nominierung als Bester Pacific Northwest Film
- Nominierung für die Beste Regie (Clint Bentley)
- Nominierung für das Beste Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)
- Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Joel Edgerton)
- Nominierung als Bester Nebendarsteller (William H. Macy)
- Nominierung für die Beste Kamera (Adolpho Veloso)
- Nominierung für die Besten Kostüme (Malgosia Turzanska)[52][53][54]
Society of Composers & Lyricists Awards 2026
- Auszeichnung für die Beste Musik für einen Independent-Film (Bryce Dessner)[55]
USC Scripter Awards 2026
- Nominierung für die Beste Adaption (Clint Bentley und Greg Kwedar)[56]
Washington DC Area Film Critics Association Awards 2025
- Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch
- Nominierung als Bester Schauspieler (Joel Edgerton)
- Nominierung für die Beste Kamera[57]
Writers Guild of America Awards 2026
- Nominierung für das Beste adaptierte Drehbuch (Clint Bentley und Greg Kwedar)[58]
Literatur
- Denis Johnson: Train Dreams. Farrar, Straus & Giroux, 2011.
- Denis Johnson: Train Dreams. Übersetzung von Bettina Abarbanell. Mare, 2004. ISBN 3-936384-15-0
Weblinks
- Train Dreams bei IMDb
- Train Dreams im Programm des Sundance Film Festivals (englisch)
- Train Dreams – Drehbuch zum Film (PDF; 1 MB)
