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Trauma (Fernsehserie)

US-amerikanische Fernsehserie (2009–2010) From Wikipedia, the free encyclopedia

Trauma ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die von 2009 bis 2010 von den Universal Media Studios produziert wurde.

TitelTrauma
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
GenreDrama
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Fernsehserie
Titel Trauma
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Genre Drama
Erscheinungsjahre 2009–2010
Länge 43 Minuten
Episoden 18 in 1 Staffel
Produktions­unternehmen Universal Media Studios
Idee Dario Scardapane
Produktion Stephen Sassen
Musik Bear McCreary
Erstausstrahlung 23. Sep. 2009 auf NBC
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Handlung

Der Zuschauer begleitet mehrere Teams der Rettungskräfte, unter anderem auf Rettungswagen und -helikoptern. Neben den Primäreinsätzen der EMT-Paramedics zeigt die Serie auch das private Leben der einzelnen Charaktere und die Verarbeitung der Erlebnisse aus dem beruflichen Alltag.

Handlungsausgangspunkt ist der erste Jahrestag eines Unfalles, bei dem ein Rettungshelikopter und ein anderer Hubschrauber nach Aufnahme eines Patienten kollidieren, was bis auf den Paramedic des Rettungshelikopters niemand überlebt. An besagtem Jahrestag tritt der Paramedic seinen Dienst wieder an.

Durch den Unfall, der den Tod eines Paramedic und schwere Verletzungen des anderen bedeuteten, verändern sich die Hauptcharaktere. Der Überlebende, Palchuck, wird zu einem selbstzerstörerischen Adrenalin-Junkie, Boone wandelt sich vom ruhigen Familienvater zum herumstreunenden Schürzenjäger und Carnahan, deren Liebhaber in Rettungshelikopter starb, hat mit Schlafproblemen zu kämpfen. Handlungsschauplätze der Serie die Straßen und Krankenhäuser von San Francisco sowie der Luftraum über der Stadt.

Produktion

Einen Monat nach US-Start gab NBC bekannt, dass keine weiteren Episoden über die bereits bestellten 13 mehr produziert werden.[1] Am 19. November 2009 widerlegte NBC sein Statement und bestellte 3 weitere Episoden. Aufgrund der schlechten Einschaltquoten der Jay Leno Show gab NBC die Produktion von vier weiteren Episoden bekannt.[2]

Anfang April 2010 kürzte NBC die Episodenanzahl auf 18 zurück.[3] Am 14. Mai 2010 berichtete der The Hollywood Reporter, dass NBC die Serie abgesetzt hat.[4]

Besetzung

Ausstrahlung und Reichweite

In den USA wurden die ersten zehn Folgen vom 28. September bis zum 30. November 2010 auf NBC ausgestrahlt. Die Pilotfolge wurde von 6,7 Millionen Zuschauern gesehen und erreichte damit ein Rating von 2,5 in der wichtigen 18- bis 49-jährigen Zielgruppe.[5] Die restlichen acht Folgen liefen vom 8. März bis zum 26. April 2010 als Lückenfüller für die gescheiterte Jay Leno Show.[6]

International

In Schweden startete die Serie am 14. Dezember 2009 auf dem Sender TV3, in Polen am 1. April 2010 auf Canal+, in Frankreich am 25. April 2010 auf TF1, in Italien am 15. Mai 2010 auf Steel und in Kroatien am 27. Juni 2011 auf RTL Televizija.

Episodenliste

Weitere Informationen Nr., Deutscher Titel ...
Nr. Deutscher Titel Original­titelErstaus­strahlung USADeutsch­sprachige Erstaus­strahlung (—)RegieDrehbuch
1 —Pilot28. Sep. 2009—Jeffrey ReinerDario Scardapane
2 —All’s Fair5. Okt. 2009—Jeffrey ReinerDario Scardapane
3 —Bad Day at Work12. Okt. 2009—Jeffrey ReinerPeter Noah
4 —Stuck19. Okt. 2009—Christopher MisianoBruce Rasmussen
5 —Masquerade26. Okt. 2009—Jean de SegonzacDavid Schulner
6 —Home Court2. Nov. 2009—Norberto BarbaDavid Schulner
7 —That Fragile Hour9. Nov. 2009—Alex ZakrzewskiBruce Rasmussen
8 —M’Aidez16. Nov. 2009—John BehringJanet Tamaro
9 —Thank You23. Nov. 2009—Eric LaneuvillePeter Noah
10 —Blue Balloon30. Nov. 2009—Steve ShillRandy Huggins
11 —Tunnel Vision8. März 2010—Darnell MartinJanet Tamaro
12 —Protocol15. März 2010—Jeffrey ReinerY. Shireen Razack
13 —1322. März 2010—Jeffrey ReinerDario Scardapane
14 —Targets29. März 2010—John BadhamDavid Schulner
15 —Scope of Practice5. Apr. 2010—Michael WaxmanRandy Huggins
16 —Frequent Fliers12. Apr. 2010—Michael WaxmanDavid Schulner
17 —Sweet Jane19. Apr. 2010—Colin BuckseyDario Scardapane
18 —Crossed Wires26. Apr. 2010—Michael NankinY. Shireen Razack & Shannon Rutherford
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Rezeption

“It’s entirely possible that these people and their problems will become more interesting as the series goes along, but you can’t tell from the pilot; at this point they’re still constructs more than real characters.”

„Es ist natürlich möglich, dass diese Leute und ihre Probleme im Laufe der Serie interessanter werden, was jetzt aber noch nicht gesagt werden kann; zurzeit sind sie mehr Konstrukte als echte Charaktere“

– Mike Hale: The New York Times[7]

Einzelnachweise

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