University of Tasmania

Universität in Australien From Wikipedia, the free encyclopedia

Die University of Tasmania (UTAS) ist eine australische Universität auf der Insel Tasmanien. Sie hat Standorte in Hobart, Launceston, Burnie und Sydney. Sie wurde 1890 gegründet und ist damit die viertälteste Universität in Australien.

MottoIngeniis Patuit Campus ("The Field is Open to Talent")
Gründung1890
Trägerschaftstaatlich
Schnelle Fakten Motto, Gründung ...
University of Tasmania
Motto Ingeniis Patuit Campus ("The Field is Open to Talent")
Gründung 1890
Trägerschaft staatlich
Ort Hobart, Launceston und Burnie, Australien
Kanzler (chancellor) Alison Watkins (seit 2021)[1]
Vice-Chancellor and President Rufus Black[2]
Studierende 14.484 (FTE 2019)[3], insgesamt ca. 19.000 (2020)[4]
Mitarbeiter 2.893 (2018), FTE: 2.581 (2018)[5]
davon wissensch. 1.255 (2018)[5]
Jahresetat 718.922.000 $[4]
Website www.utas.edu.au
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Überblick

Campusgebäude der University of Tasmania

Die Universität wurde 1890 als Hochschule in Hobart gegründet; 1991 fusionierte sie mit dem Tasmanian Institute of Technology in Launceston.

Die UTAS bietet über 200 verschiedene Studienkurse in grundständigen Studienfächern sowie postgraduale Möglichkeiten an. Bekannt ist die Universität für ihre Ausbildungs- und Forschungsqualitäten in Arktis- und Meereswissenschaften. Sie arbeitet eng mit dem australischen Antarktisinstitut Australian Antarctic Division zusammen und entsendet regelmäßig Forscher und Studenten zu einer der vier australischen Forschungsstationen in der Antarktis. Zudem verfügt sie über eigene Radioteleskope im Mount Pleasant Radio Observatory.

Fakultäten

Die Universität hat ihre Studienfächer in 6 Fakultäten aufgeteilt:

  • Geisteswissenschaften
  • Betriebswirtschaft
  • Bildung
  • Gesundheitswissenschaften
  • Rechtswissenschaften
  • Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Technologie

Partneruniversitäten im deutschen Sprachraum

Kanzler

Der Politiker Michael Field, ehemaliger Premierminister des Bundesstaates Tasmanien, war 2013 bis 2021 Kanzler der Universität.[6]

Einzelnachweise

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