Universitätskirche
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Eine Universitätskirche ist ein Kirchengebäude, in dem Universitätsgottesdienste, also Gottesdienste der Gemeinde einer Universität, stattfinden. Sie wird häufig von mehreren Konfessionen genutzt. Der Dekan der Theologischen Fakultät der Universität ist zugleich auch Dekan der Universitätskirche.
Darüber hinaus fungiert eine Universitätskirche auch oft als Auditorium maximum, wo größere akademische Veranstaltungen stattfinden. In einigen Universitäten bildet sie das geistige und kulturelle Zentrum.
In Deutschland
in der alphabetische Reihenfolge der Universitätsstädte
Beispiele für (ehemalige) Universitätskirchen sind:
- St. Laurentius (Altdorf bei Nürnberg)
- Stiftskirche Bützow (Bützow)
- Michaeliskirche (Erfurt)
- Neustädter Kirche (Erlangen)
- Universitätskirche (Freiburg im Breisgau)
- St. Nikolai (Göttingen)[1]
- Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg (Halle)
- Peterskirche (Heidelberg)[2]
- Klosterkirche des Klosters der Augustiner-Eremiten (Helmstedt)
- Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau (Ingolstadt)
- Kollegienkirche (Jena)
- Heiligengeistkirche (Kiel)
- Universitätskirche (Kiel)
- Paulinerkirche (Leipzig)
- St. Petri (Magdeburg)
- Universitätskirche (Marburg)
- St. Ludwig (München)
- Dominikanerkirche (Münster) (Münster)
- Observantenkirche (Münster)
- Marktkirche (Paderborn)
- Universitätskirche St. Nikola in (Passau)
- Neupfarrkirche (Regensburg)
- Klosterkirche des Klosters zum Heiligen Kreuz (Rostock)
- St. Johannes Evangelist (Tübingen)
- Schlosskirche (Wittenberg)
- Neubaukirche (Würzburg)[3]
In weiteren Ländern
- Namen-Jesu-Kirche (Breslau)
- Universitätskirche (Budapest) (Budapest)
- Königsberger Dom
- Jesuitenkirche Maria Schnee (Olmütz)
- Church of St Mary the Virgin (Oxford)
- Kollegienkirche (Salzburg)
- Kathedrale des heiligen Johannes des Täufers (Trnava)
- Jesuitenkirche (Wien)