Until (Album)

Album der Berliner Musikgruppe Fewjar From Wikipedia, the free encyclopedia

Until ist das dritte Studioalbum der Berliner Musikgruppe Fewjar. Es wurde am 28. Oktober 2016 unter dem Label S.M.I.L.E. veröffentlicht und stilistisch kombiniert das Album Electro-Pop mit Elementen des Progressive-Rock.[3]

Veröffent-
lichung

28. Oktober 2016

Label(s)

S.M.I.L.E.[1]

Format(e)

CD, LP, Download

Schnelle Fakten Studioalbum von Fewjar, Veröffent-lichung ...
Until
Studioalbum von Fewjar

Veröffent-
lichung

28. Oktober 2016

Label(s)

S.M.I.L.E.[1]

Format(e)

CD, LP, Download

Genre(s)

Electro-Pop, Synth pop, Progressive Rock, Progressive

Titel (Anzahl)

14

Länge

48:26

Besetzung

  • Gesang, Gitarre, Violine: Jakob Joiko
  • Gesang, Synthesizer: Felix Denzer

Produktion

Daniel Wierczeiko[2]

Studio(s)

Wooden Cube Studio[2]

Chronologie
AFewSides
(2013)
Until Gamma
(2018)
Singleauskopplungen
10. Juni 2016 Lo (feat. Marti Fischer)
2. September 2016 Gemini
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Hintergrund

Bei Until handelt es sich um ein Konzeptalbum, welches über die einzelnen Songs eine zusammenhängende Geschichte erzählt.

Titelliste

  1. Gemini – 3:26
  2. Apart – 3:31
  3. Lo (feat. Marti Fischer) – 3:24
  4. Will You – 5:24
  5. Then – 2:51
  6. Going in Circles – 1:28
  7. A Bleakbox Of Insights – 3:49
  8. Indigo (feat. Michael Schulte) – 4:39
  9. Carmine (feat. Michael Schulte) – 3:30
  10. In Between Parabels (feat. Andre Moghimi, Camilla Fascina) – 3:56
  11. Found – 0:36
  12. Eris & Exile – 4:32
  13. Pseudo – 3:07
  14. Levitation – 4:13

Charterfolge und Rezeption

Weitere Informationen Quelle, Bewertung ...
Kritiken
Quelle Bewertung
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Schnelle Fakten
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Erklärung der Daten
Alben[6]
Until
 DE7805.05.2017(1 Wo.)
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  • Das Online-Magazin musikreviews.de betont, dass sich Fewjar ganz klar von ihren Kollegen auf YouTube abheben und für einen anderen Standard stehen:

„Diese Gratwanderung zwischen Triphop, Ambient, lindem Indie Rock und Art Pop gelingt, weil FEWJAR überzeugende Songwriter sind, Jakob Joiko und Felix Denzer halten die Waage zwischen Pop-Gestus, inhaltlicher Tiefe und kleinen Experimenten auf eindrückliche Weise. Dabei bleibt die Atmosphäre verhalten nachtschattig, angenehm entspannt, verfällt weder in pathetisches Wehklagen, noch in belanglose Fahrstuhlmeditation. Mit Ecken und Kanten an den passenden Stellen und verdammt viel Gefühl zur rechten Zeit. […] [FEWJAR] zeigen, dass es auf Youtube eine andere, schönere und sinnigere Welt gibt als die von Bibis Beauty Palace und Konsorten.“

Jochen König: musikreviews.de[4]

Als erstes Album der Band schaffte es den Einzug in die deutschen Albumcharts und erreichte dort Platz 78.

Einzelnachweise

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