Upjers
deutsches Entwicklungsstudio für Computerspiele
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Die Upjers GmbH (Eigenschreibweise upjers, ehemals UpSim GmbH & Co. KG) in Memmelsdorf gegründetes Browserspiel-Unternehmen. Heute sitzt das Unternehmen mit rund 110 Mitarbeitern in Bamberg.[1] Bisher hat das Unternehmen 30 Spiele veröffentlicht, von denen einige wieder eingestellt wurden. Nach Unternehmensangaben hatte es 2013 weltweit rund 100 Millionen Spieler in 23 Ländern.[2]
| upjers GmbH | |
|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | August 2014 |
| Sitz | Bamberg, Bayern, |
| Leitung | Geschäftsführer Mirko Marschalek |
| Mitarbeiterzahl | 112 (Oktober 2025)[1] |
| Branche | Browserspiele- und MMOG-Entwickler |
| Website | de.upjers.com |

Geschichte
Das Unternehmen wurde im Sommer 2006 von Klaus Schmitt gegründet.[3] Bereits vor Gründung des Unternehmens hat Schmitt unter dem Namen „nasenprinz funworx“ in seiner Freizeit die Browserspiele Kapitalism, Rumble Race, Xenyoo und später Kapiland zusammen mit seiner Frau Marika Schmitt[4] entwickelt.
Im Januar 2009 zog das Unternehmen von Memmelsdorf in neue Räumlichkeiten in Bamberg, um dem ständig steigenden Personalbedarf Platz zu bieten. Im Januar 2010 wurde die Bürofläche erneut verdoppelt und bietet derzeit etwa 112 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz.[1] Ende 2023 übernahm Mirko Marschalek die Stelle als CEO des Unternehmens.
Die Spiele von Upjers entstammen verschiedenen Genres. Es gibt Simulationen wie Wurzelimperium und My Free Farm, es gibt Kampf- und Eroberungsspiele wie Koyotl und Caribic Islands sowie Sportsimulationsspiele wie 11 Legends und Jumpshot Legends.
Neben der Spieleentwicklung ist Upjers auch als Publisher tätig.[5]
Geschäftsmodell
Wie andere übliche Browserspiele können diese Browserspiele auch als Free-to-Play-Modell gespielt werden, jedoch ist der Umfang dann deutlich begrenzt. Meistens benötigt man Mikrotransaktionen, um alle Spielmöglichkeiten freizuschalten.[6]
