Veit Froer
deutscher Kupfer- und Stahlstecher
From Wikipedia, the free encyclopedia
Leben


Stahlstich (Schiller-Galerie) nach Pecht, im 1859
Froer besuchte die Kunstschule in Nürnberg und war ein Schüler des Kupferstechers Heinrich Ludwig Petersen. Anschließend bildete er sich bei Dertinger in Stuttgart und bei Sichling in Leipzig fort. Er selbst bildete in Stuttgart den Maler und Radierer Wilhelm Woernle aus.[2]
1868 war Froer Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft.[3]
Werke
- Ein Kupferstich ist bekannt mit dem Bildnis der Fürstin Amalia von Gallitzin, geborene Gräfin von Schmettau[4]
- Ein Stahlstich der Aurora von Königsmarck stammt aus der Zeit um 1860[5]
- Stahlstiche sind bekannt nach Vorlagen von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg
- in der 1859 erschienenen Schiller-Galerie[6]
- in der 1864 erschienenen Goethe-Galerie[7][8]
Literatur
- Froer, Veit. In: Ulrich Thieme (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 12: Fiori–Fyt. E. A. Seemann, Leipzig 1916, S. 516 (Textarchiv – Internet Archive).
- Froer, Veit. In: Hans Wolfgang Singer (Hrsg.): Allgemeines Künstler-Lexicon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler. Vorbereitet von Hermann Alexander Müller. 5. unveränderte Auflage. Band 1: Aachen–Fyt. Literarische Anstalt, Rütten & Loening, Frankfurt a. M. 1921, S. 484 (Textarchiv – Internet Archive).
- Froer, Veit. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 45, Saur, München u. a. 2005, ISBN 3-598-22785-X, S. 379.
Weblinks
Commons: Veit Froer (engraver) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien