Victor Sutton

britischer Radrennfahrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Victor „Vic“ Sutton (* 3. Dezember 1935 in Thorne, South Yorkshire; † 29. Juli 1999 in Little Weighton, East Riding of Yorkshire[1]) war ein britischer Radrennfahrer.

Victor Sutton

Sportliche Laufbahn

Er ging mit einigen anderen Briten wie Tony Hewson 1958 nach Frankreich, um in Westeuropa vor allem Profirennen zu fahren. Die Amateurrennen bestritt er für den Verein ACBB. 1958 wurde Sutton Unabhängiger, 1959 dann Berufsfahrer im Radsportteam Helyett–Leroux–Fynsec–Hutchinson. Sutton lebte während dieser Zeit mit Hewson und John Andrews in einem Kleintransporter, mit dem sie auch zu den Rennen fuhren.[1]

1959 wurde er für die Tour de France nominiert. Er startete gemeinsam mit seinen Landsleuten Brian Robinson, Tony Hewson und John Andrews in einem internationalen Team. Beim Sieg von Federico Bahamontes wurde er 37. der Gesamtwertung und kam neben Robinson als zweiter Brite ins Ziel.[2]

1959 fuhr er die Tour de Suisse und konnte sich auf dem 5. Gesamtrang platzieren. Er war der einzige Brite, der das Etappenrennen beendete. 1960 wechselte er in das Team Liberia-Grammont und startete er erneut bei Tour de France 1960. Er war Mitglied der britischen Nationalmannschaft. Auf der 17. Etappe schied er nach einem körperlichen Zusammenbruch aus.[1] Anscheinend hatte er gesundheitliche Schwierigkeiten, deshalb beendete in diesem Jahr seine Karriere.

Er starb 1999 beim Rennen der Road Race League an einem Herzinfarkt.[1][3]

Einzelnachweise

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