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Vojin Ćaćić

montenegrinischer Volleyballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Vojin Ćaćić (* 31. März 1990) ist ein montenegrinischer Volleyballspieler.

Schnelle Fakten Porträt, Vereine ...
Vojin Ćaćić
2022 im DVV-Pokalfinale
Porträt
Geburtsdatum 31. März 1990
Größe 2,02 m
Position Außenangriff
Vereine
2006–2014
2014–2015
2015
2015–2016
2016–2017
2017–2018
2018–2019
2019–2021
2021–2023
2023–2024
2024–2025
2024–2025
2025–2026
OK Budvanska Rivijera
Rennes Volley 35
Şahinbey Belediyespor
Mizan Khorasan Mashad
Saramayeh Bank
Ziraat Bankası Ankara
İnegöl Belediyespor
Panathinaikos Athen
VfB Friedrichshafen
Al Faisaly
OK Budvanska Rivijera
Epicentr-Podolyany Horodok
VfB Friedrichshafen
Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
sechsmal
sechsmal
2020
2022
2022, 2023
2026
montenegrinischer Meister
montenegrinischer Pokalsieger
griechischer Meister
DVV-Pokalsieger
deutscher Vizemeister
DVV-Pokalfinalist
Stand: 30. April 2026
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Karriere

Ćaćić begann seine Karriere 2006 bei OK Budvanska Rivijera. Mit dem Verein wurde er sechsmal montenegrinischer Meister und Pokalsieger und spielte in der Volleyball Champions League. Im Januar 2014 wechselte er zum französischen Erstligisten Rennes Volley 35.[1] Im selben Jahr gewann er mit der montenegrinischen Nationalmannschaft die Europaliga.[2] Im Februar 2015 ging er in die Türkei zu Şahinbey Belediyespor.[3] Danach war er zwei Jahre lang in der iranischen Liga aktiv, zuerst bei Mizan Khorasan Mashad und dann bei Saramayeh Bank.[4] 2017 wechselte der Nationalspieler zum türkischen Erstligisten Ziraat Bankası Ankara.[5] In der Saison 2018/19 spielte er beim Ligakonkurrenten İnegöl Belediyespor.[6] Anschließend wechselte er zum griechischen Erstligisten Panathinaikos Athen.[2] Mit dem Verein gewann er 2020 die nationale Meisterschaft.

2021 wurde Ćaćić vom deutschen Bundesligisten VfB Friedrichshafen verpflichtet.[2] In der Saison 2021/22 gewann er mit Friedrichshafen den DVV-Pokal und wurde Vizemeister, wobei er sich im Playoff-Finale eine Achillessehnenruptur zuzog.[7] In der folgenden Saison erreichte der Verein das Pokal-Halbfinale und wurde erneut Vizemeister. Danach wechselte der Außenangreifer nach Saudi-Arabien zu Al Faisaly.[7] 2024/25 spielte er zunächst für OK Budvanska Rivijera in Montenegro und dann für den ukrainischen Verein Epicentr-Podolyany Horodok.[8] 2025 kehrte er zurück nach Friedrichshafen.[9] 2025/26 stand Friedrichshafen im DVV-Pokalfinale gegen die SVG Lüneburg und unterlag im Playoff-Halbfinale den Berlin Recycling Volleys. Nach der Saison verließ Ćaćić den Verein.[10]

Einzelnachweise

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