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Vuelta a Burgos Feminas 2023

Frauenstraßenradrennen From Wikipedia, the free encyclopedia

Vuelta a Burgos Feminas 2023 war ein Etappenrennen für Frauen. Das Rennen fand vom 18. bis 21. Mai in der spanischen Provinz Burgos statt und war Teil der UCI Women’s WorldTour 2023.

Schnelle Fakten
Vuelta a Burgos Feminas 2023
Allgemeines
Ausgabe8. Vuelta a Burgos Feminas
RennserieUCI Women’s WorldTour 2023 2.WWT
Etappen4
Datum18. – 21. Mai 2023
Gesamtlänge468,7 km
AustragungslandESP Spanien
StartQuintanaortuño
ZielGletscherseen von Neila
Teams22
Fahrerinnen am Start127
Fahrerinnen im Ziel100
Durchschnitts­geschwindigkeit39,82 km/h
Ergebnis
SiegerinNED Demi Vollering (Team SD Worx)
ZweiteNED Shirin van Anrooij (Trek-Segafredo)
DritteRSA Ashleigh Moolman (AG Insurance-Soudal Quick-Step)
PunktewertungNED Lorena Wiebes (Team SD Worx)
BergwertungNED Demi Vollering (Team SD Worx)
NachwuchswertungNED Shirin van Anrooij (Trek-Segafredo)
TeamwertungGER Canyon-SRAM Racing
20222024
Dokumentation
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Teilnehmende Teams

Streckenführung

Die vier Etappen fanden im Norden, Westen, Süden und Osten der Provinz statt. Die ersten beiden wiesen je zwei kleinere Bergwertungen auf, die sich aber weit vor dem Ziel befanden. Die dritte Etappe hatte ein völlig flaches Profil. Die Gesamtwertung wurde auf der vierten Etappe entschieden, die zu den Gletscherseen von Neila auf 1900 Metern Höhe führte.

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EtappeDatumEtappenortetypeLänge (km)Etappen­siegerinGesamt­führende
1. Etappe 18. MaiQuintanaortuñoMedina de Pomar
Hügelige Etappe
Hügelige Etappe
115,6NED Lorena WiebesNED Lorena Wiebes
2. Etappe 19. MaiSotresgudoLerma
Hügelige Etappe
Hügelige Etappe
118,9NED Demi VolleringNED Lorena Wiebes
3. Etappe 20. MaiCaleruegaAranda de Duero
Flachetappe
Flachetappe
112,7NED Lorena WiebesNED Lorena Wiebes
4. Etappe 21. MaiTordómar – Gletscherseen von Neila
Hochgebirgsetappe
Hochgebirgsetappe
121,5NED Demi VolleringNED Demi Vollering
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Rennverlauf

1. Etappe

In der ersten Etappe kam es zum erwarteten Massensprint, den Lorena Wiebes klar gewann.[1]

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2. Etappe

Das Peloton wurde wiederholt durch Seitenwinde gespalten, bis eine Gruppe von zwölf Fahrerinnen übrig blieb, in der SD Worx, Trek-Segafredo und Canyon-SRAM mehrfach vertreten waren. Den Bergauf-Sprint auf dem Kopfsteinpflaster von Lerma gewann zunächst wieder Lorena Wiebes; sie wurde jedoch von der Jury auf den dritten Platz zurückgesetzt, da sie zuvor Chloé Dygert behindert hatte. Etappensiegerin war somit ihre Mannschaftskollegin Demi Vollering.[2]


3. Etappe

Eine Ausreißergruppe bildete sich erst auf den letzten 30 Kilometern, lag aber lange aussichtsreich vorne. Erst auf den letzten 100 Metern konnten Lorena Wiebes und Elisa Balsamo an ihnen vorbeisprinten; Wiebes war erneut als Erste über die Linie, Sheyla Gutiérrez als erste der Ausreißerinnen kam noch auf den dritten Platz.[3]

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4. Etappe

Wie erwartet stellte der Schlussanstieg zu den Seen von Neila die für das Gesamtklassement alles entscheidende Prüfung dar. Demi Vollering war der Konkurrenz klar überlegen und fuhr die letzten acht Kilometer allein dem Ziel entgegen. Anderthalb Minuten hinter ihr kamen erst Erica Magnaldi und Silvia Persico, dann Shirin van Anrooij und Ashleigh Moolman ins Ziel. Die beiden letzteren komplettierten das Podium der Gesamtwertung, da sie auf der von Windkanten geprägten 2. Etappe in der Spitzengruppe geblieben waren.[4]

Vollering gewann auch die Bergwertung, Van Anrooij die Nachwuchswertung. Lorena Wiebes war Erste der Punktwertung, die Teamwertung ging an Canyon-SRAM.

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Einzelnachweise

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