Vulvarine
österreichische Rockband
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Vulvarine ist eine österreichische Rockband, die 2019 in Wien gegründet wurde.[1]
| Vulvarine | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Wien, Österreich |
| Genre(s) | Hard Rock, Punk-Rock |
| Aktive Jahre | ab 2019 |
| Website | vulvarine.band |
| Gründungsmitglieder | |
| Robin Redbreast | |
Gitarre | Sandy Dee |
| Suzy Q Cook | |
| Ricky Fizz | |
| Thunderbirdy | |
| Aktuelle Besetzung | |
Gitarre | Sandy Dee (seit 2020) |
Bass | Robin Redbreast (seit 2020) |
Schlagzeug | Bea Heartbeat (seit 2021) |
Gesang | Lauree Blaze (seit 2025) |
| Ehemalige Mitglieder | |
Gitarre | Staša Shred (2023) |
Gitarre | Mika Silverhand (2021–2023) |
Gesang | Suzy Q Cook (bis 2025) |
Bass | Ricky Fizz (bis 2020) |
Schlagzeug | Thunderbirdy (bis 2020) |
Stil und Image
Die Band bewegt sich zwischen Hard- und Punkrock mit Einflüssen von Bands wie Girlschool, The Runaways und The Donnas. Moderne Inspirationen kommen u. a. von Thundermother und Crucified Barbara.
Geschichte
Nach der Band-Gründung Sommer 2019 erschien im Jahr 2020 die Debüt-Single Animal, die später auf dem ersten Album Unleashed veröffentlicht wurde, das Vulvarine am 24. Oktober 2020 in der Arena Wien (Große Halle) präsentierte – dem ersten Konzert der Band überhaupt.
2021 trat Vulvarine in der neuen Formation mit Mika Silverhand (Leadgitarre) und Bea Heartbeat (Schlagzeug) als Support von Turbobier in der Arena Wien Open Air vor rund 3.000 Besuchern auf. Innerhalb der ersten fünf Bandjahre spielte die Band über 120 Shows in ganz Europa.[2]
Am 20. Oktober 2023 erschien die EP Witches Brew.
Im Frühjahr 2025 war Vulvarine Vorband von Thundermother auf ihrer „Dirty & Divine Tour 2025“.[3]
Parallel zur Tour veröffentlichte die Band am 28. März 2025 ihr zweites Album Fast Lane über das Label Napalm Records. Das Album enthält unter anderem eine Coverversion des Modern-Talking-Hits Cheri, Cheri Lady (1985). Fast Lane fand in Deutschland (Platz 59) und Österreich (Platz 10) Einzug in die Charts[4][5] und wurde weltweit in diversen Musikmedien besprochen und positiv rezensiert.[6][7][8]
Ende Mai 2025 gab die Band auf ihren Social-Media-Accounts bekannt, sich von Sängerin Suzy Q Cook zu trennen.[9] Während die Festivalsaison 2025 mit Aushilfsmusikerinnen an Gesang und Leadgitarre gespielt wurde, gaben Vulvarine am 29. September 2025 Lauree Blaze als neue offizielle Sängerin bekannt.[10]
Am 6. März 2026 gewann die erstmals nominierte Band den Austrian Amadeus Music Award in der Kategorie „Hard & Heavy“.[11]
Diskografie
Studioalben
- 2020: Unleashed
- 2025: Fast Lane
EPs
- 2023: Witches Brew
Singles
- 2020: Animal
- 2022: Dark Red
- 2025: Fool
- 2025: The Drugs, the Love and the Pain
- 2025: Equal, Not the Same
