Wabe-Schunter-Beberbach
Stadtbezirk in Braunschweig
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Wabe-Schunter-Beberbach ist ein Stadtbezirk Braunschweigs (Nr. 112), der einige im Nordosten und Osten gelegene Stadtteile umfasst. Zusammen mit den Stadtbezirken Hondelage und Volkmarode bildet Wabe-Schunter-Beberbach den Gemeindewahlbezirk 11.[3]
| Stadtbezirk Wabe-Schunter-Beberbach | |
|---|---|
Lage des Stadtbezirks Wabe-Schunter-Beberbach (rot) | |
| Bezirksbürgermeister: | Sonja Lerche (SPD) |
| Stadtbezirk: | Nr. 112 |
| Einwohner: | 20.879 (31. Dez. 2025)[1] |
| Fläche: | 30,568 km²[2] |
| Bevölkerungsdichte: | 683,0 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 38104, 38108, 38110, |
Die Wabe bei Gliesmarode | |
Geografie
- Ortschaften
Im Stadtbezirk Wabe-Schunter-Beberbach liegen folgende Ortschaften:
und der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg.
Geschichte
Der Stadtbezirk Wabe-Schunter-Beberbach entstand zum 1. November 2011 durch den durch damaligen Mehrheitsbeschluss in den Bezirksräten entschiedenen, aber politisch sehr umstrittenen Zusammenschluss der Stadtbezirke 111−Wabe-Schunter und 112−Bienrode-Waggum-Bevenrode. Der Stadtbezirksrat wurde bereits im September 2011 gewählt. Der Name leitet sich aus den Gewässern Wabe, Schunter und Beberbach ab. Zunächst wurde Gliesmarode-Querum-Waggum als Name für den neuen Stadtbezirk angekündigt. Auf der Bezirksratssitzung am 23. September 2015 scheiterte ein Antrag, den Stadtbezirk wieder aufzulösen und die beiden ursprünglichen Stadtbezirke wiederherzustellen. Dieser Antrag wurde von der CDU gestellt, die den Zusammenschluss der beiden Bezirke im Jahr 2011 herbeigeführt hatte.
Politik
- Stadtbezirksrat
Der Stadtbezirksrat Wabe-Schunter-Beberbach hat 17 Mitglieder und setzt sich seit 2021 wie folgt zusammen:[4]
Bezirksbürgermeisterin ist Sonja Lerche (SPD).
- Wappen
- Bevenrode
- Bienrode
- Gliesmarode
- Riddagshausen
- Querum
- Waggum
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Weblinks
- Stadtbezirksrat auf braunschweig.de