War Machine (2026)
Film von Patrick Hughes (2026)
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War Machine ist ein australisch-US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 2026, der von Patrick Hughes inszeniert wurde. Der Film wurde weltweit am 6. März 2026 auf Netflix veröffentlicht.
| Film | |
| Titel | War Machine |
|---|---|
| Produktionsland | Australien, Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 106 Minuten |
| Altersempfehlung | ab 16[1] |
| Stab | |
| Regie | Patrick Hughes |
| Drehbuch |
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| Produktion |
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| Musik | Dmitri Golovko |
| Kamera | Aaron Morton |
| Schnitt | Andy Canny |
| → Besetzung und Synchronisation | |
Handlung
In Afghanistan sind ein namentlich nicht weiter benannter Staff Sergeant und sein Bruder im Einsatz. Beide beschließen, eine Ausbildung zum Army Ranger zu machen. Bei einem Angriff durch die Taliban werden sie schwer verletzt.
Zwei Jahre später hat der Staff Sergeant die Ausbildung zum Army Ranger begonnen. Alle Rekruten erhalten statt ihrer Namen eine Nummer, er die 81. Hartnäckig zieht er die Ausbildung durch. Als man sie bei der mit „Todesmarsch“ bezeichneten Abschlussprüfung in der Wildnis aussetzt, werden sie von einem außerirdischen Mech angegriffen. Der Mech dezimiert die Gruppe nach und nach. Schließlich schafft es 81 den Mech zu zerstören und den schwer verletzten 7 zurück in die Kaserne zu tragen. In der Kaserne erfährt 81, dass weltweit eine Invasion von Außerirdischen eingesetzt hat. Er schließt sich den Army Rangers an und zieht mit ihnen in den Kampf.
Produktion
Die Dreharbeiten zu War Machine starteten am 16. September 2024 in Victoria und im neuseeländischen Queenstown.[2][3]
Bevor der Film weltweit am 6. März 2026 auf Netflix veröffentlicht wurde, startete der Film am 12. Februar 2026 in Australien in den Kinos.[4]
Regisseur Patrick Hughes und Hauptdarsteller Alan Ritchson deuteten in einem Interview an, dass Fortsetzungen zu War Machine möglich seien.[5]
Besetzung und Synchronisation

Die deutschsprachige Synchronisation entstand bei den EVA Studios Germany in Berlin nach einem Dialogbuch von Manuel Straube, der auch die Dialogregie übernahm und auch eine Rolle synchronisierte.[6]
| Darsteller | Synchronstimme[6] | Rolle |
|---|---|---|
| Alan Ritchson | Tommy Morgenstern | 81 |
| Stephan James | Julius Jellinek | 7 |
| Jack Patten | Tim Schwarzmaier | 109 |
| Blake Richardson | Ricardo Richter | 15 |
| James Beaufort | Max Felder | 23 |
| Alex King | Lea Kalbhenn | 44 |
| Daniel Webber | Manuel Straube | 57 |
| Keiynan Lonsdale | Amadeus Strobl | 60 |
| Esai Morales | Thomas Schmuckert | Torres |
| Dennis Quaid | Hanns-Jörg Krumpholz | Sgt. Major Sheridan |
| Jake Ryan | Dennis Schmidt-Foß | Cadre Alpha |
| Christopher Kirby | Peter Sura | Cadre Bravo |
| Joey Vieira | Norman Matt | Cadre Charlie |
| Ditch Davey | Christoph Banken | Cadre Delta |
| Jai Courtney | Karlo Hackenberger | Bruder von 81 |
Rezeption
Rotten Tomatoes verzeichnete 70 % positive Kritiken.[7] Der Metascore bei Metacritic liegt bei 54.[8]
Stefan Geisler auf Filmstarts gab dem Film 2 von 5 Sternen und resumierte, dass der Film ein lautstarkes Spektakel sei, ohne die Geschichte mit ausreichend Leben und spannenden Figuren zu versehen.[9] In der Saarbrücker Zeitung kommt Tobias Kessler ebenfalls zu einem eher negativen Urteil, sieht Parallelen zu Predator, Transformers und Aliens – Die Rückkehr und urteilt, dass der pathetische Militarismus säuerlich aufstoße, der Film aber rasant und durchaus auch spannend sei.[10] Die Plattform Moviejones gab dem Film 3,5 von 5 Punkten und kommt zu dem Ergebnis, dass viele Actionfans genau das bekommen, was sie sich von so einem Film wünschen: einen schnörkellosen, überraschend kurzweiligen Actionfilm.[11]
Weblinks
- War Machine bei Netflix
- War Machine bei IMDb