Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser

Deutsches Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser (WSA Weser) ist ein Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in Deutschland. Es gehört zum Dienstbereich der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt.

Schnelle Fakten Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser — WSA Weser —, Staatliche Ebene ...
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser
— WSA Weser —
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Staatliche Ebene Bund
Stellung Unterbehörde
Aufsichtsbehörde Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt
Gründung 4. Februar 2020[1]
Vorgänger WSA Hann. Münden und
WSA Verden
Amtsleitung Henning Buchholz[1]
Bedienstete 400[1]
Netzauftritt wsa-weser.wsv.de
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Foto eines Schiffs
Bauhüttenschiff W 2306 des WSA Weser

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt entstand am 4. Februar 2020 durch die Zusammenlegung der bisherigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter Hann. Münden und Verden. Das Amt hat Dienstorte in Hann. Münden und Verden.

Zuständigkeitsbereich

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser ist zuständig für die Bundeswasserstraßen Fulda, Werra, Aller, Leine und 354 Kilometer der Weser sowie die Bewirtschaftung der Diemeltal- und der Edertalsperre. Es ist damit das einzige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt, das Talsperren bewirtschaftet.[1]

Aufgabenbereich

Zu den Aufgaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Weser gehören:

  • Unterhaltung der Bundeswasserstraßen im Amtsbereich
  • Betrieb und Unterhaltung baulicher Anlagen wie beispielsweise Wehre, Schleusen und Brücken
  • Bewirtschaftung der Diemeltal- und der Edertalsperre
  • Aus- und Neubau
  • Unterhaltung und Betrieb der Schifffahrtszeichen
  • Messung von Wasserständen
  • Übernahme strom- und schifffahrtspolizeilicher Aufgaben

Dienstorte, Außenbezirke und Bauhof

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt hat Dienstorte in Hann. Münden und Verden. Das WSA unterhält Außenbezirke in Edertal, Rotenburg a.d. Fulda, Hann. Münden, Höxter, Hameln, Windheim, Nienburg, Verden und Oldau sowie den Bauhof Hoya.

Siehe auch

Einzelnachweise

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