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Weltstadt am Wasser

Dokumentarkurzfilm von Felix Lampe von 1937 From Wikipedia, the free encyclopedia

Weltstadt am Wasser ist ein Dokumentarkurzfilm von Felix Lampe über Berlin und seine Gewässer aus dem Jahr 1937.

TitelWeltstadt am Wasser
ProduktionslandDeutsches Reich
Erscheinungsjahr1937
Länge16 Minuten
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Weltstadt am Wasser
Produktionsland Deutsches Reich
Erscheinungsjahr 1937
Länge 16 Minuten
Produktions­unternehmen Universum Film AG, Berlin
Stab
Regie Felix Lampe
Drehbuch Felix Lampe, Walter Kiaulehn (Text)
Produktion Nicholas Kaufmann (Herstellungsgruppe)
Musik Fritz Steinmann
Kamera Kurt Stanke
Schnitt Herta Jülich
Besetzung
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Inhalt

Der Film zeigt zahlreiche Seen in und um Berlin, mit Badenden und Freizeitsportlern.

Hintergründe

Der Regisseur Felix Lampe hatte im ersten Halbjahr 1937 mit demselben Kameramann und derselben Schnittmeisterin bereits einen Dokumentarkurzfilm Spreehafen Berlin über die Flüsse und Kanäle durch Berlin mit Lastkähnen, Häfen und Anglern gedreht. Für den neuen Film gewann er zusätzlich den Schriftsteller Walter Kiaulehn, der diesen durch Texte in der Berliner Mundart belebte. (In beiden Filmen wurden möglicherweise auch Archivaufnahmen anderer Filmemacher verwendet.) Weltstadt am Wasser kam am 3. Oktober 1937 in die deutschen Kinos. Er wurde danach auch in Österreich (nach dem Anschluss Österreichs) gezeigt.[1]

2012 zeigte das Zeughauskino die beiden Wasserfilme über Berlin wieder, 2015 zeigte es Weltstadt am Wasser als Vorfilm zum US-Spielfilm Lustige Sünder, der 1937 zwei Tage vorher seine deutsche Premiere gehabt hatte.[2]

Rezeption

Der Film-Kurier schrieb am Tag nach der Premiere 1937 begeistert

„Ein Kulturfilm, der mir Recht gestern im Ufa-Pavillon jubelnde Aufnahme fand. Ein gelungenes Beispiel dafür, wie man dem professoralen Ernst und der zeitweiligen Langeweile vieler Landschaftsfilme zu Leibe gehen kann. Das Thema lautete, dem werten Kinopublikum zu zeigen, wie viele Seen es in und um Berlin gibt und was Berliner mit dem vielen Wasser anfangen. Man hätte das auch sehr trocken oder besser gesagt wässrig filmen können. Man hat aber daraus ein Lustspiel gemacht, über das fast soviel gelacht wurde wie über einen Rühmann-Film. Den Dingen wurde nämlich mit der Berliner Schnauze zu Leibe gegangen.“[3]

Literatur

Einzelnachweise

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